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All diese Pauschalspießer von Thomas Cook sollten jetzt zu Fuß nach Hause gehen, das wird sie lehren, ihren CO2-Fußabdruck in Zukunft kleiner zu halten. Bei der Produktion von kleinen Wanderstiefeln fällt ja auch weniger CO2 an als bei großen Wanderstiefeln. Außerdem kann man auch barfuß gehen, nach spätestens 2 Wochen hat man eine dicke Hornhautschicht am Fuß und das ist absolut CO-neutral.
All diese Pauschalspießer von Thomas Cook sollten jetzt zu Fuß nach Hause gehen, das wird sie lehren, ihren CO2-Fußabdruck in Zukunft kleiner zu halten. Bei der Produktion von kleinen Wanderstiefeln fällt ja auch weniger CO2 an als bei großen Wanderstiefeln. Außerdem kann man auch barfuß gehen, nach spätestens 2 Wochen hat man eine dicke Hornhautschicht am Fuß und das ist absolut CO-neutral.
Ich finde es schön, wenn sich auch die ZZ neuen Denkweisen öffnet und sich von alten Zöpfen trennt.
Von wegen: "Früher war alles besser!" Stimmt doch gar nicht.
Da gab es solche Sachen wie "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Oder auch: "Frauen schlägt man nicht!"
Endlich vorbei!
Und mal ehrlich:
Wer hätte nicht mal wieder Lust, eine Frau zu prügeln?
Keine beliebige jetzt; die sind ja eigentlich ganz nett.
Aber eine, die so richtig widerwärtig ist.
Bei deren Anblick sich die Nackenhaare sträuben und das Essen sich überlegt, den Rückmarsch anzutreten?
So eine mit allen Fehlern, die eine Frau haben kann: Schwatzhaftigkeit, Dummheit und rechthaberisch.
Und dann am besten noch Migrationshintergrund, tätowiert und deutschlandhassend?
Und dann noch...ich wage es kaum zu formulieren...LESBISCH?
Obwohl das natürlich Quatsch ist.
Solche Frauen mit ultimativer Fehleransammlung gibts doch nicht.
Und schon gar nicht im besten Deutschland, das wir je hatten.
Aber bei Allah; Spaß würde es mir machen.
Immer zwischen Bett und Herd hin und her prügeln.
Reichskulturkammer Grünes Reich 25.09.19
Seite 823
Ja, das stimmt. Wir bereiten zur Zeit eine Evakuierung nach dem Osten vor. Der Zug wird mit 100% Ökostrom klimaneutral betrieben. Da werden solche Personen genug Zeit zum Unterhalten haben.
Nachdem die Stadtverwaltung unseren Bauantrag für einen Kaninchenstall abgelehnt hatte, sind unsere beiden Kleinen (Hänsel und Gretl) in das Stadtparlament marschiert. Sie haben eine Stunde lang in der öffentlichen Sitzung getobt und geheult ("Ihr habt uns unsere Kindheit geraubt!", "Wir wollen nachhaltige Ökotierhaltung", "Wie könnt ihr es wagen?", "Die Welt wird sich verändern und ihr werdet dafür bezahlen"). Leider kam dann nach einer Stunde der Krankenwagen und hat sie abgeholt. Jetzt sitzen sie in der Kinderpsychatrie. Wir sind aber guter Dinge, dass wir sie bald wieder rausholen können. Hoffentlich versteht der Klinikdirektor, dass das alles nur ein Scherz war. Allerdings hat Anton Hofreiter bereits im Bundestag herumgebrüllt, dass er unseren Bauantrag für den Kaninchenstall unterstützen will. Ein Krankenwagen kam da nicht.
Wir überlegen, ob unsere aktuelle Politik 4.0 doch so die richtige ist.
Der Beitrag mit dem Bettelschild hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Wo bleibt da der ZZ-übliche Einfallsreichtum? Ich meine, es muss doch möglich sein, den Austausch gegen eine Klimastreik-Pappe so zu begründen, dass er moralisch unanfechtbar ist! Wer, wenn nicht die ZZ, soll das leisten? Also wenn schon ein simpler Bettler-Einzelfall genügt, Sie vom allgemeinverbindlichen Klimakurs abzubringen, dann weiß ich wirklich nicht mehr, was mit meiner ZZ los ist. Moral ist was anderes!
Wieder mal verstörende und hochproblematische Fotos auf der Startseite der ZZ. Und jetzt auch noch niedriges Neandertaler-Mobbing, das ist doch bloß Urquellwasser auf die schmutzigen rechten Neandertaler Wassermühlen, damit die ihr populistisches Getreide einfahren könnten, wären sie 50.000 Jahre später erbaut worden. Das ZZ-Zentrum für Innere Führung schweigt natürlich zu diesen Vorwürfen, ist wohl wieder mal im verlängerten Wochenende, na ja.
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20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
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