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Leserbriefe


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zu Seite 1918 


          Seite 3713          

Kathrin Goebbels-Eckardt
09.07.20
Seite 949

 

Die Vergewaltigenden kamen aus dem Irak, Iran und Afghanistan. Die 14jährige soll sich mal nicht so anstellen, sie hätte ja auch von Neonazis vergewaltigt werden können.
Unser Land wird sich verändern und ich freu mich drauf.

 

König
09.07.20
Seite 949

 

Eilmeldung:
+++ Ein 14-Jähriges Mädchen ist vom Landgericht Ulm zu 5 Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hat sie sich in ein Flüchtlingsheim geschlichen und dort eine Männergruppe aufgefordert, sie neunmal zu vergewaltigen. Wegen der Verweigerung der 10ten Vergewaltigung muss sie nun 5 Jahre ins Gefängnis. Ein salomonisches Urteil, so der Anwalt der Männergruppe. +++

 

Besserwisser
09.07.20
Seite 949

 

@Rede:
Polen überfallen ist nicht - Vorrat an inländischen Ketten ist noch völlig ausreichend, um den anderen Teil Ihres Plans umzusetzen.

 

Grobkorn
09.07.20
Seite 949

 

Der Quoten-Rat des Zentralkomitees der CDU unter der Leitung von Claudia Roth hat in einer Nacht- und Nebelsitzung neue, verpflichtende Begrüßungsformeln zwischen den Geschlechtern beschlossen.

Danach müssen Männer die Begrüßung einer Frau mit "Esibem!" einleiten (Entschuldigen Sie, ich bin ein Mann). Die Frauen müssen verbindlich mit "Diu!" antworten (Das ist unverzeihlich).

Ein Antragsformular für Geschlechtsverkehr ist in Vorbereitung. Es soll eine Abstandspflicht mit Maske enthalten.

 

Sag ich doch
09.07.20
Seite 949

 

@Rede - erst dachte ich: Rede, was bist Du für ein charakterloses geldgeiles Dreckstück.

Bis ich dann den letzten Satz las: 'Polen überfallen und alle Frauen an den Herd ketten'.
Ja das ist doch mal 'ne super Ansage, den wähle ich, den Rede, was für ein toller Typ, knallhart und Frauen dahin, wo sie hingehören, ganz so wie in den guten alten Zeiten!

Sag ich doch!

 

Rede
09.07.20
Seite 949

 

- Mein Marsch durch die Institutionen -
Ich lasse mich morgen zur Frau operieren, trete dann in die CDU ein und werde Quotenfrau. Wer weiß, wie weit das geht, am Ende werde ich vielleicht sogar Staatssekretärin (obwohl ich nie begriffen habe, wozu die gut sind) Ministerin oder gar Kanzlerin. Aber seit beruhigt, liebe ZZ-Hassspiralenbetreiberkollegen, ich bleibe einer von euch, auch wenn ich ganz oben bin. Sobald ich kann, überfalle ich Polen und kette alle Frauen an den Herd.

 

spigl zeit s.beobachter und all die anderen
08.07.20
Seite 949

 

Also, der Schuhputzer von der Zugehfrau von Trumps Nichte ihrem Schwager seiner Tochter, die sacht auch: Trump ganz viel böse.
Dat is doch getz woll dat Impiechmennt.

 

Sehr kluger Leser
08.07.20
Seite 949

 

Senior-Influencer 7.7.:
Man muss wohl statt "staatsrechtliche Themen" von "Prominews" sprechen. Und klar sagen "alle spd-Weiber sind hässlich" - das hält der Zensor für Satire.
Soweit sind wir: Statt "Hitler muss weg" heißt es "Esst mehr Maggiwürfel" oder "Lest die Gartenlaube".
So geht Widerstand in der Diktatur. Ja, wir sind gekommen vom Regen in die Jauche. Merkel-Jauche.

 

Herrlich kommt von Herr, dämlich kommt von Dame
08.07.20
Seite 949

 

Manchmal tun die Cartoons richtig weh, wie ein Fußtritt in die Magengrube - solche Tanten, wie die mit "Prozentrechnung ist männlich" mit diesen harten, verlederten, basiskommunistischen Visagen sieht man jeden Tag auf der Straße...

 

OttoOtto
08.07.20
Seite 949

 

51 mal werden wir noch wach,
dann ist 1000. Zellertag.
Prost Bernd, prost Z-Gemeinde!

 

          Seite 3713          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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