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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1828 


          Seite 3784          

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27.05.19
Seite 770

 

Die Zeit vermeldet:
Desinformation: ""Es geht darum, Verwirrung und Chaos zu stiften". Misinformation sei gefährlicher geworden, sagt der Psychologe Stephan Lewandowsky. Die Welt nähere sich einer Post-Wahrheits-Ära. Das Gute: Wir können uns rüsten."

Schreibt euch das hinter die Ohren, ihr radikalen ZZ-Extremnazis. Niemand fällt auf eure Schläge ins Wasser der Demokratie herein, weil die Post-Wahrheitsmühlen durch Psychologen aufgerüstet werden.

 

Dr. Kai Kniffel
27.05.19
Seite 769

 

Deutschland fragt: „Kann ich meinen Rundfunkbeitrag als Parteispende für die Grünen steuerlich absetzen?“

Ja - müsste gehen, ging im Dritten Reich auch, allerdings für die andere Partei.

Antwort:
CO2-Ablass wird gutgeschrieben.

 

Historiker
27.05.19
Seite 769

 

Man hört, heute Abend ist der Fackelzug zum Brandenburgder Tor geplant. Habeck und Baerbock wollen vom Fenster des Reichstagspräsidentenpalais winken, an ihrer Seite Frau Merkel. Es werden nur ökologisch hergestellte Fackeln zugelassen. Die Klima-Schutz-Staffel wird für Ordnung sorgen. Eine Evakuierung von Klimaskeptikern nach dem Osten in klimaneutrale Lager ohne Heizung wird ebenfalls vorbereitet. Der Termin für die Wahnseekonferenz ist ebenfalls angesetzt.

 

Das EMi
27.05.19
Seite 769

 

Beeindruckende Schnellanalyse.
Wann und wo findet der Fackelzug statt?

 

Historiker
27.05.19
Seite 769

 

Phänomenal! So etwas geht nur in Deutschland, dass man mit Angst vor den Juden (1933) oder mit Angst vor dem Wetter (2019) an die Macht kommt. Wir sind anscheinend wieder auf dem Stand von 1500 AD.

 

Claus Klebt
27.05.19
Seite 769

 

Klinglhuber und Sahnetorf vom PIK fordern nun ihren Anteil an der Macht +++ Potsdam. Nach dem historischen Wahlsieg der Grünen melden sich nun die eigentlichen Protagonisten der Macht zu Wort. Die Klimafolgenwissenschaftler fordern ihren Anteil an der Macht und eine Expertenregierung, so wie in Felix Austria. "Wir Aktivisten hatten uns als Wissenschaftler verkleidet und das Märchen vom Klimawandel erfunden, dem gingen die Menschen auf den Leim. Wir spielen nun nicht mehr die nützlichen Idioten", so Klinglhuber zum Redaktionsnetzwerk Klimadeutschland. "Wir wollen die Macht nun ganz. Unsere Modellrechnungen zeigen, dass es Kippelemente gibt, die die Welt endgültig zum Untergang bringen, wenn ich nicht Bundeskanzler werde". Frau Angela M. signalisierte bereits Zustimmung.

 

Dun Klorand
26.05.19
Seite 769

 

@Gesicht - kann ja alles sein, aber: ganzjährig presswurstbehoste Frauen ab, sagen wir, 80 Kilo sind sowieso immer einen Schappschuß wert. Oder, wie schon Caesar sagte: Laßt wohlbeleibte Weiber um mich sein, mit dicken Ärschen und die nachts gut schlafen.

 

Klein-Pippi (Grüne Jugend)
26.05.19
Seite 769

 

Böhmermann hatte dieses Wahlergebnis schon seit seinem letzten Ibiza-Aufenthalt in der Schublade.

 

Annalena Bockbier
26.05.19
Seite 769

 

Ich schließe mich Robert an: Mein Dank geht an unsere Kumpels von den Medien (außer der ZZ). Jungs und Mädels, ihr wart spitze! Die Zusammenarbeit lief wie geschmiert. Die Bewegung gewinnt an Fahrt, wir haben bereits einen Entwurf für eine ökologisches Ermächtigungsgesetz in der Schublade. Also, Leute, wer nicht im Lager enden will, schließt sich uns jetzt noch an.

 

R.Habeck
26.05.19
Seite 769

 

Ich danke den Medien für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

          Seite 3784          




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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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