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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 3713          

Sometimes something happened .....
08.01.20
Seite 868

 

@Sehr kluger Leser
Ja, ich habe auch davon gehört. Manchmal gab es auch Streit und Einige sind bei Rangeleien in spitze Gegenstände gestolpert.
Ganz klar psychisch krank, ist aber nur von regionalem Interesse.

 

Sehr kluger Leser
07.01.20
Seite 869

 

Nach der Diktion und dem Sprachgebrauch der heutigen Qualitätsjournaille kam es in den 1940er Jahren in Auschwitz und anderswo zu einer Vergaserei.

 

Dummer Leser
07.01.20
Seite 868

 

Gute Ideen hier:
ARD = Antifa-Rundfunk Deutschland
ZDF = Zentrum der Finsternis
To be continued.

 

Dr. Kay Kniffel (Antifaschistischer Rundfunk Stuttgart)
07.01.20
Seite 868

 

SWR darüber entsetzt, dass der geschätzte Kumpel und Klimakämpfer Fritz Kuhn nicht mehr bei den Wahlen zum Stuttgarter OB antritt +++ "Jetzt haben wir uns so für ihn ins Zeug gelegt und gesendet auf Umweltsau komm' raus. Und jetzt wirft er das Handtuch. Das bedeutet den Untergang der Stadt Stuttgart im bevorstehenden Hitzetod der Erde", so der Chefaktivist im Südlinken Rundfunk, Dr. Kay Kniffel zu seinen Kumpels im Sender. Der SWR ordnete Trauerbeflaggung aller Sender an.

 

Vergeht-Arier
07.01.20
Seite 868

 

Ich bin gegen Has‘ und Petze.

 

Gewiß
07.01.20
Seite 868

 

faz.de vermeldet:
„Der streitbare Football-Quarterback Colin Kaepernick hat die Regierung der Vereinigten Staaten nach dem Schlag gegen Iran mit scharfen Worten kritisiert. „Es ist nichts Neues, dass Amerika in seinem Imperialismus Terror gegen Schwarze und Dunkelhäutige verübt“, schrieb der frühere NFL-Star bei Twitter:““

Ja, alles sehr schön. Trotzdem sollte dem Mulatten Herrn Kaepernick mal jemand erklären, wer Schwarzer oder Dunkelhäutig ist und wer nicht. Und das man daher von Iranern eins aufs Maul bekommt, wenn man diese als „Schwarze und Dunkelhäutige“ bezeichnet. Denn die sind nicht nur keine „Schwarzen und Dunkelhäutigen“, die wollen auch keine sein. Warum wohl.

 

K. Hahne
07.01.20
Seite 868

 

Das ist wieder typisch für die sog. Satire der Rechspopolisten: Entscheidend bei der Klorolle ist nicht die Drehrichtung, sondern auf welcher Seite sie hängt. Hängt sie rechts, muss man Haltung zeigen.

 

A.R.Schmidt-Ohren
07.01.20
Seite 868

 

Man muß es verstehen.
Wer heute als Politiker keine Morddrohung erhält, ist out!
Das ist wie mit me-too, wer nicht belästigt wurde, ist entweder zu häßlich, zu alt oder...

Wer keine Morddrohung erhalten hat, ist als Politiker auf dem Abstellgleis.

 

A.R.Schmidt-Ohren
07.01.20
Seite 868

 

Das eben macht eine/n "Comedian" aus; das Hofnarrengequassel als Satire zu verkaufen.

Was Merkel und Steinmeier so ablassen, ist die bessere Satire!

 

Gretas 12. Jünger
07.01.20
Seite 868

 

Thema Supernova: Wird Leben auf der Erde weiter möglich sein, wenn Claudia Roths Gesichtswarze platzt und den ganzen grünen Ausfluss überall verteilt?

 

          Seite 3713          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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