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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3727          

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
03.10.19
Seite 826

 

Hitzewallungen und Schüttelfrost sind eindeutig Folgen des menschengemachten Klimawandels.

 

anamnesis
03.10.19
Seite 826

 

Frauen sind durch ihr Klimakterium schon lange natürliche Aktivisten, aber Greta hat ihnen das bewusst gemacht, was die Aktivität noch gesteigert hat. Wer das Klimakterium leugnet, ist zeitlich rückwärtsgewandt.

 

anamnesis
03.10.19
Seite 826

 

Die evangelische Kirche spricht von Abgasbriefen, die Luther schon Erwägung zog, weil das Volk auf Ablassbriefe verzichten sollte.

 

Bezirksbürgermeisterin Moni Berlin
03.10.19
Seite 826

 

Hey Herr Zeller, ich wollte Ihnen nur kurz sagen: Ich habe den weiblichen Orgasmus schon lange überwunden. Zusammen mit Claudia Rooth habe ich die Grüne Arbeitsgruppe "Patriarchat überwinden - für ein Vebot des Orgasmus" gegründet.

Wir kämpfen dafür, dass Frauen nicht mehr nachts durch Parks gehen.

 

Poeta nocturnus
03.10.19
Seite 826

 

Kurz nach dem Brexit im Pub.

Ein junger, harter Brexiteer
sah einen alten, weichen Sack
beim fünften oder sechsten Bier.
Da wußte er: Remainer-Pack.

 

Poeta nocturnus
03.10.19
Seite 826

 

Was junge Brexit-Fans auf dem Schulhof singen.

König Boris von der Insel
hat 'nen riesengroßen Pinsel,
und darunter tun nicht fehlen
ebensolche Kronjuwelen.

 

Weiblicher Orgasmus
03.10.19
Seite 826

 

Die besagte Studie wurde heute auch auf dem Hamburger Qualitätsjournal SpOn besprochen:

"Evolution - Hat der weibliche Orgasmus doch einen Sinn?"

Und weiter heißt es dann:
"Warum gibt es den weiblichen Orgasmus, obwohl er für die Fortpflanzung doch unnötig ist? Früher war das wohl anders, wie Forscher nun herausgefunden haben - indem sie sich mit Kaninchen beschäftigten."

Zusammenfassend kann man zu den Forschungsergebnissen sagen, dass vaginale und klitorale Orgasmen gesellschaftliche Konstrukte sind, um eine schreckliche monoethnische in eine wundervolle multiethnische Gesellschaft zu transformieren .

Wirklich erfolgreiche Menschen wie Klima-Gretel, Sauf-Margot oder Ich-schiebe-mir-das-Kreuz-ins-Arschloch-wenn-ich-auf-den-Tempelberg-gehe-Heinrich beweisen, dass man sehr sehr glücklich auch ohne solche Orgasmen leben kann!

 

Pecunia non olet
02.10.19
Seite 825

 

Ja @Kater, wir verdienen bestens mit diesen sog. Kenianer-Abschiebungen, haben aber auch hohe Kosten: von den 137.000 € gehen gleich mal 5.000 € wieder weg, damit die beiden Jungs nächste Woche das Rückflugticket nach Deutschland bezahlen können!
Von den Schmiergeldzahlungen usw. will ich hier gar nicht weiter reden.

Doch keine Sorge: es bleibt natürlich genug übrig, um üppig zu leben. Ach wie ist das Leben schön und ja: 'wir schaffen das'!

 

Kater
02.10.19
Seite 825

 

Gestern irrtümlicherweise gelesen:
„137.000 Euro für Abschiebung von zwei kriminellen Kastanien.“

Da stand aber:
„137.000 Euro für Abschiebung von zwei kriminellen Kenianern.“

War ich erleichtert!

 

Poeta nocturnus
02.10.19
Seite 825

 

Morgens im Bad ist er immer am ehrlichsten.

"Isabella von Kastilien
hat zwei Schenkel weiß wie Lilien
und dazwischen, wie zum Trotze,
eine rabenschwarze ..." – "Boris!!!"

 

          Seite 3727          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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