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Ich ziehe gleich los und kaufe mir einen großen Vorrat Teddybären (statt rechter Bio-Hirse).
Danke an unsere Große Gütige Mutter, ihren eingeborenen Sohn Horst und den sie stets umwehenden Heiligen Geist, dass sie uns Sündern, die wir der Verblendung, dem Hass und der rechten Hetze frönten, nun nach vier Jahren des Böseseins endlich eine zweite Chance zum Gutsein geben, uns endlich die Gelegenheit gibt, auch zu den Guten, zu den Teddy- und Konfettiwerfern gehören zu dürfen. All die bösen Anfeindungen gegen diese abgrundguten Menschen mit ihren Teddybären und gegen die auf gefahrvollem Weg zu uns geflüchteten notleidenden Schutzsuchenden, die unsere Gesellschaft auf so unnachahmliche Weise bereichern, waren nichts als Neid, Neid, Neid, neid der zu spät Gekommenen und nicht dazugehörenden.
Aber nun können wir gut sein und freudig mitmachen beim großen Werfen... Kommt her Ihr Mühseligen und Beladenen, flutet unsere bahnhöfe und noch unausgelasteten Flüchtlingsunterkünfte .... kommt kommt kommt....
Ein Artikel über mich? Endlich. Der kommt gerade noch rechtzeitig, um mir ein kleines bisschen von der Würde zurückzugeben, die mir die Gesellschaft schuldig bleibt, wohlgemerkt auf meinem Rücken, den sie vorher nicht mal mit Sonnenöl einölt. Aber mein Schmerz über das Abgehängtwordensein durch die Gesellschaft überwiegt natürlich bei weitem, den kriegt so ein Artikel nicht weg.
faz.de vermeldet:
„Zweite Bundesliga. Wiesbaden schockt VfB, Darmstadt sieglos. Der Tabellenletzte gewinnt beim Tabellenersten: In Stuttgart endet die Partie gegen Wiesbaden mit dem denkbar unwahrscheinlichsten Ergebnis. Darmstadt 98 bleibt im siebten Spiel in Serie ohne Sieg.“
Also, Neger haben einfach die größeren Schwänze.
Und sie schnackseln gern.
Uns Frauen kommt es dann heftiger und öfter.
Das kommt der Gesellschaft zugute, weil wir nicht Bundeskanzler, Parteivorsitzende oder Verteidigungsminister werden müssen.
So wird viel Schaden von der Gesellschaft angewendet.
@Antwort: Daß (private) Immobilienbesitzer vom Berliner Senat Beihilfen bekommen, ist doch nicht so ganz wahrscheinlich. Eher genehmigt sich der ganze Senat neue Gebisse – ist ja auch logisch, weil die wegen der unermeßlich harten Arbeit ständig die Zähne zusammenbeißen müssen.
Heute neues Wort gelernt: Plastikkollaps. Das Wort wird wohl noch Karriere machen. Bedeutet: Die Ozeane sterben demnächst wegen der Plastiktüten (angeblich). Der Haken daran: Deutsche alte weiße Naziflüsse (Rhein, Weser, Elbe etc.) sind am (angeblichen) Plastikkollaps der Ozeane kaum beteiligt, aber da kann man sicherlich noch etwas drehen, kolonialschuldmäßig. Eins steht aber jetzt schon fest, der Neger in Afrika kann nichts für den nunmehr (angeblich) täglich drohenden Plastikkollaps und muss deshalb ganz viel Geld, ganz viel Förderung und ganz viel Liebe erhalten. Und ganz viel Asyl, denn es ist bestimmt nicht mehr weit bis zum ersten Plastikkollaps-Flüchtling, also eigentlich Plastiktüten-Flüchtling. Darauf freue ich mich (angeblich) jetzt schon.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026
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Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
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SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.
Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
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Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.