Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Kulturgruppe der Chemiearbeiter 08.09.20
Seite 975
Gewaltenteilung (IV).
Nattern sind ein gut's Getier
schau, die 3 die brat' ich dir.
Ham's ihr' Schuldigkeit getan
landen sie bei und im Darm.
Des Zuchterfolg Garanten:
Volk aus vielen Denunzianten.
Kulturgruppe der Chemiearbeiter 08.09.20
Seite 975
Wegen meines Geschlechts
erfolgt 'ne gewalt'ge Teilung in links und rechts
der labia minora *ächts*
das wär' auch im Sinne Brechts
auch wenn er's tat und ich nur lechtz'
Sag an, Gewalt: Warum enteilen?
Weshalb nicht gut und gern verweilen? –
Mein Freund, ich muß vor Merkeln flüchten!
Ich mag nicht länger Nattern züchten!
Werter Herr Poeta, ihr Gedicht, so oder so, ist eine verstörende Steilvorlage gegen das zivilgesellschaftliche Staatsmilieu. Im Übrigen finde ich das Gedicht mit „Merkel“ klangvoller (Sie fanden es ja offenbar auch), aber ohne „Merkel“ ist es zeitlos und könnte daher auch in 100 Jahren noch ohne weiteres rezitiert werden.
Ach, nun ja, es sollte doch nicht so schwierig sein, mittels einer kleinen Handreichung aus den Worten des dicken Vorsitzenden Sigmar, mit wenigen, kaum sinnentstellenden Kürzungen und der Invertierung eines Lokaladverbs: . . .
--->
„Was wir auch tun müssen, ist dafür sorgen, dass Klarheit ist: Kein Millimeter diesem rechtsradikalen Mob. Bei uns zuhause würde man sagen, das ist Pack, das sich hier rumgetrieben hat. Das ist der Ausdruck, der bei uns jedenfalls gewählt würde. Er ist vielleicht nicht so distinguished, wie wir sonst in der Politik reden, aber ich glaube, darum geht’s. Das sind Leute, die haben mit Deutschland nichts zu tun. Das ist nicht das Deutschland, das wir in diesem Land haben wollen. Die halten sich ja für die Vertreter des wahren Deutschland. In Wahrheit sind es die undeutschesten Typen, die ich mir vorstellen kann. Für die gibt’s nur eine Antwort: Polizei, Staatsanwaltschaft und nach Möglichkeit für jeden, den wir da erwischen, auch Gefängnis. Und ich finde, wir dürfen auch in unserem Freundeskreis und Bekanntenkreis, im Betrieb, im Sportverein nicht irgendwie wegschauen, wenn solche Typen da rumrennen. Die sind ja am Sonntagabend nicht mehr hier, weil sie am Montag irgendwo arbeiten oder am Wochenende irgendwo Sport machen wollen. Und ich finde, auch da muss man ihnen sagen: Du gehörst nicht zu uns. Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen. Das ist das Einzige, die einzige Antwort, die diese Leute verdienen.“ <---
https://www.diss-duisburg.de/2015/11/das-ist-pack-das-sich-hier-rumgetrieben-hat/
. . . aus der unangemessenen Artikulation "negativer Gefühle" eine 'Lautgebung' ministrabler Weisheit zu machen, oder?
Auch und insbesondere in Hinsicht auf angekündigte Konsequenzen!
"Man sollte Bernd Zeller allmählich den Unvergleichlichen nennen", hinkt Michael Klonovsky der ZZ-Leserschaft hinterher, siehe "Acta diurna" vom 7. September.
Schnellmerker. So was Albernes. Hier hat noch nie einer Bernd Zeller mit jemand anderem verglichen. Auf so ne blöde Idee muss man auch erstmal kommen, aber echt jetzt.
Joe Biden hat sich entschieden: schon lange litt er unter seiner Sexsucht, ständig Frauen begrabschen zu müssen (siehe YT 'Creepy Uncle Joe' oder 'Watch Joe Biden give an endless hug to Hillary Clinton').
Nun hat er sich für eine Geschlechtsumwandlung entschieden und den kleinen Joe abschneiden lassen. Was für ein tapferer Mann .. äh, Frau. Joe Biden ist tot - lang lebe Josefina Biden for President!
Seite 3718
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026
Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.
Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.
Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.
Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.
Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.