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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3731          

Im Swingerclub
05.07.19
Seite 788

 

Sagt der Ehemann zum Betreiber:

"Machen Sie mal lieber das Licht wieder an. Ich habe schon 2 mal mit meiner Frau geschlafen."

 

Old white man
05.07.19
Seite 788

 

Der Begriff 'Judenwitz' gefällt mir nicht, weil er missverständlich ist und neben der Sache liegt.
Mir sind die Juden schon deswegen sehr sympathisch, weil ihr Humor der beste der Welt ist
(ach, wenn man das von den Moslems doch nur ansatzweise auch sagen könnte).
Beispiel?
Der jüdische Sohn kommt nach Hause und sagt: "Ich darf im Theater mitspielen".
"Was spielst du denn?" fragt seine Mutter.
"Einen jüdischen Ehemann".
"Ach", sagt die Mutter, "gar keine Sprechrolle?"

 

Dieter D. D. Müller
05.07.19
Seite 787

 

Judenwitze kenne ich auch keine. Ich kenne bloß einen über jüdische Mütter, aber der stammt sicher nicht von Nazis, sondern von den Kindern des besagten Mutter-Typs. Man dürfte ihn also erzählen dürfen, mutmaße ich mal:

Shlomo kommt nach Hause. Seine Mutter empfängt ihn strahlend: "Schau mal, Shlomo, ich hab Dir zwei Hemden gekauft!" – "Ooooh, DIE sind aber schön! Viiiiielen Dank, liebe Mutter!! Das hier ziehe ich gleich an ..." – "Waaaas?! Das andere gefällt dir nicht? *HEUL* *SCHNIEF*!"

 

Komm
05.07.19
Seite 787

 

Nicht vergessen, Kante beziehen, Position zeigen. Und was die Judenwitze angeht: Ich kenne eigentlich gar keine, außer die üblichen Woody-Allen-Witze über Rabbiner usw. Also habe ich mal „Judenwitz“ gegurgelt und gleich das erste Ergebnis war ein Spiegelartikel mit dem Tenor oh ihr Nazis usw. Das war zu erwarten. Dann eine Witzseite mit mäßig lustigen Judenwitzen, dann ein Schwartenartikel der Jüdischen Allgemeinen, in dem sich endlos über das Thema verrenkt wird, armselig. Dann wieder im Wechsel unlustige Witzseiten und noch unlustigere Schwartenartikel, worüber man lachen darf und worüber nicht. Also es scheint, der klassische solide Judenwitz ist verstorben oder vielleicht ausgewandert. Als Alternative böte sich aber der gute alte Ostfriesenwitz an. Der hat auch den Vorteil der Nichtstrafbarkeit (Ostfriesen-Verhetzung gibt es nicht), das ist ein klarer Pluspunkt auf der nach oben offenen Witzskala.

 

Dieter D. D. Müller
05.07.19
Seite 787

 

Mir gefällt am besten der Dativ "uschimao". Der klingt so schön linksdrehend. (Achtung, dieser Billigwitz wurde gepostet, damit die Humorsuppe nicht zu dick wird, d.h. für alle Tiere genießbar bleibt. Der Verfasser bekennt sich zu der Maxime: "Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen!")

 

Rächter
05.07.19
Seite 787

 

Den Muslims wünsche ich den Is‘lahm!

Ist das Hasssprache?

 

Klöte
05.07.19
Seite 787

 

Dann mach Sie doch dicker.

Gib einmal ein bischen Substanz.

 

Das EMi
05.07.19
Seite 787

 

@ Tanja Halali
Naja, was Sie so unter "Humor" verstehen.
Eine ziemlich dünne Suppe.

 

Sehr kluger Leser
05.07.19
Seite 787

 

Sehr gut 'tagesschauder' vom 4.7.2019:
Einst vertrat die SPD die Interessen der Menschen, die Werte schafften: Arbeiter, technische Intelligenz (z.B. Ingenieure).
Heute vertritt sie die, die Werte vernichten, auffressen, zerstören.
Einst gab es in der SPD Leute wie Georg Leber, gelernter Maurer, und Holger Börner, Bauarbeiter.
Heute hat sie Kevin K., klein fett, schwul, Politologiestudent ohne Abschluss, oder Weiber mit gefälschten Biographien (Hinz, Giffey).

 

Deutscher Schreibfehler
05.07.19
Seite 761

 

Vielen Dank, lieber Lateiner, jetzt sind wir auf alles vorbereitet - auch auf das Schlimmste !

 

          Seite 3731          




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18. Februar 2026

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Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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