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Die FAZ vermeldet:
"Russland : Putin begraben. Wegen gegen das Volk gerichteter Gesetze, ständiger Lügen und abscheulicher Regierungsarbeit sei Putin für Russlands Bürger gestorben, schreiben Kreml-Kritiker. Deshalb wird seiner nun öffentlich gedacht."
Es ist eigentlich tröstlich, dass die mediale Parallelwunschwelt nicht exklusiv in Deutschland existiert, sondern auch in Russland. In der Realität hingegen wurde Putin erst vorheriges Jahr wiedergewählt, und zwar von knapp 55 Millionen Russen, was immerhin gut 76 Prozent der Wähler ausmachte. Und er wurde direkt vom Volk gewählt. Im Gegensatz zu Deutschland, wo bekanntlich kein einziges hohes Regierungsamt und auch kein weniger hohes je direkt vom Volk gewählt wurde. Ganz zu schweigen von der „Wahl“ der deutschen Bundespräsidenten im Stil einer verlausten schwarzafrikanischen Militärdiktatur. Schuhu, Schuhu, Schuhu!
Grüne sprechen sich für zwei deutsche Staaten aus +++ Dexit 2.0: Die Grüne Große Vorsitzende sagte zum Grünen Großen Vorsitzenden, dass es höchste Zeit ist für die Gründung eines neuen Menschenstaates West-BRD. "Die alte DDR 2.0 möge wiederaufleben, aber dieses Mal umgekehrt. Nachdem die AfD bei 25% in Sachsen liegt, ist es Zeit für die Scheidung. Die Ost-Länder sollen ihren eigenen Weg gehen und wir nehmen den Stromspeicher im Netz gleich mit", so die Baerbock zu Habeck. "Auch die Westdeutschen haben ein Anrecht auf Sozialismus", meinte Antonia Hofreiterin zu Katrin Palmer-Kretschmann beim Bundesnachrichtendienst ARD-ZDF. "Daher müssen wir getrennte Wege gehen."
Wir müssen uns endlich gegen Feindesfeindlichkeit stark machen. Viele Menschen sehen ihre Feinde als Nichtfreunde und Fremde und begegnen ihnen mit Feindlichkeit. Das dürfen wir nicht länger dulden!
Aus dem Gulag Mecklenburg-Vorpommern kommt die Meldung, Thema der Abiturprüfung seien dieses Jahr Zitate der Ministerpräsidentin Scheswig gewesen.
Nächstes Jahr werden Zitate des großen Führers Josef Stalin Gegenstand der Abiturprüfung sein, ließ Kultus- und Umerziehungsminister Ilja Ehrenburg verlauten.
Antwort: Die Schüler sollen ruhig wissen, wo sie leben.
Der begehrte Preis der Bundesregierung "Für Mut und Zivilcourage" geht an Anja Reschke.
Und zwar für ihre beeindruckende Reportage "Lang lebe die ruhmreiche Bundesregierung unter ihrer großen Führerin Angela Merkel".
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Januar 2026
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Die Meldungen auf dem Portal müssen stimmen, sonst wäre es doch verboten? So einfach ist es nun mal nicht, das Grundgesetz sieht vor, dass Zensur nicht staatlich ausgeübt wird. Der Auftrag an die Zivilgesellschaft ist klar. Den Medien, die fortbestehen, kann vertraut werden, diese Gewissheit müssen die Nutzer haben. Das Bestehende ist vernünftig, dies gilt es in der Informationsgesellschaft sicherzustellen.
Friedrich Merz empfiehlt der Wirtschaft, Tennis zu spielen, um den Kopf frei zu kriegen
So will Friedrich Merz die Wirtschaft retten: Mit freiem Kopf wirtschaftet es sich besser, darum gibt der Kanzler die Empfehlung weiter, Tennis zu spielen, wie es bei Kai Wegner prima funktioniert hat. «Wir hätten das kaum besser machen können», so Friedrich Merz im ZZ-Gespräch.
Bundesnetzagentur rät, Gas mit Sägespänen zu strecken
Die Gasspeicher sind halb voll statt halb leer, aber reicht das für eine Mangellage? Die Bundesnetzagentur gibt die Anweisung, das freie Volumen mit Sägespänen zu füllen. «Wer da nicht mitmacht, gibt sich als Verweigerer zu erkennen», so der Chef in der Tagesempfehlung.
Querstehende LKW auf der Autobahn entfernen Sie am besten mit einem alten Hausmittel
Alte Hausmittel können manchmal wahre Wunder wirken. Alles, was Sie brauchen, sind die nötigen Zutaten. Aber Vorsicht! Der Anwendungsbereich erstreckt sich oft nicht nur auf den Haushalt, die Nebenwirkungen sind unbedingt einzurechnen. Dann steht dem gewünschten Effekt nichts im Wege.
Studie warnt vor Gefahren für Jugendliche, die zu wenig fernsehen
Jugendliche verbringen im Durchschnitt zu wenig Stunden vor dem Fernseher. Darauf macht eine Studie im Auftrag des Deutschlandfunks aufmerksam, der bekanntlich keine eigenen Interessen am Fernsehkonsum hat. «Den jungen Menschen drohen Folgen», so lautet die Bilanz der Untersuchung, die dem Familienministerium vorgestellt wurde. «Wir arbeiten daran, schnell und unbürokratisch Abhilfe zu schaffen», sagte die Ministerin auf Anfrage der ZZ.