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Dieser Schnödelhuber, wem genau will er was genau wann genau und wo genau gelehrt haben? Mit Staatsmillionen in der Tasche kann jeder Märchenbücher verfassen. Und dafür gibt es akademische Ehrendoktoren?
Nachdem Sie sich das angesehen haben (und es lohnt sich), können Sie sich fragen, ob er an einer schweren Identitätskrise litt und immer noch leidet.
Er hätte seinen Zulieferer ohne öffentliche Selbstdarstellung wechseln können. Hat er sich nach Aufmerksamkeit gesehnt? Hat sein Umfeld einen Beweis seiner Loyalität zur 'Mission der Guten' gefordert? Wollte er mit seiner Haltungsdemonstration, den Umsatz durch seine Kern-Zielgruppe erhöhen?
"Seht her Ihr Guten, kauft (wieder) bei mir, ich kaufe nicht bei den 'Bösen'".
Der Wortlaut seiner Email (https://bio-mare.com/biomare-informiert/transparenz/) wirkt von oben herab belehrend, gönnerhaft, besserwisserisch, es ist gespickt mit den für links-grün-kommunistische Hirnfürzen üblichen leeren Floskeln und Textbausteinen.
Weit interessanter ist die Frage, ob seine 'ich kaufe nicht bei "Juden"' Handlung nur sein eigener Einzel(aus)fall ist, oder bereits Teil eines größeren "25-Punkte-Programms" der polit-medialen international-sozialistischen Klimafaschisten, um ihre (politischen) Gegner in Deutschland anzugreifen.
Natürlich punktet unsere wundervolle Bischöfin Frau Margot Käßmann gegen diese aggressive schwedische Umweltnudel in allen wichtigen Belangen des Lebens: Sex, Saufen, Geld machen (26 Bücher, alle Bestseller!), SUV fahren usw.
Und könnte es ein größeres Wunder geben, als besoffen in einem 2,5 Tonnen-Touareg bei rot über die Ampel zu brettern und dabei dennoch niemandem etwas zu Leide zu tun ?!!!
Die offizielle Rangfolge von Größe lautet also:
Margot Käßmann --> Jesus --> Heinrich Bedford-Strohm --> Gott (nur Platz 4 da alter weißer Mann) --> --> --> --> Dr. Greta Thunberg --> AfD --> der Vorsitzende der Kinderficker Sekte Kardinal Marx
jungefreiheit.de vermeldet (wie bekanntlich auch viele andere):
„Die Leipziger Bio-Lebensmittelkette Biomare hat Produkte der Spreewälder Hirsemühle aus dem Sortiment genommen. (…) „Ausgelistet“, wie Biomare schreibt, wurden die Produkte der Hirsemühle, weil deren Chef AfD-Kreisvorstandsbeisitzer ist.“
Das ist ja alles gut und richtig, aber wie soll denn jetzt der Örtliche Neger seinen gewohnten Hirsebrei zubereiten? Das hätte man vorher bedenken sollen. Ich will nicht so weit gehen zu sagen, das wäre fascho, aber diskriminierend ist es schon, irgendwie.
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20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
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Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.
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Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.
Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.