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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1825 


          Seite 3728          

Steven Cybert
28.06.19
Seite 785

 

Fridays for Future-Bewegung ändert ihre Strategie - Künftig freitags immer Zittern fürs Klima +++ "Das bringt bedeutend mehr Aufmerksamkeit als Hüpfen fürs Klima. Hüpfen ist eine Bewegung voll Nazi und gehört verboten", so die Führer-Aktivistin Claudia Rakete zur Hintergrundsuchgemeinschaft von ARD, ZDF, SZ, taz und ZZ.

 

Tanja Halali
28.06.19
Seite 785

 

Claudia Roth rät DFB zu einer Co-Torwärterin +++ "Wir müssen ungewöhnliche Wege gehen und eine zweite Person im Tor erhöht klar die Sieg-Chancen unserer Mannschaft, vor allem gegen nationalistische Nationen wie Russland und USA", sagte Roth zum ZZ-Magazin "Grün heute". Sie selber sieht sich als geeignete Kandidatin als Co-Torwärterin, sie bringe Tugenden wie ausreichend Masse, Trägheit und viele dumme Sprüche für die TV-Interviews nach dem Spiel mit, wie Roth erklärte. Minister Altmaier bekam daraufhin einen Zitteranfall.

 

Claus Klebt
28.06.19
Seite 785

 

Stuttgarter Pastorin der Heiligen Klimakathedrale postet ihre Vulva aus Protest gegen Anfrage der AfD im Landtag +++ Bedford-Blitz lobt diese Aktion: "Die sieht so ähnlich aus wie die was ich mir um den Hals gehängt habe." Auch sein Kardinalskollege Murx unterstützt die Forderung nach mehr öffentlichen Vulven im Hinblick auf den dramatischen Drift der Gläubigen nach rechts, wie er in der neuen Handreichung für mehr links darlegte.

 

Kevin muß mal
28.06.19
Seite 785

 

Erst hab ich noch gedacht: "warum hat die Kuh einen Schweinskopp?"

Aber dann hab ich das rote Bürstchen oben auf dem Schädel gesehen.
Da hat dann alles wieder gepasst.

 

Dörfler
28.06.19
Seite 785

 

Zu dem Zitterrochen gebe ich mal keine Bemerkung ab, das könnte mich die Bürgerrechte kosten.

Wie sich doch die Zeiten ändern. Bei ’Susi und Strolch’ bestand die ultimative Legalisierung des Daseins, der Ariernachweis, noch aus einer Steuermarke.

 

Das Innenministerium gibt bekannt:
27.06.19
Seite 784

 

Da es die Mittel nicht zulassen, jede der unzähligen Straftaten zu verfolgen, konnten wir soviel Geld sparen, dass wir bei den wirklich wichtigen Fällen nun sehr gut aufgestellt sind. Herzliche Grüße

 

Diensten
27.06.19
Seite 784

 

zeit. de vermeldet:
„Beim Versuch, den Rio Grande zwischen Mexiko und den USA zu überqueren, sind ein Mann und seine kleine Tochter gestorben. Das Foto der beiden löst weltweit Entsetzen aus.“

Nein, tut es nicht, dem größten Teil der Welt ist das Foto völlig egal, kennt es erst gar nicht und wenn, dann ohne Anteilnahme; die Welt besteht aus mehr als aus progressiven deutschen Milieus, z. B. Zwergstaaten wie Rußland, China, Indien, Japan... Und auch mich lassen solche Fotos kalt, weil ich nicht auf Flüchtlingspornos stehe, bekomme dabei keinen hoch. Was soll man machen.

 

Sehr kluger Leser
27.06.19
Seite 784

 

Senior-Influencer 27.6.: Vielleicht sollte man die Bürgerrechte von Bademeistern einschränken, damit die sowas nicht mehr sagen können von zunehmender Gewalt.

 

Kevin muß mal
27.06.19
Seite 784

 

Echt ein Scheiß mit der Trinkerei.

Trinkt man zuwenig, bekommt man das große Zittern, trinkt man zuviel, gibts Ischias.

Vielleicht haben unsere Propagandabüttel auch nur einen Sonnenstich.
So wie Greta.

Was für ein irres Zeitalter.....

 

Denise Yüxel
27.06.19
Seite 784

 

Ich hoffe, dass der nächste Zitteranfall sein Werk endlich vollendet.
Bei der taz darf man solche Späße/Hoffnungen äußern, bei der zz sicherlich auch.

Antwort:
Nein.

 

          Seite 3728          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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