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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 3713          

Bock auf ....
30.06.19
Seite 786

 

Nun bringt doch mal auch positive Nachrichten, liebe ZZ:
Schwan/Kühnert können wenigstens keine Nachkommen zeugen, was man von Habeck/Baerbock ja nun wirklich nicht sagen kann, so stark knistert da das erotische Gebälk.

 

Maggi Käsmann
30.06.19
Seite 785

 

... immerhin war sie nüchtern!

 

Heiner Bedford-Blitz
30.06.19
Seite 785

 

Wir sehen immer wieder das Wirken Jesu Christi in der Kapitänin Carola Rackete, Santa Subito. Auch Jesus hat Zollbote gerammt, Gesetze konsequent missachtet und Migranten für seine politische Zwecke der Judäischen Volksfront (ähm... oder war es die Volksfront von Judäa? -- Spalter...) missbraucht.

 

Leser
30.06.19
Seite 785

 

"Meine Gedanken und Gebete
sind an diesem Morgen bei Carola Rackete"

so der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm.

 

Markus Lanzt
30.06.19
Seite 785

 

Wie kommt man an ein Lob des Bundespräsidenten?

Nun, man bricht in fremder Leute Wohnungen ein, holt sich das, was man braucht, verteilt die Hälfte an die Solidargemeinschaft und behält den Rest für sich.

 

Arbeit
30.06.19
Seite 785

 

Wem es im Freibad nicht passt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

Tanja Halali
30.06.19
Seite 785

 

Klimakatastrophe morgen bereits wieder zu Ende +++ ZDF-Wetterman bedauert aktuelle Entwicklung +++ "Wir hätten gern mehr Katastrophenmeldungen gemacht"

 

Düsseldorfer
30.06.19
Seite 785

 

Örtliches Freibad gestern: Familienvater im Streit im 400 (!) jungen Männern...aber Ende gut, alles gut... die Familie wurde unter Polizeischutz und Einsatz von Pfefferspray sicher als dem Freibad geleitet....das wird der Familie eine Lehre sein: nie mehr Streit mit 400 jungen Männern zu beginnen....

 

Besorgter Leser
30.06.19
Seite 785

 

Es ist widerlich, wie hier gegen zitternde Menschen gehetzt und rumspekuliert wird.

Die Zitter- und Panickspezialistin Annalena Baerbock, die gerade CO2-neutral von einem Besuch im Irak (48 Grad) zurückgerudert ist, hat am Freitag in der Bundespressekonferenz klargestellt:
"Und da würde jeder, wenn er eine Stunde in dieser prallen Sonne steht, zittrig werden".

Es war also nicht, wie anfangs vermutet, die sexuelle Erregung unserer GröKaZ auf den jungen, knackigen Wolodymyr Selenskyj, die Raute so gierig zittern ließ, nein, sie ist vielmehr Opfer der von alten weißhaarigen, faschistischen, sexistischen und rassistischen weißen Männern verursachten Klimakatastrophe geworden!

 

Es
30.06.19
Seite 785

 

faz.de vermeldet:
"Waldsterben in Deutschland : Totes Holz, überall. Wenn der Wald stirbt, bedroht das auch den Menschen. Denn der Wald filtert Luft, speichert Wasser, schützt den Boden. Doch die Dürre hat massenhaft Bäume dahingerafft. Wie lässt sich das künftig verhindern?"

Oha, hier wird die alte ehrwürdige Mumie des Waldsterbens wieder aufgewickelt, damit sie erneut in den Medien anschaffen gehen soll. Aber herrje, welcher Freier wird sich denn noch für die restlos vertrocknete und verrunzelte Waldsterbenmumie interessieren? Und wozu auch, denn wir haben doch mittlerweile das hochattraktive Klimapüppchen, frisch, knackig, naturgeil, von Freiern umschwärmt und für seine Zuhälter unendlich viel profitabler als die alte, provinzielle und längst ausgelaugte Waldsterbennutte. Also, ist zwar bestimmt gut gemeint mit dem Waldsterben im Jahr 2019, aber die Strahlkraft ist perdu. Ist aber nicht schlimm, s.o.

 

          Seite 3713          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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