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Nachdem Knorr seine Zigeunersauce zunächst in "Paprikasauce Ungarische Art" umbenennen wollte, protestierte Ungarn aufs Heftigste. "Welches Land möchte schon mit industriellem Glutamat-Fraß in Verbindung gebracht werden?", so Orban im Interview.
Nun ist Knorrs Marketingabteilung aber endlich ein wunderbar stylischer anglophoner Namen eingefallen: More'N Sauce
Umweltschützer jubeln: Berliner Resignierender Bürgermeister Michael Müller will Bundesbauminister werden +++ "Das ist prima, da werden in den kommenden 5 Jahren garantiert keine Baumaßnahmen mehr kommen".
"Außerdem wird bei mir Sexismus, Rassismus, Homo- oder Transphobie oder andere Arten der Diskriminierung ausdrücklich nicht akzeptiert."
https://www.kaufmich.com/annaleah
Da ist es nur konsequent, dass auch kein "NS" angeboten wird.
News, News, News
Die umstrittene „Zeller Zeitung (ZZ)“ wird auf allgemeinen Wunsch hin ab Montag umbenannt in „Windrad Paradies“ (WP). Grund: Die Kurzform ZZ erinnert an SS, und woran das erinnert, braucht ja wohl nicht gesagt zu werden. Also merkts euch, ihr Dunkelfeldbazillen.
"Der Lebensmittelhersteller Knorr hat angekündigt, seine „Zigeunersauce“ umzubenennen. „In ein paar Wochen finden Sie diese als ‘Paprikasauce Ungarische Art’ im Regal“, teilte der Mutterkonzern Unilever der Bild am Sonntag mit."
Dass in Ungarn, wie überhaupt in ganz Mittel- und Osteuropa nur Rechte leben, das scheint bei Knorr keiner gemerkt haben.
Kein Scherz: Knorr benennt seine Zigeunersauce jetzt um (wegen Rassismus und so), aber nicht etwa in "Roma&Sinti-Sauce", sondern in "Paprikasauce Ungarische Art".
Nach Abschaffung von Mohrenköpfen und Zigeunersaucen ist der Kampf gegen den Rassismus in Deutschland nun so gut wie gewonnen udn ma kann sich wieder auf den Kampf gegen Corona- und Klimaleugner fokussieren (und natürlich auf den Kampf gegen Rechts).
Und die "ZZ" (ZigeunerZeitung) wird jetzt von mir politisch korrekt in ZellerZeitung umbenannt .-)
Klein Heiko in der Deutschland, Gute Nacht Ausgabe zu Pompeo:
"Auch =die und =die andere USA werden noch einsehen, daß =sie das gemeinsame europäische Porzellan gleich welcher Couleur nicht mir nichts, Dir nichts einfach so zerdeppern können; auf der ganzen bunten Welt gibt es nämlich nicht genügend Kitt, um die Löcher zu stopfen. In der gesamten WeLT haben wir übrigens auch ein strukturelles Defizit von Hirnschmalz, es gibt nicht annähernd soviel davon, daß genug für alle da wäre."
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.