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zu Seite 1829 


          Seite 3737          

Leutra- Taler
01.07.19
Seite 786

 

"...zu Lasten dessen, wofür die SPD die letzten Jahre gekämpft hat."

Selten hat mich das Recherchenetzwerk der ZZ so ratlos zurück und allein gelassen.

Antwort:
Da hat die SPD Info-Material parat.

 

Chebli
01.07.19
Seite 786

 

Rolex mit einem 'l'? Ach, deshalb bleibt die dauernd stehen.

 

Chebli
01.07.19
Seite 786

 

Äh, Frau Rottmann, ich hab die Frage nich vastanden. Und ich glaub, meine Rollex is stehen geblieben.

 

Dr. Rottmann
01.07.19
Seite 785

 

@Bock: Ich frage mich, wie denn der Nachwuchs von Baerbock/Habeck heißen würde.

Helmut-Adolf Baerbock-Habeck vielleicht? Oder Gisela?

 

Stolz
01.07.19
Seite 786

 

Ja gut, diese Schwan und dieser Kühnert, gut. Aber unter uns, wäre ein lustiger Neger nicht endlich mal angebrachter? So ein Typ wie Roberto Blanco, bloß 70 Jahre jünger. Also das fände ich gut. Nur, wie ich so drüber nachdenke, fällt mir kein einziger SPD-Neger ein, das ist doch erbärmlich. Also da ist noch eine Menge politischer Arbeit usw. usf.

 

Herbert Zimmermann
01.07.19
Seite 786

 

Nachtrag:
Na bitte.

 

Herbert Zimmermann
01.07.19
Seite 786

 

Das Frauenfußall-WM-Aus ist natürlich dem Klima geschuldet, denn es prasselte der Regen leider nicht unaufhörlich hernieder. Dann fehlten eine Turek, eine Toni, eine Morlock eine Fritz Walter und so weiter. Aber das waren ja auch alles Männer.

 

Bock auf ....
30.06.19
Seite 786

 

Nun bringt doch mal auch positive Nachrichten, liebe ZZ:
Schwan/Kühnert können wenigstens keine Nachkommen zeugen, was man von Habeck/Baerbock ja nun wirklich nicht sagen kann, so stark knistert da das erotische Gebälk.

 

Maggi Käsmann
30.06.19
Seite 785

 

... immerhin war sie nüchtern!

 

Heiner Bedford-Blitz
30.06.19
Seite 785

 

Wir sehen immer wieder das Wirken Jesu Christi in der Kapitänin Carola Rackete, Santa Subito. Auch Jesus hat Zollbote gerammt, Gesetze konsequent missachtet und Migranten für seine politische Zwecke der Judäischen Volksfront (ähm... oder war es die Volksfront von Judäa? -- Spalter...) missbraucht.

 

          Seite 3737          




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18. Februar 2026

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Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

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Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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