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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1900 


          Seite 3713          

ZZ-Leser
03.04.20
Seite 907

 

@Antwort: Na klar! Da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Aber genau das ist eben der Unterschied zwischen uns: Ich komme auf nichts.

Antwort:
Was auch befriedigend sein kann.

 

ZZ-Leser
03.04.20
Seite 907

 

*****-Seite! Top!

Bei uns ist Hefe (HEFE) knapp. Und ich dachte, die Leute kaufen alle Knack&Back, Fertigpizzas, Fertigteige, Fertigbrot,Fertigbrötchen und überhaupt alles Fertige. Ob das wohl die Archaischen sind, die jetzt so viel Mehl und Hefe hamstern? Von den Biodeutschen kann garantiert keiner mehr backen (außer mir), nehme ich mal an.

Antwort:
Vielleicht wollen die was brauen.

 

Prof. Guido Knopf
03.04.20
Seite 907

 

Bedenklich: Die Zahl der Corona-Sendungen im deutschen TV übersteigt die Zahl der Hitler-Reportagen erstmals deutlich

Antwort:
Dann kommt bald Hitlers Corona.

 

Holzbein
03.04.20
Seite 907

 

Corona – Völkersterben von seiner schönsten Seite. Zumal das Völkersterben ausnahmsweise einigermaßen gleichmäßig verteilt ist. Allerdings schätze ich, dass gerade dieser Umstand ursprünglich von den Völkersterben-Jubelpersern nicht bevorzugt war. Aber wie das oft so ist, es kommt anders, als man denkt, ja ja.

Antwort:
Die werden schon übrigbleiben.

 

Claus Klebt
03.04.20
Seite 907

 

Deutsche Umwelthilfe verklagt den Corona-Virus wegen Überschreitens der Messwerte

 

Josef Ackerfrau
03.04.20
Seite 907

 

Ach, da schau hin. Ich dachte immer, die Eurobonds sind diese genannten Klopapiere...

 

Alles spricht
03.04.20
Seite 907

 

für den Wechsel des Abo von Zeit zu Spiegel. Garantiert weniger Papier, nachdem das Sturmgeschütz seinen Kanonieren Kurzarbeit verordnet hat. Allerdings: Weniger Papier? Schon wegen der unterschiedlichen Papierqualität sollte der Wechsel nochmal bedacht werden.

 

Dieter D. D. Müller
03.04.20
Seite 907

 

... äh, ich frage mich gerade: Was, wenn die ZZ-Ausgabe Nr. 1000 mit dem Ende der Corona-Krise zusammenfällt? Ich meine, das könnte ja sein, und zweitens wäre es DIE Chance für die ZZ, auch mal als Trittbrettfahrer abzusahnen statt immer nur als Original. Schlage daher vor, die Entwicklung auf dem Corona-Markt sorgfältig zu verfolgen und die Nr. 1000 genau dann zu bringen, wenn der Markt zusammenbricht. Es winken enorme Gewinne! Die ZZ kann zum Herold der Post-Corona-Ära werden, wenn sie ihr Großjubiläum mit deren Beginn verschmilzt!

 

Dieter D. D. Müller
03.04.20
Seite 907

 

Da haben wir es doch: Der örtliche ZEIT-Abonnent will es jetzt mal mit dem SPIEGEL versuchen. Das ist ganz klar die schönste Meldung in Nr. 907. Von wegen Tunnelblick! Der örtliche Deutsche an sich nimmt das Sortiment in seiner ganzen Breite wahr und trifft dann eine differenzierte Entscheidung für etwas völlig anderes. Oder für etwas anders Aussehendes, aber auf jeden Fall differenziert er nach objektiven Kriterien.

Jetzt fühle ich mich besser. Danke.

 

Analysten sagen ...
03.04.20
Seite 907

 

... ZZ-Papiere mit Häkelhut und Sprengfalle
bleiben hoch notiert, da gut diversifiziert !

 

          Seite 3713          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. August 2026

EU-Richtlinie für Neuzulassungen: Alle Autos müssen mit eigenem Poller ausgestattet sein
Sicherheit wird nicht nur großgeschrieben, sondern immer größer. Damit die Städte vom Aufstellen der Poller entlastet werden, müssen an allen neuen Wagen Poller angebracht sein, die automatisch im Bedarfsfall aktiviert werden. «Eine Richtlinie für die Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen ist in Arbeit», heißt es aus der Kommission.

In früheren Wahlkämpfen wurde zu oft mit der Ankündigung eines Wechsels gezündelt
Es gehörte zum Standardrepertoire von Wahlkämpfenden, einen Wechsel zu versprechen. Der augenzwinkernde Konsens bestand darin, dass es sich um eine Aufführung handelt, die den Wählern die Lust auf die Teilhabe am demokratischen Prozess geben sollte. Die Gefahr, die davon ausgeht, wollte niemand wahrhaben. Wer in einer Demokratie dem Wechsel das Wort redet, legt die Axt an die Lunte, die immer kürzer wird, bis das Pulverfass zum Überlaufen gebracht wird.

Kritik an ARD-Sommerinterview: Scheußliche Befragerin lässt Söder sympathisch erscheinen
Wie grässlich darf ein Interviewer sein, so dass die interviewte Person sich gar nicht mehr zu bemühen braucht, um im Vergleich doch recht passabel bis sympathisch für breite Bevölkerungsschichten zu wirken? Diese Frage wird so kompliziert formuliert, damit sie nicht eingängig herüberkommt und einen Flächenbrand an Meinungsäußerungen entfacht, der in der jetzigen Situation nur noch mehr die Stimmung aufheizen würde.

Nachbarin hat klare Haltung zur 5-Prozent-Hürde bei Wahlen
Wenn es um das nackte Überleben der Demokratie geht, ist jedes Mittel recht, ob das nun die Beibehaltung oder Abschaffung der Fünf-Prozent-Klausel ist. Diese klare Haltung bekundete die Nachbarin gegenüber der ZZ.

WDR mit Klarstellung: Empfehlung für Willkommens-Kalifat war kein Vorschlag
Der WDR sieht sich einer Welle von Grollbekundungen und Anfeindungsvokabular ausgesetzt wegen der viral gegangenen Verschwörungsvermutung, die oberste Redaktionsleitung hätte die Einrichtung eines Willkommens-Kalifats vorgeschlagen. «Das ist falsch und entbehrt vieler Grundlagen», heißt es aus der Hauptabteilung Information auf Anfrage der ZZ. Ob sich die Wogen glätten, bleibt abzuwarten.

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