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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 3719          

Josefina Biden for President
08.09.20
Seite 975

 

Joe Biden hat sich entschieden: schon lange litt er unter seiner Sexsucht, ständig Frauen begrabschen zu müssen (siehe YT 'Creepy Uncle Joe' oder 'Watch Joe Biden give an endless hug to Hillary Clinton').

Nun hat er sich für eine Geschlechtsumwandlung entschieden und den kleinen Joe abschneiden lassen. Was für ein tapferer Mann .. äh, Frau. Joe Biden ist tot - lang lebe Josefina Biden for President!

 

Wahrheit
07.09.20
Seite 975

 

Eilmeldung
+++ Tipp-Ex im Netz wegen unkritischem Weißheitssein unter Druck. Tipp-Ex reagiert sofort, indem es ein Sondermodell auf den Markt bringt, "Tipp-Ex-Tschad". Darin schwarze Farbe, die aber ab Fabrik eingetrocknet ist. Außerdem fehlt am Ende des Röhrchens das Pinselchen. Ein Tipp-Ex-Sprecher: „Buntheit… Vielfalt… unterschiedliche Kulturen… authentisch… Afrika…“

 

Reichkulturkammer Antifa
07.09.20
Seite 975

 

Die WeLT: "Keine Großveranstaltungen - Carolin Kebekus sorgt sich um Kulturbranche – und ringt mit den Tränen"

"Waren wir denn nicht systemtreu genug? Was haben wir falsch gemacht? Wir haben jahrelang der Kanzlerin zugejubelt und sie mit Heldengedichten verehrt. Was verlangt sie noch? Sollen wir uns etwa noch auspeitschen? Selbstkasteien? Wann öffnet sie die Schleusentore in Euro?", so die unumstrittene Nummer drei der Staatskaberettierenden zur ZZ-Cabarett am Abend in einer live-Schalte.

 

Pfui Teufel
07.09.20
Seite 975

 

"Merkels sanfter Flügel" - mir graut vor dir.

 

Poeta nocturnus
07.09.20
Seite 975

 

Ich überlege, ob ich vielleicht doch konkret werden sollte und Merkel beim Namen nennen sollte, statt nur "Staates" zu schreiben. Vielleicht hätte das auch klangliche Vorteile. Möge der Lesende entscheiden:

Gewaltenteilung.

Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo Merkels sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.

 

Poeta nocturnus
07.09.20
Seite 975

 

Gewaltenteilung.

Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo 's Staates sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.

 

Uncle Samuel
07.09.20
Seite 975

 

Nicht jede Nachricht schafft es unfallfrei über den großen Teich. Daß die Versklavung der People Of Colour (POC – früher politisch unkorrekt: Neger oder Schwarze) nach dem Bürgerkrieg in den USA landesweit verboten wurde, weiß sogar auch Sleepy Joe. Wenn nun wieder das Anti-Sklaverei-Thema auf die Agenda kommt, kann dies nur als wahltaktischer Winkelzug der Demokraten verstanden werden. Damit soll den Mitgliedern der WASP-Community signalisiert werden, daß die – aus Gründen der ausgleichenden Gerechtigkeit - in BLM-Kreisen laut werdende Forderung nach Weißenversklavung mit Biden nicht umzusetzen sein wird. Ob das für ihn tatsächlich mehr White-Trash-People-Stimmen in die Wahlurnen spülen wird als es POC-Stimmen wegschwemmt, ist Gegenstand konträr verlaufender Diskussionen unter Wahlforschern und Wahlforscherinnen aller Farben.

 

Bidens Wahlversprechen
07.09.20
Seite 975

 

Es gibt Hoffnung für Fritz Wepper.

 

Grobkorn
07.09.20
Seite 975

 

Ganz schön schlau statt dement:

Joe Biden will nach seiner Wahl die Neger durch Farb-Popel (People of Colour) ersetzen, versprach er während einer Wahlkampfrede in Chicago allen Bürgern von Minnesota.

 

Besserwisser
07.09.20
Seite 975

 

Zeitgemäßer wären Bundesverdiensthalbmonde.

 

          Seite 3719          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

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Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
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Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

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Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

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Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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