Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1895 


          Seite 3757          

Ein Präsident der Superlative
10.02.20
Seite 884

 

Der Superlative-Präsident Steinmeier hat "aus Versehen" (Bundespräsidialamt) dem iranischen Mörderregime, das vor ein paar Wochen noch hunderte Demonstranten hat töten lassen, nun doch ein Glückwunschtelegramm zum Jahrestag der islamischen Revolution geschickt.

Es kommt so einfach zusammen, was zusammen gehört.

 

Reiner Wehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

einen muss ich noch rauslassen:
Merkel ist eine verlogene, hundsgesichtige Pony-Kavalleristin!

Wer jetzt wissen will, was eine Pony-Kavalleristin ist, frage bitte bei Joe Biden nach.

 

Genosse Stalinski
10.02.20
Seite 884

 

Kühnert?
Wer war das noch gleich?

Aaaah....jetzt fällts mir wieder ein.
Das war doch der, der....na "der" halt.

Irgendwie erinnert mich der an Gary Glitter.
Kühnert, der Gary Glitter der SPD.
Wieso ich darauf komme?
Weiß ich jetzt auch nicht....singen können beide nicht.

Aber irgendwas war da.

 

Unrecht
10.02.20
Seite 884

 

+ News News News +
Auf Druck der Kanzlerin ist der „Titanic“-Beauftragte der Bundesregierung zurückgetreten. Grund: Er wurde dabei erwischt, wie er auf der Bundestagstoilette die „ZZ“ gelesen hat. Merkel: Eine Schande für Deutschland, als Gegenmaßnahme habe ich bereits hundert Blanko-Gedenkkränze abwerfen lassen. Kühnert: Der Silikonpreis ist endlich im Keller, lasse mich daher demnächst operieren und heiße dann Mandy. Seehofer: Als „Stulli das Pausenbrot“ nicht mehr veröffentlicht wurde, wollte ich mir das Leben nehmen. Baerbock: Ich lese ausschließlich die Biobauern-Romanzen im „Kobold-Aktuell“, das reicht mir. Ramelow: Egal was die ZZ-Agitprop sagt, es ist vieles richtig gemacht worden in Venezuela. Franz Josef Strauß: Ihr könnt froh sein, das ich tot bin.

 

Grobkorn
10.02.20
Seite 884

 

Das a und o der Moral

Wenn man wie die deutsche Bundespäpstin der politischen Moral ein uckermärkisches a und o hinzufügt, wird Mooraal daraus.

 

BesserWehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

Auch ich bedauere zutiefst, dass ich Merkel als Horrorraute, Coronavirus im Kanzleramt, Drecksau, fdj-Sekretärin, verkappte Stalinistin bezeichnet habe.
Vielmehr wünsche ich, dass Allah sie behüten und bald zu sich holen möge.

 

Old white man
10.02.20
Seite 884

 

Sogar meine Frau sagt, sie möchte nie mehr von einer Frau regiert werden.
Tja, bin stolz auf mein Weib.

 

Kurzmeldung
10.02.20
Seite 884

 

AAK? Nu isse mal weg.

 

Sehr kluger Leser
10.02.20
Seite 884

 

Der Text über die "einschlägigen Metaphern" ist klasse, Herr Zeller.
Aber wer sind denn die "besten Biber", die den Dammbruch nicht ausgleichen können?
Sind damit die zivilgesellschaftlichen Gruppen gemeint, die sich immer so friedlich versammeln, um Autos anzustecken, Scheiben einzuwerfen und freundliche Drohungen gegen die oh so Falschen zu formulieren?

 

Reiner Wehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

Aus gegebenem Anlass möchte ich der sozialmedialen Weltöffentlichkeit mitteilen, dass ich meine abschätzigen Bemerkungen über Frau Dr. Merkel in der Vergangenheit zutiefst bedauere.

Bemerkungen wie 'widerliche alte Pißnelke', 'fette Drecksau' u.ä. entsprechen nicht nur nicht meiner normalen, gepflegten Ausdrucksweise, sondern wurden mir von rechtspopulistischen Hetzerkreisen eingegeben.

Gerne bin ich bereit, den Ermittlungsbehörden die Daten derjenigen Personen mitzuteilen, welche sich ebenfalls verächtlicher hatespeech schuldig gemacht haben.
Die ZZ-Redaktion fordere ich auf, alle diesbezügliche haßerfüllten Äußerungen von mir umgehend zu löschen.

Frau Dr. Merkel wünsche ich ein langes, segensreiches Leben. Möge Allah ihre Schaffenskraft noch lange erhalten, um die Transformationen von gigantischem historischen Ausmaß zum Wohle einer multiethnischen, toleranten und bunten Vielfalt ohne schreckliches Blutvergießen zu verwirklichen!

 

          Seite 3757          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
22.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tagesschauder
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Gemälde
Skizzenbuch
Great Ape Project
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juli 2026

Jens Spahn bringt es nicht fertig, seinem Kind zu erzählen, dass er nicht mehr Fraktionschef ist
Eine Degradierung kann zur Belastung für das Befinden der Familie werden. Nicht unbedingt besser wird es dadurch, einen solchen Rückschlag zu verheimlichen. «Das Kind spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist», sagen Experten. Schlimmer noch; Kinder vermuten die Schuld bei sich, was in dem Fall sogar stimmt, auch wenn die Gesellschaft schuld ist, wegen der das Kind zum Rücktrittsgrund wurde.

Bundesregierung sagt Sahara Ausgleichszahlungen für Staubtransfer zu
Der Saharastaub macht die Runde durch die Luft und gibt ihr die gedämpfte Anmutung, die wir zur Zeit erleben. «Der Schutz vor der Sonne lässt das Klima etwas milder hereinschlagen», stellen Meteorologen fest. Für diese Leistung hat die Bundesregierung konkrete Summen zugesagt. Die genaue Höhe wird noch in einer gesonderten Verschlusssache ausgewiesen.

Politik darf nicht zum Spielball unabgestimmter Wählermehrheiten werden
Wähler denken immer nur an die nächsten Wahlen. So kurzfristig dürfen Politiker und andere Verantwortungsträger nicht denken. Ginge es nach der ominösen Wählermehrheit, wäre die Finanzierung der Demokratie schon aufs Abstellgleis geschoben. Wer glaubt, sich an Stimmungen vor Wahlen orientieren zu sollen bei Entscheidungen, die gar nicht von den Wählern getroffen werden, ebnet den Boden für den Holzweg, auf den die Lage schnell zu kippen droht.

Entbürokratisierung: Bescheinigung über Schuldunfähigkeit können Kirchen und Gewerkschaften ausstellen
Die Forderung existiert schon länger, jetzt wird sie im Rahmen der Maßnahmen für Entbürokratisierung umgesetzt. Die Kapazität von Ärzten und medizinischen Gutachtern soll nicht mehr zweckverwendet werden, wo die reine Formsache klar auf der Hand liegt. Auch, dass diejenigen das Bescheinigen vornehmen, die sich für die Betroffenen eingesetzt haben, gilt als Wegweiser in Richtung Meilenstein, betont Margot Käßmann gegenüber der ZZ.

ZDF-Fernsehrat kritisiert Ausladung von Hammerbande aus Fernsehgarten
Wer einen Hammer hat, für den sieht alles aus wie ein Faschist. Einen Grund für eine Ausladung aus der beliebten Sendung will der Fernsehrat mehrheitlich darin nicht sehen, trotz Verlegung des Auftritts in das heute-Journal. «Eine Ausladung ist ein fundamentaler Angriff auf die Werte, auf denen die Beitragserhöhung beruht», heißt es in der Stellungnahme, die darauf mit Unverständnis reagiert.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern