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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1825 


          Seite 3723          

Arbeit
30.06.19
Seite 785

 

Wem es im Freibad nicht passt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

Tanja Halali
30.06.19
Seite 785

 

Klimakatastrophe morgen bereits wieder zu Ende +++ ZDF-Wetterman bedauert aktuelle Entwicklung +++ "Wir hätten gern mehr Katastrophenmeldungen gemacht"

 

Düsseldorfer
30.06.19
Seite 785

 

Örtliches Freibad gestern: Familienvater im Streit im 400 (!) jungen Männern...aber Ende gut, alles gut... die Familie wurde unter Polizeischutz und Einsatz von Pfefferspray sicher als dem Freibad geleitet....das wird der Familie eine Lehre sein: nie mehr Streit mit 400 jungen Männern zu beginnen....

 

Besorgter Leser
30.06.19
Seite 785

 

Es ist widerlich, wie hier gegen zitternde Menschen gehetzt und rumspekuliert wird.

Die Zitter- und Panickspezialistin Annalena Baerbock, die gerade CO2-neutral von einem Besuch im Irak (48 Grad) zurückgerudert ist, hat am Freitag in der Bundespressekonferenz klargestellt:
"Und da würde jeder, wenn er eine Stunde in dieser prallen Sonne steht, zittrig werden".

Es war also nicht, wie anfangs vermutet, die sexuelle Erregung unserer GröKaZ auf den jungen, knackigen Wolodymyr Selenskyj, die Raute so gierig zittern ließ, nein, sie ist vielmehr Opfer der von alten weißhaarigen, faschistischen, sexistischen und rassistischen weißen Männern verursachten Klimakatastrophe geworden!

 

Es
30.06.19
Seite 785

 

faz.de vermeldet:
"Waldsterben in Deutschland : Totes Holz, überall. Wenn der Wald stirbt, bedroht das auch den Menschen. Denn der Wald filtert Luft, speichert Wasser, schützt den Boden. Doch die Dürre hat massenhaft Bäume dahingerafft. Wie lässt sich das künftig verhindern?"

Oha, hier wird die alte ehrwürdige Mumie des Waldsterbens wieder aufgewickelt, damit sie erneut in den Medien anschaffen gehen soll. Aber herrje, welcher Freier wird sich denn noch für die restlos vertrocknete und verrunzelte Waldsterbenmumie interessieren? Und wozu auch, denn wir haben doch mittlerweile das hochattraktive Klimapüppchen, frisch, knackig, naturgeil, von Freiern umschwärmt und für seine Zuhälter unendlich viel profitabler als die alte, provinzielle und längst ausgelaugte Waldsterbennutte. Also, ist zwar bestimmt gut gemeint mit dem Waldsterben im Jahr 2019, aber die Strahlkraft ist perdu. Ist aber nicht schlimm, s.o.

 

Sobald
30.06.19
Seite 785

 

die Herrschenden ihre Verantwortung und ihre Schuld an der Masseneinwanderung und deren tödlichen Folgen eingestanden haben und die Probleme rückgängig gemacht haben, sollte man unverzüglich sein Beileid am Kasseler Fall bekunden.

Antwort:
Wieso, die Bevölkerung ist gewachsen.

 

Steven Cybert
30.06.19
Seite 785

 

ARD: Böhmermann sammelt mehr als 100 Milliarden für Raketen

 

Claus Klebt
30.06.19
Seite 785

 

2019 - Kretschmann: „Niemand muss Angst vor einem grünen Kanzler haben“

1961 - Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen"

Das wird heftig nach dieser Kretschmann-Warnung.

 

Tanja Halali
30.06.19
Seite 785

 

In Hamburg tobt gerade eine hochinteressante Schlammschlacht: Reichsgrüne gegen Mullah-Grüne. Bleibt spannend. Der Gewinner steht im voraus fest: Die Guten.

 

Prof.Dr Sowieso
30.06.19
Seite 785

 

Wenn das örtliche Einhörnchen schon kratzt,sollte man gegen die Hitze als erstes auf BHs verzichten.
Alles andere ist sinnlos.

 

          Seite 3723          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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