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zu Seite 1876 


          Seite 3778          

Dr. Rottmann
12.11.19
Seite 843

 

Also, ich hab's immer noch nich vastandn.
Wer ist denn dieser Karl Krause, von dem der Broder sprach.
Ist das der, dem die Neger die Haare gestohlen haben?

 

Finde den Fehler
12.11.19
Seite 843

 

Rat der EKD probt Seenotrettung : Bedford-Strohm
und drei Platschenten aus Badewanne gerettet.

 

Kevin muß mal
12.11.19
Seite 843

 

Ging mir grad so durch den Kopf:

Jemandem den Grimme-Preis zu verleihen ist die schönste und, vor allem, nicht justiziable Art, ihn vor aller Öffentlichkeit ein Riesenarschloch zu nennen.

 

Tante
12.11.19
Seite 843

 

faz.de vermeldet:
"In der Nacht zum Montag hat ein Mann eine Frauenleiche an einer Straße in einem Hamburger Wohngebiet abgelegt. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an – doch nach ersten Ermittlungen handelt es sich nicht um ein Verbrechen. (…) Der Polizeisprecher sagte, sollte sich auch in der Rechtsmedizin eine natürliche Todesursache bestätigen, werde es keine Strafverfolgung der Männer geben. (…) alle vier stammten „aus einem ethnischen Milieu“."

Zwar etwas rustikal, aber letzlich vernünftig, die Tote auf dem Bürgersteig abzulegen – aus den Augen, aus dem ethnischen Milieu. Aber bitte nicht nachmachen, denn Deutschkartoffeln, die Frauenleichen irgendwo ablegen, werden von der Staatsanwaltschaft möglicherweise nicht so verständnisvoll laufen gelassen wie Ethnopeople aus dem Kral. In solchen Fällen wären daher zweckmäßiger das klassische Säurebad (gelegentlich Umrühren nicht vergessen), die Grube im Wald (mindestens 1,5 Meter tief) oder die üblichen Zementfüße (für Seebestattungen).

 

Granulat
12.11.19
Seite 843

 

Erbrechend Neues

In den vergangenen 8 Jahren wurden in Malmö 38 Menschen "von Schüssen" getötet.
Wie die Schüsse sich bewaffnen konnten, ist derzeit noch unklar.
Bundesaußenanzug Maas mahnt zur Vorsicht, denn nur 6 Fälle hat die Polizei bisher aufklären können: "Das bedeutet, die anderen 32 Schüsse laufen noch immer frei herum!"

 

Gretas 12. Jünger
12.11.19
Seite 843

 

dpa: "Sie planten offenbar einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen im Rhein-Main-Gebiet: Die Polizei hat drei mutmaßliche IS-Anhänger in Offenbach festgenommen."

Wie sind die denn aufgefallen? In Offenbach unterstützt doch jeder Einwohner den IS.

 

Dummer Leser
12.11.19
Seite 843

 

@Ja: Jawohl, Dürre- sowie Klima- und überhaupt Katastrophe ausschließlich menschengemacht.
Bitte alle zügig das Atmen einstellen.
Ich muss aber vorher noch zur Bank.

 

Ja
12.11.19
Seite 843

 

Was ist eigentlich aus der Dürrekatastrophe in Deutschland geworden, verursacht vom Klimawandel? Davon hört man seit einigen Monaten nichts mehr, ist denn wirklich alles vertrocknet? Traurig.

 

Anne Will-Nicht-Mehr
12.11.19
Seite 843

 

Hilfsprogramm für traumatisierte Bundestagsabgeordnete +++ Berlin. Die Grünen fordern ein Hilfsprogramm für traumatisierte Bundestagsabgeordnete, die den unmenschlichen Arbeitsbedingungen nicht gewachsen sind. "Besonders Abgeordnete der Konservativen in der CDU und aus der AfD sind häufig traumatisiert und wir wollen ihnen Unterstützung anbieten. Wir fordern Erholungslager im Osten, in denen unsere Kolleg*innen sich wieder ganz in Ruhe und fernab jeder Störung erholen können. Nachhaltige Tätigkeiten beim Holzeinschlag oder beim Windradbau von Hand sollen das seelische Gleichgewicht wieder herstellen", so Annal-Lena Bockbier zur ZZ-MdBs' Health.

 

Boris Auf der Palme
12.11.19
Seite 843

 

Wo kann man sich als Gauleiter der Sibylle-Berg Kollektive bewerben? ... Hätte Interesse...

 

          Seite 3778          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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