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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1815 


          Seite 3720          

Wahrscheinlich Chauvi
03.06.19
Seite 773

 

Die Sozialdemokraten kann, wenn überhaupt, nur ein Mann retten. Also weiter so! :-)

 

Außentür
03.06.19
Seite 773

 

Die Junge Freiheit vermeldete 2015:
"Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), hat Kritikern der derzeitigen Asylpolitik geraten, Deutschland zu verlassen. Einem Bürger, der sich besorgt zu einer geplanten Asylunterkunft in Lohfelden geäußert hatte, sagte er auf einer Bürgerversammlung mit Blick auf die Wertevermittlung in der Bundesrepublik: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."

Die Zeit vermeldet heute:
„In der Nacht zum Sonntag ist der CDU-Politiker Walter Lübcke im Alter von 65 Jahren gestorben. Wegen unklarer Todesumstände hat das LKA Untersuchungen eingeleitet. (…) Mehrere Medien berichteten, Lübcke sei keines natürlichen Todes gestorben: Er sei mit einer Schusswunde am Kopf aufgefunden worden.“

Liebe Freunde, ist es denn wirklich möglich, wie aufgrund der verderbten Gegenwart nicht ganz auszuschließen ist, dass jetzt der ein oder andere Mitbürger abscheuliche klammheimliche Freude in sich fühlt? Oh wäre es so, was für irregeleitete Seelen dies wären! Denn dies ist und kann nicht sein der Anlass für klammheimliche Freude. Ganz und gar unerlaubt ist hier klammheimliche Freude.

 

Anales
03.06.19
Seite 773

 

Mensch Genosse Achim, klasse. Du hast Dich von Post zu Telekom umbenannt! Das ist die Zukunft. Wir sind eben eine moderne Volkspartei.

Genosse Machtin Chulz will sich nun zu Martin-Olaf Scholz umbenennen. So geht Politik!

 

Steven Cybert
03.06.19
Seite 773

 

Achim Telekom (MdB SPD) fordert einen Mitgliederentscheid über die Zukunft der SPD +++ Man soll ankreuzen: a) Auflösung, b) Abschaffung, c) Beitritt zur CDUGrüneLinkeFDP, d) Verstaatlichung e) Anschluss an ARD-ZDF +++ Motto der Abstimmung soll lauten: "Ist das noch SPD oder kann das weg?"

 

Carl Heinrich Gauß
03.06.19
Seite 773

 

@anamnesis: Die natürlichen Zahlen heißen seit der EU-Wahl ökologische Zahlen. Sie bilden auch keine Gruppe mehr, sondern eine NGO. Die Operatoren in der Quantenmechanik heißen seitdem Aktivisten.

Wir brauchen die Mathematik- und die Physik-Wende!

 

anamnesis
03.06.19
Seite 773

 

Rechenpopulisten vermuten nur ohne einen Beleg zu liefern. Collatz, Riemann usw. Alte weiße Männer vermuten, und wir sollen glauben. So nicht. Wer die Collatz-Vermutung(!) nicht belegen kann, soll mal ganz still sein. Auch wenn es um die additive Gruppe innerhalb der angeblich natürlichen Zahlen geht. Zahlen sind nie natürlich. Im Gegensatz zu Bio-Joghurt.

 

Hein Blöd
03.06.19
Seite 772

 

Hamburger Abendblatt: "Weggemobbt: So kam es zum Rücktritt von SPD-Chefin Nahles"

Jetzt ist es raus. Man müsste das ewige Mobben durch den Wähler abstellen. Wahlen sind Mobbing pur. Darüber und über das Klima müssen wir sprechen.

 

Pädo 90/DIE IRREN
03.06.19
Seite 773

 

Bei natürlichen Zahlen sieht man sofort, dass sie rechts sind. In der Realität kommen die gar nicht vor. Merksatz: Je weniger Stellen hinterm Komma, umso rechter die Zahl.

 

Dieter D. D. Müller
03.06.19
Seite 773

 

@P.Groepper: Allererste Sahne, Ihre Stein, äh, Ihre Politikerrede. Am besten gefällt mir, dass gegen Schluss wieder alles von vorne losgeht, das ist äußerst realistisch und wahrscheinlich sogar eine Ringparabel. Außerdem heißt es ja "repetitio est mater studiorum". Aber seien Sie nicht so streng mit @Dummer Leser, der meint das doch gut mit dem Stein, äh, meiervergleich!

 

M. Schulz
03.06.19
Seite 773

 

Martin!
Martin!
Martin!

 

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16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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