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zu Seite 1828 


          Seite 3761          

Und
15.06.19
Seite 778

 

Habe gestern ganz überraschend das Wort „Ressource“ richtig geschrieben, also ohne das Word die Schreibweise bemängelte. Das ist mit noch nie passiert.

 

Granulat
15.06.19
Seite 778

 

Lieber Dummer Hörer,
Hicks!

 

Dummer Hörer
15.06.19
Seite 778

 

Arm in der Birne.
Da muss man aber erst mal drauf kommen.

 

Granulat
15.06.19
Seite 778

 

Jon-Jod Clunckers Luchsemburger Feiertage:
Wenn Weinnacht und Obstlern auf einen Tag fallen, dann ist Ischias...!

 

Old Drunkan
14.06.19
Seite 778

 

Da ist der ZZ aber eine völlig sinnentstellende Falschmeldung in die Wahrheitsberichterstattung gerutscht. Juncker sagte nicht „Hinter den Kulissen rumort es“, Juncker sagte: „In den Fässern gärt es.“ Was ja auch klar mehr Sinn macht.

 

Rechtschaffener
14.06.19
Seite 778

 

Frau Köstritzer äh Kositza, die naturverbundene Idealverkörperung meiner Traumfrau hat sich ein Smartphone gekauft und das Zwitschern angefangen. Damit bricht eine Welt für mich zusammen. Buhuu :-(
Jetzt müsste es ein ZZ-Sorgentelefon geben.

 

Kevin ohne Schultern
14.06.19
Seite 778

 

Ich frage mich auch, ob das Urteil bei weiblichen Schredderküken anders aufgefallen wäre. Ich denke ja. Das alte, weiße Küken hat die Arschkarte in der grünen BRD.

 

Ausspannen
14.06.19
Seite 778

 

faz.de vermeldet:
"NYT streicht Karikaturen : Da zeichnet sich was ab. Nachdem die amerikanische Ausgabe der „New York Times“ sich nach einem Skandal bereits von ihren Karikaturen verabschiedet hatte, streicht die Tageszeitung sie nun auch aus ihrer internationalen Ausgabe. Ihre Zeichner sind enttäuscht."

Ganz normale Entwicklung, denn wenn alle Leute gleich sind und daher auch irgendwie gleich aussehen oder es wenigstens sollten, ist es rassistisch, Leute zu karikieren, also ihre Ungleichheit zu betonen. Was beweist, dass Satire alles darf, es sei denn, sie findet nicht mehr statt*.

*Für den letzten Satz beanspruche ich die Habermas-Discurs-Plakette in Gold**.

**Ich schreibe Discurs immer mit c, das sieht durchgeistigter aus.

 

Ede Uchwus
14.06.19
Seite 778

 

Gesprochen wird das "Luschet".

 

Leser
14.06.19
Seite 778

 

...nee das ist nicht Martin Schulz...das ist Herbert Wehner, der macht das Licht aus...Ende der umstrittenen Kleinstpartei...

 

          Seite 3761          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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