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Kann es sein, dass die Bonzen immer dann von "unseren gemeinsamen Werten" schwadronieren, wenn sie gegen die Interessen des Volkes handeln wollen?
Und dass die Interessen der steuerzahlenden Bevölkerung schon lange nicht mehr zu diesen "gemeinsamen Werten" gehört?
Antwort: Kann nicht sein, das wäre dem Bundespräsidenten völlig neu.
Die Junge Freiheit vermeldete 2015:
"Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), hat Kritikern der derzeitigen Asylpolitik geraten, Deutschland zu verlassen. Einem Bürger, der sich besorgt zu einer geplanten Asylunterkunft in Lohfelden geäußert hatte, sagte er auf einer Bürgerversammlung mit Blick auf die Wertevermittlung in der Bundesrepublik: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."
Die Zeit vermeldet heute:
„In der Nacht zum Sonntag ist der CDU-Politiker Walter Lübcke im Alter von 65 Jahren gestorben. Wegen unklarer Todesumstände hat das LKA Untersuchungen eingeleitet. (…) Mehrere Medien berichteten, Lübcke sei keines natürlichen Todes gestorben: Er sei mit einer Schusswunde am Kopf aufgefunden worden.“
Liebe Freunde, ist es denn wirklich möglich, wie aufgrund der verderbten Gegenwart nicht ganz auszuschließen ist, dass jetzt der ein oder andere Mitbürger abscheuliche klammheimliche Freude in sich fühlt? Oh wäre es so, was für irregeleitete Seelen dies wären! Denn dies ist und kann nicht sein der Anlass für klammheimliche Freude. Ganz und gar unerlaubt ist hier klammheimliche Freude.
Achim Telekom (MdB SPD) fordert einen Mitgliederentscheid über die Zukunft der SPD +++ Man soll ankreuzen: a) Auflösung, b) Abschaffung, c) Beitritt zur CDUGrüneLinkeFDP, d) Verstaatlichung e) Anschluss an ARD-ZDF +++ Motto der Abstimmung soll lauten: "Ist das noch SPD oder kann das weg?"
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16. Februar 2026
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