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2016 haben in BaWü schon 15,1% der Wähler die Absichten der polit-mediale Elite durchschaut, die "Ostdeutschen", bevorzugt die Sachsen, als Abschreckungsfiguren zu instrumentalisieren.
Die Wirkung der schäbigen, dumpfen Reaktionen der Dünkeldeutschen, die Wendt in seinem Artikel beschreibt, wird diese Zahl vegrössern.
Lassen wir also die Idiotenelite weiter ins Abseits rennen. Deutschland hat eine Alternative.
Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), traut sich in der Hauptstadt nachts nicht in Parks. „Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks. Das ist mir als Frau zu gefährlich“, sagte sie der Welt.
Warum sollte man nachts auch durch Parks gehen. Da geht man standesgemäß ins versaute Berghain oder ins Watergate. Wer läuft denn da noch durch Parks.
Antwort: Die ist doch gar nicht als Frau zu erkennen.
Der sogenannte "Moschee-Bomber" im bösen Nazi-Dresden hat übrigens 9 Jahre und 10 Monate Haft bekommen obwohl es bei seiner Tat keine Verletzten gab ("die Tür ging in Flammen auf, die Splitter flogen bis ins Nachbargrundstück") - aber der war ja auch nicht schwarz sondern Sachse.
spiegel.de vermeldet:
„Das Landgericht Dessau-Roßlau hat einen Mann zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. (…) Laut Staatsanwaltschaft ging die Neunjährige am Nachmittag des 9. Juni mit einem Teddy im Arm zum Spielen auf die Elbwiesen in Roßlau. Der Angeklagte habe sie von einer Bank aus beobachtet. Er folgte ihr demnach mit einem Fahrrad und sprach sie an. Dann bedrohte, würgte und vergewaltigte er das Kind.“
Der „Mann“ ist übrigens ein schwarzer Mann. Ich frage mich gerade, nur so, ganz ohne Zusammenhang, wieviel Jahre wohl ein Deutscher erhielte, der eine neunjährige Schwarze vergewaltigen würde. Und wieviel Medienaufmerksamkeit ein solcher Prozess. Zum Glück aber vertreibt der Spiegel diese nutzlosen, schädlichen und unlustigen Spekulationen aus meinem Kopf, indem er zum Schluß des Artikels auf das wirkliche Problem hinweist:
„Nachdem der Fall bekannt geworden war, hatte es in Roßlau Demonstrationen gegeben, an denen sich auch Leute aus dem rechten Spektrum beteiligten. An der ersten Demonstration hatten laut MDR 120 Menschen teilgenommen, einige schätzte die Polizei demnach als rechtsextrem ein.“
Dr. Kay Kniffel (nachrichtenstarker SWR) 12.09.19
Seite 817
SWR erleichtert: Kretschmann kandidiert wieder als Grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg +++ "Das wäre fast schief gegangen und dann wäre es ungemütlich geworden in unseren Redaktionsstuben", so der Landesendeleiter zum ZZ-Funk "Freie Welle". "Den Rest kriegen wir auch noch gebacken, den wuppen wir ins Amt! Wir gratulieren Winfried, dem alten und neuen Ministerpräsidenten im Ländle", so Edda Krakeli vom SWR.
Cem Dudumir regte an, man könne sich doch dann die Wahlen ersparen, das sei angewandter Klimaschutz. "Der neue Ministerpräsident steht schon fest", so Dudumir weiter.
Pfiffig: Grüne in Niedersachsen wollen Luftballons verbieten. „Vögel und andere Tiere fressen die weichen Ballonreste und verhungern dann mit vollem Magen“, sagte Grünen-Landeschefin Anne Kura.
Kondome (extra stark) und Lecktücher bleiben natürlich weiter erlaubt, alles andere wäre homofeindlich. Und neu gebaute Windkraftanlagen bekommen kleine scharfe Klingen aus Bio-Stahl an die Flügel um sich durch den höheren Vogelverkehr besser durchschnetzeln zu können.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
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Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
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Warum fossile Arbeit ausgedient hat
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