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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 3757          

Annallena Bockbier
14.09.19
Seite 819

 

Ketzerei

 

Winfried Krätschmann
14.09.19
Seite 819

 

Majestätsbeleidigung

 

Kleines Ferkel
14.09.19
Seite 819

 

Sachbeschädigung.

 

Frage
14.09.19
Seite 819

 

Welcher Tatbestand trifft denjenigen, der Monika Herrmann im Park belästigt? «Verstoss gegen das Tierschutzgesetz» oder «Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen.»?

 

Tanja Halali
14.09.19
Seite 819

 

Die Anti-Hass-Parteien rufen zum Hass gegen das Auto auf.

 

Bunter Republikaner
14.09.19
Seite 819

 

Die Frauen gehen als Mann durch den Park und die Kühe als Hirsche auf die Weide. So ist das Land, in dem wir gut und gerne leben.
Nur die Antibürgerlichen verderben die Party-Stimmung. Das ist so gemein.

 

Dieter D. D. Müller
14.09.19
Seite 819

 

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als eine Ziege durch den Park. (J. Christus, zitiert nach dem apokryphen Herrmann-Evangelium)

Nur: Wer Herrmann heißt, kann unmöglich eine Ziege sein. Da würde der Bock zur Ziege gemacht.

 

Steven Cybert
14.09.19
Seite 819

 

Dresden: Die letzten 10 SPD-Wähler von Bundespräses Steinmann mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

 

Fortschritt
14.09.19
Seite 819

 

ZdK fordert Zulassung von Kühen ins Priesteramt.

Antwort:
Gibt es schon, heißt Marx.

 

anamnesis
14.09.19
Seite 819

 

Wenn Monika Herrmann nicht als Frau, sondern als Kamel durch den Park geht, passiert ihr wenig, abgesehen von naheliegenden Beleidigungen, die man als Kamel tolerieren muss, weil niemand Schlampe sagt.

Antwort:
Aber schon als Ziege müsste sie aufpassen.

 

          Seite 3757          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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