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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1829 


          Seite 3735          

Nase
02.07.19
Seite 786

 

Hätte ich heute beim Einkaufen in meiner bevorzugten deutschen Internetapotheke für mindestens 100 Euro bestellt, hätte ich von der Internetapotheke als Bonus eine Gratisprobe „Tantum Natura Propolis Zitrone & Honig 15 St“ bekommen. Da ich aber nicht weiß, was das ist und ob man es oben rein tut oder unten, blieb es bei der Bestellsumme von 12,44 Euro.

 

Claus Klebt
02.07.19
Seite 786

 

Drohung von Zeller zeigt Wirkung: Nach seiner Forderung, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeyer Fräulein Rakete persönlich in Italien herausholt, knickte Italiens Innenminister Salvini ein und stimmte ihrer Vorab-Freilassung umgehend zu. Das wollte er den Italienern dann doch nicht zumuten.

Bravo, ZZ, so geht Außenpolitik von Journalisten +++ Die ZZ, das neue Sturmgeschütz des Auswärtigen Amtes

Antwort:
Aber eines, das funktioniert.

 

Tanja Halali
02.07.19
Seite 786

 

Amtsgericht Hamburg eröffnet Insolvenz über Windanlagenbauer Senvion +++ "Sie sind ein Opfer der brutalen Klimakatastrophe geworden, weil zur Zeit weniger Wind weht und wegen Stromverstopfung die Leitungen nicht frei waren", so Frau Annalenchen Bockbier zu Prof. Lesch beim Grünen Wissenschaftstag in Berlin. "Jetzt ist Schluss mit PillePalle. Jetzt machen wir die richtige Energiewende", so auch Bundeskanzlerin M. zur "ZZ-Ecology"

 

Claus Klebt
02.07.19
Seite 786

 

... Auch das Ansehen von SeaWatch steigt +++ Die Bundesregierung stellt fest, dass ihre Schwester-Nichtregierungsorganisation weit besser ausgerüstet ist als die Bundesmarine. "Daraus können wir noch viel lernen", so Bundesminister Seehofer kürzlich.

 

Steven Cybert
02.07.19
Seite 786

 

Eilmeldung +++ Nach ihrer Freilassung aus dem italienischen Hausarrest ist Carola Rackete als Nachfolgerin von Verteidigungsministerin von den Laien im Gespräch +++

Wie das Bundeskanzlerinnenamt mitteilte, verfügt Fräulein Rackete über die ideale Kombination aus Gutmenschentum und militärischer Erfahrung. Selbst abgebrühte Admirale der Bundesmarine zollten der 23-Jährigen Respekt, wie sie mit einem kleinen Trawler die komplette italienische Marine an der Nase herumführte. Bundeskanzlerin Angela M. hat ihre volle Unterstützung zugesagt. "Man sieht, dass wir keine hochgerüstete Armee mehr brauchen, sondern die Welt mit Schrott erobern können", so Frau M. zum Magazin "ZZ-Military".

 

Bertold Brecht
02.07.19
Seite 786

 

Hast Du eine Oma, schick sie nach Europa

 

Steven Cybert
02.07.19
Seite 786

 

Deutschlandweit dröhnender Jubel in den Kasernen +++ Krisensitzung bei McKinsey: IBuK Uschi von den Laien soll EU-Kommissionspräsidentin werden +++ Zusammen mit Fräulein "Hicks-Ska" Keller als EU-Parlamentspräsidentin bilden beide ein unschlagbares Team für den Ruin der EU +++ von den Laien verspricht McKinsey EU-Beraterverträge in Milliardenhöhe

 

Dieter D. D. Müller
02.07.19
Seite 786

 

Äh, wie? Die Profis wollen eine von den Laien zur EU-Kommissionschefin machen? Verstehe ich nicht. Aber super wär's natürlich! Die Uschi ruiniert den Laden ruck-zuck, und dann ist Schicht im Schacht. Ja doch, ich bin voll dafür. Das beschleunigt auch den Brexit, kurbelt den Italexit an und schafft eine solide Basis für den Dexit. So etwas geht nur mit maximal inkompetentem Führungspersonal, d.h. Uschi. Fabelhaft!

 

Stefan Kyzmanyy
02.07.19
Seite 786

 

Wie ich immer sage und auch bei Startschüssen, wegen traditioneller Bräuche:
Toleranz. Toleranz. Toleranz. Denn mit Toleranz packt man sie an der Ehre und nötigt ihnen Respekt ab - auch im Berliner Columbiabad. Aber erzähl das mal einem besorgten Bürger.

 

anamnesis
02.07.19
Seite 786

 

Ich besuche den traditionellen Brauch jedes Jahr. Schön. Schon der Startschuss vermittelt das Gefühl der Vielfalt, die malerische Kulisse überzeugt durch Buntheit.

 

          Seite 3735          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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