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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3788          

alter weißer Mann
20.08.19
Seite 807

 

Da ich zu meinem leidwesen ein kleiner Mann mit weißer Glatze bin, fühle ich mich persönlich diskriminiert, wenn man immer auf dem Maas (klein) und dem Scholz (beides) so herumhackt. Die beiden haben es im Vergleich zu mir ja noch gut, weil sie Linke sind und wegen ihrer körperlichen Gebrechen nur von Rechten diskriminiert werden :-)

 

Chorektor
20.08.19
Seite 807

 

Es heißt übrigens Kaputtalismus, mit Kommaher, aber ohne Semmelkolon.

 

Georg Diez
20.08.19
Seite 807

 

Ich finde Frau Stokowskis Kommentar sehr gut, aber sie hätte noch deutlicher machen sollen, dass wir viel mehr gegen den Kapitalismus

Antwort:
Hat sie nicht nötig.

 

Greta Stokowski
20.08.19
Seite 807

 

Als hätte es die letzten 20 Jahre der Bemühungen um Gleichstellung und gegen Diskriminierung von Frauen nie gegeben, jedenfalls nicht in den letzten 20 Jahren, sprechen Sie, Zentralverband der Parteihysterikerinnen, Frau Bareback, Bockbeck, Bockbier mit "Fräulein" an.
Das ist ja wohl Sexismus pur!
Ich bin empört und werde einen Kommentar auf spiglonline schreiben lassen, der Ihnen aber mal so richtig

 

Vaterunser
20.08.19
Seite 807

 

Oh yes, Trump hats einfach drauf. Wann hat das Merkel, das Schröder, das Kohl jemals einen guten Witz gemacht, geschweige denn über sich selber? The Donald hingegen postet auf Twitter:
https://t.co/03DdyVU6HA

Antwort:
Was soll an 03DdyVU6HA witzig sein?

 

Zentralverband der Parteihistorikerinnen und -er
20.08.19
Seite 807

 

Grüne fordern Aufarbeitung der Geschichte der CDU durch die Partei +++ Der frühere Verfassungsschutz-Chef Maaßen hatte kürzlich in einem Interview darauf hingewiesen, dass viele Positionen der WerteUnion und der AfD vor 20 Jahren die Inhalte von CDU und CSU waren. "Dies geht gar nicht", so die Vorsitzende der Grünen in einer Stellungnahme kürzlich. "Die CDU muss dafür sorgen, dass ihre rechtsextreme Vergangenheit aufgearbeitet wird - am besten von einer Grünen Historiker-Kommission aus Soziologen und Taxifahrern." Wenn die CDU mit ihren damaligen Forderungen nach Freiheit, soziale Marktwirtschaft, sichere Energieversorgung und Familienförderung ihre Wurzeln im braunen Sumpf hat, muss dies klar gesagt werden", so Fräulein Bockbier zur ZZ-History. Der ZDF-Chefhistoriker Prof. Guido Kopp hat bereits Interesse an einer 27-teiligen Dokumentation "Die Leichen im Keller der CDU" bekundet.

 

Editor in Chief
20.08.19
Seite 807

 

Eilmeldung +++ Zeller Zeitung gibt internationale Ausgabe heraus +++ Titel: "Cell" +++

 

Stück
20.08.19
Seite 807

 

zeit.de vermeldet:
„Bundesregierung holt IS-Waisenkinder aus Syrien zurück. Im Juli hatte das Berliner Verwaltungsgericht entschieden, dass Deutschland die Kinder von deutschen IS-Kämpfern aufnehmen muss. Nun wurden die ersten Waisen übergeben.“

Schwacher Artikel, denn es gibt dort nur ein einziges Foto mit niedlichen Mohammedanerkindern beim Spielen, und überhaupt kein Foto mit mohammedanischen Kulleraugenkindern, die hilfesuchend in die Kamera schauen und flehend dabei die kleinen Ärmchen heben. Wirklich verschenkter Artikel. Bin enttäuscht.

 

Ghostwriter
19.08.19
Seite 807

 

Die Fragen an den Clan-Chef mussten natürlich vorher eingereicht werden; Fragen nach dem Verbleib der 100kg-Münze aus dem Bode-Museum waren z.B. nicht zugelassen.
Herrn Frey wurde vorab mitgeteilt, "wir wissen wo dein Haus wohnt".
Clankriminalität, Migrationspakt - unwichtig, verkündeten Peter Frey und Thomas Walde.
"Die Bevölkerung macht sich Sorgen wegen des Klimawandels".
"Wenn nicht, werden wir dafür sorgen".

 

Typischer Lokalist-Plagiator
19.08.19
Seite 807

 

Meine heimliche Fantasie ist, die Raute aus einem brennenden Haus retten zu wollen, vorher jedoch leider eingschlafen zu sein.

 

          Seite 3788          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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