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zu Seite 1839 


          Seite 3713          

Besserwisser
20.08.19
Seite 808

 

Sie haben vergessen darauf hinzuweisen, dass dieses Karussell da braunes Wasser auf Mühlen leitet, hinter denen dann die Falschen herlaufen, so dass Rattenfängern ins Öl gespielt wird, das sie in die Mitte der Gesellschaft gießen.
Pfui.

 

Kleines Ferkel
20.08.19
Seite 808

 

Hallo, örtliche Frau, hamse heut ahmd schon watt vor?
Damit se endlich mal an den Falschen geraten.

 

Nazzi-KaruSSel und Vulvenfotografie
20.08.19
Seite 808

 

Ich finde es sehr lobenswert, dass die ZZ kein Bild von dem entsetzlichen Nazzi-KaruSSell zeigt.

Es war einfach nur schrecklich, als ich heute Nachmittag völlig unvorbereitet auf der Website meines E-Mail-Providers ein Foto dieses furchtbaren Monsters sah. Nur dem sofortigen Einsatz eines Kriseninterventionsteams des DRK ist es zu verdanken, dass ich mir nichts angetan habe.

Angesichts einer tödlichen Depression fasste ich jedoch wieder Lebensmut und konnte eine der heißesten Psychologinnen des Kriseninterventionsteams von der Sinnhaftigkeit der Vulvenfotografie überzeugen.

Insofern hat mir das entsetzliche Nazzi-KaruSSel dann doch einen guten Stich gebracht.

 

Katze
20.08.19
Seite 807

 

faz.de vermeldet:
„Gefährlicher Erreger : Deutschland droht Mangel an Bananen. Kolumbien hat den nationalen Notstand ausgerufen. Denn auf Bananenplantagen wurde ein gefährlicher Erreger nachgewiesen. Das kann für Deutschland heißen: weniger und teurere Bananen im Supermarkt.“

Na toll, erst Klimatod, dann Sandtod, jetzt Bananentod. Und wenn die Zonis ihre tägliche Banane nicht bekommen, wählen die doch alle aus Rache Hitler und die AfD, vielleicht sogar SPD.

Antwort:
Dann gibt es "Zonen-Gabi im Unglück: Meine letzte Banane"

 

JAugstein
20.08.19
Seite 807

 

Gottogott, Georg, wenn es den Kapitalismus nicht mehr gibt, wer liest dann noch die Scheiße, die wir schreiben??

 

Alles berechnet
20.08.19
Seite 807

 

Elton John, Prinz Harry und die Bundestagsabgeordneten der Grünen sind für 90% des CO2 Austosses verantwortlich. Alle sind aber fest entschlossen den Wert weiter zu steigern.....

 

Das Oberkommando der bunten Vielfalt gibt bekannt:
20.08.19
Seite 807

 

Täglich stürzt rächter Terror unser geliebtes Bunteland immer tiefer in Chaos und Verderben.

Da macht es Mut, wenn couragierte Gutmenschen einen kleinen Erfolg erringen konnten: der Freizeitpark "Tatzmania" gab heute bekannt, dass das schreckliche Hakenkreuz-Karussell sofort stillgelegt wird.

 

alter weißer Mann
20.08.19
Seite 807

 

Da ich zu meinem leidwesen ein kleiner Mann mit weißer Glatze bin, fühle ich mich persönlich diskriminiert, wenn man immer auf dem Maas (klein) und dem Scholz (beides) so herumhackt. Die beiden haben es im Vergleich zu mir ja noch gut, weil sie Linke sind und wegen ihrer körperlichen Gebrechen nur von Rechten diskriminiert werden :-)

 

Chorektor
20.08.19
Seite 807

 

Es heißt übrigens Kaputtalismus, mit Kommaher, aber ohne Semmelkolon.

 

Georg Diez
20.08.19
Seite 807

 

Ich finde Frau Stokowskis Kommentar sehr gut, aber sie hätte noch deutlicher machen sollen, dass wir viel mehr gegen den Kapitalismus

Antwort:
Hat sie nicht nötig.

 

          Seite 3713          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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