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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1938 


          Seite 3778          

Don D. Unklar
04.08.20
Seite 960

 

welche Handwerkerrechnungen?

 

Wappertul meint
04.08.20
Seite 960

 

Hammerlapperitis.

 

Leutra- Taler
04.08.20
Seite 960

 

KGE?

Die Hammer.

Und zwar sowas von satt hammer die...

 

Seehofer mahnt EU-Lösung an
04.08.20
Seite 960

 

Flüchtlingscamp auf Lesbos will Laschet nicht
aufnehmen.

 

Kevin muß mal
04.08.20
Seite 960

 

Laßt mal die Kirche im Dorf;
immerhin hat Franz-Walter zur Bundesregierung gesagt:

„Verantwortungslosigkeit einiger Weniger ist Risiko für uns alle!"

Und da hat er doch recht?!
Mutig von ihm.

 

Zentrum der Finsternis (ZDF)
04.08.20
Seite 960

 

Eilmeldung: Steinmeier warnt vor Steinmeieritis

 

Hilfe bei Steinmeieritis
04.08.20
Seite 960

 

@Hans, der Bürger - ich war auch sehr schlimm von der Steinmeieritis befallen. Durch Zufall habe ich herausgefunden, dass Holzhacken hilft. Bei jedem Schlag mit dem messerscharfen Beil auf das Holzstück habe ich gerufen: 'Steinmeieritis - weiche von mir!!!'. Nach fünf Ster Holz hacken war ich befreit, nur ab und zu kommt noch ein kleiner Kotzanfall, dann gehe ich schnell zum Holzschuppen .....

In unserer Selbsthilfegruppe 'Anonyme Steinmeieritisgeschädigte' haben andere auch mit Punchingball, Kickboxen u.ä. Erfolg gehabt. Einfach mal ausprobieren, Viel Glück Hans!

 

Finde den Fehler
04.08.20
Seite 960

 

Mein E-Mail-Anbieter meldet :
Steinmeier : Ein Risiko für alle.

 

Raider heißt jetzt Twix...
04.08.20
Seite 960

 

Mireille Mathieu heißt jetzt Eskia Sasken und arbeitet nicht mehr beim ZDF, sondern bei der SPD... Sonst ändert sich nix!

 

Stunde
03.08.20
Seite 960

 

Dachte heute im Supermarkt in der Schlange, nanu, das ist doch Mireille Mathieu da vorne an der Kasse. Aber die Maske hatte mich in die Irre geführt, es war bloß Jogi Löw.

 

          Seite 3778          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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