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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1915 


          Seite 3718          

Ciao Bella
23.06.20
Seite 941

 

Das Leben kann auch in Schwaben brutal sein: Stuttgart hat grün gewählt und grün bekommen. C'est la vie, wie der Italiener sagt.

 

Didi Zätsche
23.06.20
Seite 941

 

Stuttgart wird bald mehrere Zehntausende Arbeitslose gewinnen, wenn Daimler die Motorenproduktion dicht macht und die Leute auf ihre "Anschlussverwendung" im VEB Elektrogrün Untertürckheim warten.

 

Offenes Geheimnis
23.06.20
Seite 941

 

@Geheimnis: Das stimmt. Stuttgart wird gewinnen, und sei es nur die Erkenntnis, dass die Grünen gedacht haben, Frau Rackete und Herr Bischof Bedford-Blitz würden mit ihrem Schifflein nur junge Freunde vorbeibringen, die taz lesen, Müsli essen, Wollpullover stricken, Rad und Bus fahren, irgendwann mal die Grünen wählen, Energie sparen, Feministinnen lieben und im Bioladen zu den doppelten Preisen einkaufen würden.

Stattdessen kamen junge Männer, die einen Sportwagen haben wollen, ein teures Händy, anständig Grillfleisch, Jeans aus Edelproduktion, gelernt haben, Frauen zu verachten und bei Aldi in Plastiktüten einkaufen wollen.

Stuttgart wird diese Erkenntnis gewinnen. Und das ist gut so! Und den Grünen scheint's langsam zu dämmern, dass sie sich vertan haben. Ich muss sagen, ich freu mich... um mit Stefanie von Berg zu sprechen.

 

Geheimnis
23.06.20
Seite 941

 

Jetzt mal ohne Flachs, aber egal was in Stuttgart passierte oder noch passieren wird, die Stadt kann nur gewinnen.

 

Der bunte Städtebund
22.06.20
Seite 941

 

Köln (rot), Hamburg(rot), Freiburg (grün), Stuttgart (grün) schließen sich zum bunten Städtebund zusammen. Tübingen (blaugrün) will sich nicht so recht anschließen.

 

Sternchen
22.06.20
Seite 941

 

Roy Black und Roberto Blanco haben nie ein Duett gesungen, jedenfalls nicht in der ZDF Hitparade. Dort traten zum Beispiel Cindy und Bert auf. Roy und Roberto hätten auch ein tolles Paar abgegeben,
aber weder bei DTH noch bei Ilja Richter konnte man die beiden zusammen bewundern. Dabei waren die genannten Sendungen doch angeblich immer ihrer Zeit voraus. Ein weiterer Hournalistenfake?

 

Tourismus-Agentur Schwaben
22.06.20
Seite 941

 

Stuttgart +++ Der neue Schwaben-Ballermann !!! +++ Party jetzt. Stuttgart bleibt bunt ! Mannheim wird als nächstes bunt!

 

Blitzinterview mit Henryk M. Broder zur Lage in Stuttgart
22.06.20
Seite 941

 

ZZ-Klartext: Wie geht eine demokratische Landeshauptstadt mit sich aufschaukelnden Partygängern um – gibt es eine Lösung?

Broder: Erstens glaube ich, dass es eine Lösung gibt. Zweitens müssen die notwendigen Gefährderansprachen am Anfang durchgeführt werden, und hier sind am Anfang alle unnötigen Dummheiten begangen worden. Der Schriftsteller Max Frisch hat gesagt: «Wir haben Partygänger gerufen, und es sind Menschen gekommen.» Man hat sich nicht überlegt, dass sie Menschen sind, die Bedürfnisse und auch Familien haben. Am Anfang war es, glaube ich, gar nicht böse gemeint. Es war einfach schlichte Gedankenlosigkeit.
Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur in Stuttgarts Partyszene nicht mehr zu halten ist. Je eher die Stuttgarter das einsehen, desto besser. Einige Partymeilen sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.

ZZ-Klartext: Heisst eine farbige Partyszene, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?

Broder: Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass die Partymeile zu existieren aufhört.

ZZ-Klartext: Würde man Stuttgart als Ganzes auf die Couch legen, käme man wohl schnell darauf, dass es auf vielen Ebenen ein schlechtes Gewissen hat. Haben die Leute hier deswegen Angst?

Broder: Ja, das wird kaum diskutiert, obwohl es ganz wichtig ist. Ich fürchte, Sie haben vollkommen Recht. Ich glaube nicht, dass das Schuldgefühl sehr ausgeprägt ist. Aber es gibt eine Stuttgarter Ahnung, dass wir sehr lange Party machten, während andere von der Party gar nichts wussten, und dass unser Suff etwas mit ihren Entzugserscheinungen zu tun hatte. Dieses Bewusstsein ist schon da, unausgesprochen, subkutan, auf einer Ebene, die man politisch nicht beschreiben kann, auf der man aber trotzdem aktiv ist.

ZZ-Klartext: Es ist also kein ideologischer Streit, sondern es geht ums Überleben?

Broder: Es ist auch ein ideologischer Streit. Es geht auch darum, diese Partymeilen aufrechtzuerhalten. Dies kann man aber nicht mit politischen Konzessionen tun, etwa wenn damals Schröder hinging und sagte, es war verkehrt, bauchfrei und Minirock zu erlauben und nicht auf die Gefühle Rücksicht zu nehmen. Ich habe noch keinen arabischen Politiker erlebt, der gesagt hätte, man müsse auf die Gefühle der Stuttgarter Rücksicht nehmen, also räumen wir mal mit diesem Kopfabschlagen im Internet auf.

ZZ-Klartext: Sie betrachten ja aber die Einwanderung in Stuttgarts Partyszene als Regeneration. Ist das die Chance?

Broder: Ja. Die Partyszene wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die Stuttgart überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es seine Feierkultur aufgeben will. Ich würde gerne das weisse Stuttgart aufgeben, aber ich würde ungern das feiernde Stuttgart aufgeben.

*************************************

Das Originalinterview das als Vorlage für diese Satire diente: https://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

 

Old white man
22.06.20
Seite 941

 

Also, ich krieg immer Angebote für Penisverlängerung und russische Nutten wollen mich heiraten. Aber ich hab auch bei der Altersangabe geschummelt.
Mein Rat an Satiricus: Nehmen Sie das Hörgerät, das ist bequemer als sich Stützstrümpfe über die Ohren zu ziehen.

 

Dummer Leser
22.06.20
Seite 941

 

Ich finde, Roy Black war ein prima Neger.
Oder nicht?

 

          Seite 3718          




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7. September 2026

Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.

Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.

Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.

MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.

Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.

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