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OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?
OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?
OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?
Von Meinungsfreiheit gedeckt +++ Anti-Presse-Kolumne gegen die ZZ: Presserat weist Beschwerden gegen ZZ zurück +++ Satirezeitschrift sei laut Presserat ein Juwel unter deutschen Publikationen +++ "Wir haben keinen Rechtsdrall, sondern nur Haltungssatire bei der ZZ und ihren Leserbriefschreibern gefunden", so der CEO des Deutschen Presserats George Brüstle zur ZZ-Contenance, der führenden Haltungssatirezeitschrift, am Abend
Es trat in die merkelsche Reichskanzlei
das Volk, seine Rechte einklagend.
"Was wolltest du mit der Grenzöffnerei?
Das Volk von sich selber befrein?
Das sollst du im Knaste bereun."
"O Schreck", sprach die Zitternde zagend.
"Ich bin dafür gar nicht verantwortlich,
mich plagt schon seit Jahren der Tatterich.
Und meine politische Hilflosigkeit
verkauf ich als Alternativlosigkeit.
Die Messerstecher und Vergewaltiger, ja
sind mir doch egal, nu sinnse mal da.
Das einzige Streben meines Geschlechts
ist unser Geschwafel vom Kampf gegen Rechts.
Für alles andere sind wir zu dumm,
wir hofften, das spricht sich im Volk nicht herum."
Mit Erstaunen und mit Grauen
lauschen die Männer und edlen Frauen
den Worten der <>, unerhört,
die seit 15 Jahren Deutschland zerstört.
Er schrieb Gewaltenteilmeldungen
so flott wie Ärzte Heilmeldungen.
Doch ach: Wenn die Gewalt verweilte,
ihm's mit der Meldung gar nicht eilte.
Kulturgruppe der Chemiearbeiter 08.09.20
Seite 975
Gewaltenteilung (IV).
Nattern sind ein gut's Getier
schau, die 3 die brat' ich dir.
Ham's ihr' Schuldigkeit getan
landen sie bei und im Darm.
Des Zuchterfolg Garanten:
Volk aus vielen Denunzianten.
Seite 3717
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28. Oktober 2026
Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.
Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.
Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.
Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.
Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.