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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1879 


          Seite 3713          

Kay-Sölve Richterin
18.01.20
Seite 873

 

Rechtsextreme Symbole auf Traktoren bei Bauern-Demo +++ Auf Traktoren der Bauernaufständischen sind Spuren von brauner Erde gesichtet worden, wie der Oberchefaktivist der Neuen Landwirtschaftlichen Bewegung NlB dem ZZ-Agrojournal berichtete. "Damit ist klar, dass die Bauernwiderständler Teil einer braunen Suppe auf Wassermühlen der Rechten sein müssen", so Dr. Kay Kniffel, Agroexperte des SWR und amtseinheitlich auch SWR-Intendierender in der Abteilung Agitation und Propaganda.

 

Kathrin Goebbels-Göring
18.01.20
Seite 873

 

Pfui, das darf einem Grünen nicht passieren. Wir arbeiten seit 40 Jahren daran, dieses System zu unterwandern und zu zerstören. Und jetzt kommt ein Baustadtrat daher und unterläuft unsere Bemühungen.

 

Steven Cybert
18.01.20
Seite 873

 

Der umstrittene grüne Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg soll Akten aus politischen Gründen korrekt geführt haben, behauptet die SPD. Florian Schmidt wehrt sich und bezeichnet den Vorwurf der Integrität als haltlos. "Ich wäre der erste ehrliche Grüne in diesem Land. Dieser Vorwurf ist absurd", so Schmidt zur Nachtausgabe der ZZ-Watchdog, der führenden Transparenzzeitung der ZZ-Mediengruppe ZZ-International Integrity Network Corporation IINC, mit Korrespondenten in Peking, Washington, Nairobi und Riad.

 

Stadt
18.01.20
Seite 873

 

focus.de vermeldet:
„Personalnot bei Lokführern: Deutsche Bahn setzt jetzt auf Flüchtlinge. Die Bahn setzt im Kampf gegen die Personalnot im Lokführerstand weiter auf Flüchtlinge als Nachwuchs.“

Flüchtlinge zu Pflugscharen.

 

Sehr kluger Leser
18.01.20
Seite 873

 

Ui, was die GEZ alles mit meinen Daten macht.
Hochinteressant zu lesen.
Und sogar fristgerecht geantwortet.

 

Gretas 12. Jünger
18.01.20
Seite 873

 

WELT meldet: "Gehörloser Mann verklagt Pornoseiten wegen fehlender Untertitel"
https://www.welt.de/vermischtes/article205123438/USA-Gehoerloser-Mann-verklagt-Pornoseiten-wegen-fehlender-Untertitel.html

Das ist erst der Anfang der Inklusion! Für behinderte Menschen mit Missbildungen der Hände oder Gichtkranke muss die Pornoseite in Zukunft eine Inklusionshelferin (w/w/w) direkt zum Nutzer nach Hause schicken, damit er das Angebot voll nutzen kann.

 

Satiricus
18.01.20
Seite 873

 

Bei der Berichterstattung über den geplanten Klimagerichtshof hat die ZZ etwas nicht so ganz klar zum Ausdruck gebracht. Sie schreibt: „... um rechtsstaatlich fundiert das Klima zu retten.“ Selbstverständlich definiert der Klimagerichtshof vorher selbst, was „rechtsstaatlich“ ist.

 

ZZ-Fan
18.01.20
Seite 873

 

Herrlich, der Artikel über unsere deutsche Haltungsqueen Dunja Hayali! Aber auch die anderen Artikel bringen die wesentlichen Themen der letzten Zeit auf ihren satirischen Höhepunkt. Einfach klasse!

 

Granulat
18.01.20
Seite 873

 

Willkommenkultur im Grünen Puff:

"Ich will kommen!"
"Gern, aber Fleischeslust von der Lende kostet extra!"

 

Jungen
17.01.20
Seite 873

 

@ "alle helfen mit bei der Wäsche im Fluss,"

Mit Waschnüssen statt Persil.

 

          Seite 3713          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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