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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 3741          

Lehrer Lämpel
24.09.19
Seite 823

 

Schicke demnächst Klein Fritzchen zur UNO.
Thema seiner empörten Rede:
"Mein Händi ist weg!"
Dann wird's aber eng für die Staatschefs.

 

Deshalb getrennte Flüge
24.09.19
Seite 823

 

Merkel flog zum Klimagipfel,
Maas flog zum Kosakenzipfel.

 

Claus Klebt
24.09.19
Seite 823

 

SWR: "Der Tübinger Islamtheologe Abdelmalek Hibaoui ist wegen der Teilnahme an einer Israel-feindlichen Konferenz in Ankara in die Kritik geraten. Die Konferenz wurde von einer Partei veranstaltet, die zur umstrittenen Milli-Görus-Bewegung gehört. Hibaoui ist Professor am Islamzentrum der Uni Tübingen. ...Über die Universität ließ Hibaoui mitteilen, dass ihm die Hintergründe der Veranstaltung nicht bekannt gewesen seien."

Aha, ein Wissenschaftler, der die wichtigen Dinge erst gar nicht weiß? Klingt nach Tschebli.

 

Gretas 12. Jünger
24.09.19
Seite 823

 

Immer wieder diese gemeine Renate-Künast-Hetze, nur weil sie sich für das Prinzip der Gewaltfreiheit beim Kindersex eingesetzt hat. Ich find sie super sympathisch. Wenn ich AfD-Mitglied wäre, würde ich sie sogar mal zum Mittagessen einladen...

 

Sehr kluger Leser
24.09.19
Seite 822

 

Nach Chruschtschow mit dem Schuh (1962) und Arafat mit der Knarre am Gürtel (1974) jetzt die Irre mit der Hassfresse.
Vermisst habe ich die Weißkittel mit der einärmligen Jacke.

 

Klima-Taliban
24.09.19
Seite 822

 

Wir schlagen Greta Thunberg für den Oscar für die beste schauspielerische Leistung des Jahres für ihren Auftritt vor der UNO vor. Das war PERFEKT einstudiert.

Sönke-Sören Klabisch-De Notre
Stabsgeneral Klima-Taliban

 

Antwortleser
24.09.19
Seite 822

 

@Antwort: Die Antwort mit Niven und Belmondo führte mich über Google zum "Superhirn". Danisch "kenne" ich ausschließlich über seinen Blog. Er scheint ein enorm intelligenter und wacher Bursche zu sein, zumindest aus der Sicht eines nicht sonderlich intelligenten Menschen wie mir. (Ob DAS die Intention Ihrer Anwort war oder etwas anderes, kann ich natürlich nicht beurteilen).

Apropos Film: Ich hatte auch einen Film im Kopf, als ich den skurrilen Auftritt von Greta sah, nämlich: "Der Exorzist". :-)

Antwort:
Google knows best.

 

Er
24.09.19
Seite 822

 

faz.de vermeldet analog zur aktuellen ZZ:
„Nach zwei sexistischen Facebook-Einträgen ist CDU-Politiker Michael Stauder als Vorsitzender des Stadtbezirksverbands in Nieder-Eschbach zurückgetreten. (…) Der 55 Jahre alte Verwaltungswirt hatte über die Grünen-Politikerin Renate Künast geschrieben: „Mal zum Spaß: So wie die ,Frau’ aussieht, kann man(n) verstehen, dass Männer sich lieber dem ,warmen’ Lager zuwenden“.“

Dies ist wahrhaftig falsch. Denn es stimmt zwar, das allein der Anblick, und sei es auch nur für wenige Sekunden, mancher hm Lebewesen dazu führt, dass das Stehvermögen des Schniedel unwiederbringlich zerstört wird, bloß: Da hilft dann auch kein warmes Lager, da hilft dann gar nichts, denn das Stehvermögen ist für immer futsch. Einzige Lösung: Den Anblick vermeiden, wie bei der Medusa.

 

Antwortleser(2)
24.09.19
Seite 822

 

Den besten Artikel zum irren Greta-Auftritt bei der UNO hat m.E. Hadmut Danisch von sich gegeben (danisch.de, Greta Live, 24.09.19).
Den Artikel muss man einfach gelesen haben. Überhaupt finde ich den Blog von Hadmut Danisch (mit dem ich weder verwandt, verschwägert oder bekannt bin) äußerst lesenswert.

Antwort:
Ja, der wurde darum auch schon von David Niven gespielt in dem Film mit Belmondo.

 

Granulat
24.09.19
Seite 822

 

Erneuter Fall von Gewalt gegen Politiker:

Während der letzten FfF-Schülerdemonstration wurde Heiko Maas, wie immer im blauen Anzug des chinesischen Stardesigners Tsu-Eng, von einem 9-jährigen Waldorfschüler in den Hintern getreten. Der vorlaute Bub erklärte anschließend glaubhaft, er habe den hüpfenden Maas für einen Turnbeutel gehalten.

 

          Seite 3741          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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