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Abstract: FDP-Lesbe Suder*in ist als Trojanische Stute ins Verteidigungsministerium eingedrungen bzw. geholt worden, um Aufträge für Beraterfirmen an Land zu ziehen. Hat auch super*in geklappt, da Uschi von der Einerleyen a) selber nichts kann, b) deswegen Beratung braucht und c) aus genderlichen Gründen Stuten bevorzugt. Dass die Wahl auf eine lesbische Stute fiel, erklärt sich aus Uschis guten Erfahrungen mit Susanne Baer*in, heute Bundesverfassungslesbe, welche als Trojanische Gender-Stute exzellente Dienste geleistet hatte.
Ausblick: Eine Beendigung der -> Stutenherrschaft im Verteidigungsministerium ist möglich. Sie kann aber nur von innen erfolgen, nämlich auf dem Weg der -> Selbstzerstörung. Die Aussichten hierfür sind gut, denn die sog. -> Stutenbissigkeit wird bald zum sog. -> Zickenkrieg führen, welcher den Zerfall der -> Zickencliquen zur Folge haben wird.
Klimaerwärmung: Ich bestelle im Restaurant in Zukunft einen Seniorenteller, was einem Klimateller mit 50 % CO2-Einspsarung entspricht. Wenn ich dann zweimal esse, habe ich 100 % CO2 eingespart und fühle mich sauwohl, sowohl moralisch als auch physisch.
WeLT: "„Sea-Watch 3“-Kapitänin Rakete festgenommen – Böhmermann kündigt Hilfe an"
Wow, Böhmermann hat schon die Leopard II starten und warmlassen laufen, jetzt wird es echt eng für Salvini. Frau Generalfeldmarschall Göring-Goebbels wird die Entsatzarmee anführen.
zeit.de berichtet:
„Rechtsextremisten sollen Angriffe auf Politiker vorbereitet haben. Der Verfassungsschutz hat laut Medien Hinweise, dass eine Neonazigruppe Hunderte politische Gegner angreifen wollte. Sie habe vorgehabt, 200 Leichensäcke zu bestellen.“
Nanu, was wollten die denn mit Leichensäcken? Also traditionell werden Attentatsopfer von ihren Attentätern danach nicht aufwendig in Leichensäcken eingetütet, geschweige denn auch noch bestattet. Aber diese verflixten Netzwerk-Neos haben da offenbar andere Vorstellungen. Ich nehme an, die haben daher auch 200 Trauerredner, 200 Eichensärge und 200 Beerdigungskutschen bestellt. Und 200 Leichenschmäuse sind fürs Catering ja doch eine ziemliche Herausforderung. Bin mir nicht sicher, ob die Netzwerk-Neos dafür die richtigen Eventprofis haben. Aber auch darüber wird uns der „Verfassungsschutz“ sicher zeitig informieren.
Liebes EMi, Sie haben recht. Der Humor von uns Leser*innenbriefschreiber*innen kommt nicht an den von Zeller heran. Deswegen hat es bei Zeller zum Profi gereicht und bei uns nicht. Oder bei Ihnen, bruha-haaaa ('tschuldigung!).
@ Tierschützer:
"...Wiedergekäutes aus dem linksgrün-faschistischen Breche-iME-r"
Boa, also dieser feinsinnige Humor, dieser Frohsinn, der hier verbreitet wird. Also echt jetzt man kann sich ja kaum noch den Bauch halten, Zeller machen Sie was intelligenteres draus!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026
Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.
Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.
Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.
Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur
Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.