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Insbesondere Ihr Wunsch zu diskutieren und zu argumentieren outet Sie als dunkelsteuerborddumpfes Renapo.
Denn wir wissen es von Yannick Frickenschmidt aus der Relotius-Zone: "Es gibt nur eine legitime Einstellung.", nämlich die von AH (Anton Hofreiter), grünheil, grünheil, grünheil!
(Bei "grünheil!" bitte mit den Armen wild rotieren und fuchteln).
...wird die Sozialistischgrüne Einheitspartei Deutschland gegründet. Vorsitzende: Chebli und Kühnert und Annalena. Ehrenvorsitzender: Egon Krentz...
ha...so geht Zukunft!
Antwort: Erst noch müsste der Ehrenvorsitzende Modrow rehabilitiert werden.
Liebe ZZ-Leserbriefelite,
ich möchte zur Feier der 777 hier ein neues Wort zur Diskussion stellen. Denn es ist ja (zu Recht) immer die Rede von den Rechten, den Nazis, den Populisten. Doch ist es auf Dauer lästig und umständlich, die alle immer so ausführlich zu benennen. Mein Vorschlag wäre daher ein Sammelbegriff. Und zwar indem die jeweils ersten beiden Buchstaben von obigen drei Bezeichnungen zusammengefasst werden in: Renapo. Als Plural dann Renapos, also mit angehängtem s. Das wäre im Diskursgeschehen eine zeit- und platzsparende Lösung. Dadurch auch klimafreundlich.
Haha... heute Nacht werde ich meiner Spraydose auf Tour gehen :-)
Direkt vor einem Parkplatz für Polizeifahrzeuge (sic!) prangt seit vielen Jahren ein fettes "ACAB". Und seit vielen Jahren wundere ich mich, dass die das nicht wegmachen. Könnte es eventuell sein, dass die Polizisten das selber gesprayt haben wg. Selbsthass??
Wbnn ich heute Nacht aus dem C ein G mache, werden die bestimmt nicht begeistert seine. Eine sich selbst hassende Polizei in einer tiefgrünen Stadt kann sowas ja nicht dulden, dass aus einen C ein G gemacht wird.
Anlässlich der historischen 777. Ausgabe von ZZ frage ich mich mal wieder (vergeblich), woher die ZZ immer ihre vielen guten Ideen nimmt.
Wenn einem so viel Gutes widerfährt, ist das mir einen O bo lus wert.
Antwort: Danke.
Wie schon Loriot sagte: Ideen braucht man nur, wenn man nichts erlebt.
Nicht zu fassen - schon nach 356 Tagen begeht die ZZ ihr 777-jähriges Bestehen! Würde Geld dafür geben, könnte ich das verstörte Gesicht vom Zeller Bernd sehen, wie er den jetzt brachial einsetzenden Spendenmarathon völlig willenlos über sich ergehen lassen muss. Selber schuld!!
+++ HUMOR-PLEITE: "Yannick Frickenschmidt" witziger als ZZ-Superschnapszahlseite 777 +++ Zeller: "Dass da so ein Jahrhundertwitz kommt, konnte ich ja nicht ahnen" +++ Leser trotzdem angefressen: "Billige Ausrede" +++ Oliver Welke verspricht "super Namenswitze" – er arbeitet offenbar bereits an "Frick Nick" +++ Sonneborn: "Bruha-ha-haaaaaa, Frick Nick ist irre witzig, damit werde ich im EU-Parlament punkten" +++ Welke: "Moment, der Witz ist doch noch gar nicht fertig" +++ Sonneborn: "Mir reicht's dicke" +++
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16. Januar 2026
Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.
Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.
Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.
Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.
Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.