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zu Seite 1829 


          Seite 3730          

Trollich
06.07.19
Seite 788

 

Das Geräauch von den Trollis nervt mich natürlich auch, was denn sonst. Mich nervt sowieso fast alles. Genauso unerfreulich wie diese Trollis sind zum beispiel die Fernseher von den Russland-Deutschen, die von morgens bis abends ihr Putin-Fernsehen gucken und das in einer Lautstärke, die man sonst nur von den balkanesischen. arabischen und afrikanischen Merkelgästen kennt.
ABER am meisten nerven mich natürlich immer noch diese ätzenden Türkentauben (kein Rassismus, die heißen wirklich so) mit ihren mogendlichen Weckrufen (5 Uhr 30), die man außerdem noch den ganzen Tag über anhören muss. Das ist Ohren-Folter pur. Gibt es hier bei ZZ vielleicht sowas wie einen Auftragskiller für Türkentauben? Den würde ich gerne engagieren. Ich zahle gut, das ist doch klar.
Den einen wecken die Hähne aus dem Schlaf (auf dem Lande), den anderen die Türkentauben und die Trollis (in der Stadt). Von den nächtlichen Smartphone-Gesprächen will ich erst gar nicht reden. Die nerven natürlich auch. Was denkt Ihr wohl, warum ich um diese nachmitternächtliche Zeit immer noch wach bin noch Leserbriefe schreibe!?

Das Leben ist voll scheiße, sogar ohne Politik. Und jetzt gehe ich mal schlafen. Vielleicht klappt das ja.

 

Fanti
06.07.19
Seite 788

 

Ich wusste es sofort, auch wenn ich mich hier argwöhnischen Blicken ausgesetzt sah; ... Das EMi hat zwar einen recht eigenwilligen aber doch feinsinnigen Humor.

Prost!

 

Sehr kluger Leser
05.07.19
Seite 788

 

Seh ich da bei EMi Anzeichen von Selbstironie?
Ernst kann er die letzten zwei Sätze seiner Äußerung doch nicht meinen.

 

Zaun
05.07.19
Seite 788

 

Also wenn ein ganzes Volk kollektiv die Gaskammerschuld verliehen wurde, auch die viel zu spät geborenen Generationen, dann Gottverdammich, will ich doch wenigstens flache Judenwitze machen dürfen. Hätte ja sonst von der ganzen Sache gar nichts.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Liebes E kel Mi ttel,

was verdient man eigentlich so als Blogwart? Spontanantwort: Ein Güllebad!
Und in echt jetzt??

Dein Granulat

 

Hans Wurst
05.07.19
Seite 788

 

Wir brauchen eine Witze-Rackete!

 

Besserwisser
05.07.19
Seite 788

 

Sprüche auf Grünen-Wahlplakaten:
"Entweder keine Kohle oder kein Klima".
"Klima ist mir heilig".

Wirklich wahr.

 

Das EMi
05.07.19
Seite 788

 

Witze sind nur ein soziales Konstrukt. Der Dekonstruktivismus meines Philosophielehrers hilft, diese machohaften Konstrukte zu überwinden. Lachen ist was für Rechte wie Euch. Wir Linke machen die Welt gut und retten das Klima und da braucht man dann nicht mehr lachen.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Lieber anamnesis,

meine Empfehlung: Witz von einem Grundschulkind erklären lassen!

Dein Granulat

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@Granulat
Das ist ein Beispiel für einen groben Judenwitz. Es gibt ähnliche, sehrt viel charmantere und geistreiche Varianten. Mein kleines, längst vergriffenes Büchlein "Das lacht des Rabbis Herz" gibt es inzwischen für ein paar Cents und gibt aucb eine Einführung. Habe die Ehre

 

          Seite 3730          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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