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Arschlöcher wem Arschlöcher gebührt 07.05.20
Seite 921
Der mutige Schritt des verdienten SPD-Politikers Kahrs verdient unser aller Respekt!
Er will sich einfach verstärkt um die vielen Arschlöcher in unserem Land kümmern. Insbesonders natürlich um den "Haufen rechtsradikaler Arschlöcher im Parlament" (Kahrs am 26.09.2017/Phoenix Interview 'Bundestagswahl: Johannes Kahrs zum Einzug der AfD in den Bundestag am 26.09.17' siehe YT/8'04'').
SPD-Kahrs fliegt raus, weil er angeblich sein Staatsexamen an der Uni erschlichen haben soll. Es sieht so aus, als ob er einfach in der falschen Partei ist. Er wäre besser mal bei den Grünen eingetreten. Da zählen Leute mit abgeschlossenem Studium zur intellektuellen Speerspitze, wenigstens einer, der im Kreis der abgebrochenen Soziologen, Theologen und Theaterwissenschaftlenden ein Examen hätte, egal wie. Die SPD braucht halt einfach bald die Vollendung der Großen Transformation hin zu Nixkönnern, so wie die Grünen.
ZZ hat mit der Nashornissenplage wohl schon die nächste Krise entdeckt, in welcher unsere Allerwerteste wieder mal alles zeigen kann, was sie drauf hat. Und dann kommt ja noch die große Trockenheitskrise im Sommer zusammen mit der Waldbrandkrise. Ob unsere Allerwerteste mit solchen Naturkrisen schon zufrieden ist oder ob die eine Unterforderung für ihr großes Können sind, wird sich noch zeigen. Aber man darf sicher sein, dass ihr die Krisen bis zur BT-Wahl nicht ausgehen werden.
faz.de vermeldet:
„Mordfall Lübcke wird wohl bald das Parlament beschäftigen. Nach Erhebung der Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke rückt ein Untersuchungsausschuss des Landtags näher. SPD, FDP und Linke wollen wissen, ob die Tat hätte verhindern werden können.“
Hier sind Fragen offen, weil sie vorher aufgeworfen wurden. Z. B. warum in der Tatnacht die bewährte Reker-Armlänge wirkungslos gewesen ist. Auch die soliden Sicherheitsempfehlungen des NRW-Innenministers Reul vom März 2018, anlässlich des ein oder anderen Vorfalls, blieben seltsamerweise wirkungslos. Reul sagte: „Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich heranlassen.“
Also gleich drei zuverlässige und von Politikern empfohlene Sicherheitsmaßnahmen, nämlich Armlänge, Sensibilität und Nicht-Heranlassen, blieben in der Tatnacht ohne Erfolg, denn irgendwie gelang es dem Täter, diese drei eigentlich unüberwindlichen Sicherheitsmaßnahmen zu durchbrechen. Dies scheint völlig unglaubwürdig und rechtfertigt einen schonungslosen Untersuchungsausschuss.
Für mich liegt die einfach nur faul rum.Schreiben Sie doch auch mal über die positiven Leut aus dem Balkonklatscherviertel ,die für den Zusammenhalt sorgen.
Wie tief haben Sie mich gesunken! Hätte nie gedacht, dass ich Ihnen mal einen Brief vom Staatsstreichorchester gönnen würde!!
3D vom nackten Teppich ist papperlapapp, ein Umklappbild muss her, das heißt, man schaut 10 Sekunden drauf, Quatsch! 5 müssen reichen, halt! 5 ist für Bettnässer, ich schaff's doch auch in weniger als 2!..., jedenfalls ist es schier ZUM VERRÜCKTWERDEN mit Ihnen!!
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7. September 2026
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