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Natürlich punktet unsere wundervolle Bischöfin Frau Margot Käßmann gegen diese aggressive schwedische Umweltnudel in allen wichtigen Belangen des Lebens: Sex, Saufen, Geld machen (26 Bücher, alle Bestseller!), SUV fahren usw.
Und könnte es ein größeres Wunder geben, als besoffen in einem 2,5 Tonnen-Touareg bei rot über die Ampel zu brettern und dabei dennoch niemandem etwas zu Leide zu tun ?!!!
Die offizielle Rangfolge von Größe lautet also:
Margot Käßmann --> Jesus --> Heinrich Bedford-Strohm --> Gott (nur Platz 4 da alter weißer Mann) --> --> --> --> Dr. Greta Thunberg --> AfD --> der Vorsitzende der Kinderficker Sekte Kardinal Marx
jungefreiheit.de vermeldet (wie bekanntlich auch viele andere):
„Die Leipziger Bio-Lebensmittelkette Biomare hat Produkte der Spreewälder Hirsemühle aus dem Sortiment genommen. (…) „Ausgelistet“, wie Biomare schreibt, wurden die Produkte der Hirsemühle, weil deren Chef AfD-Kreisvorstandsbeisitzer ist.“
Das ist ja alles gut und richtig, aber wie soll denn jetzt der Örtliche Neger seinen gewohnten Hirsebrei zubereiten? Das hätte man vorher bedenken sollen. Ich will nicht so weit gehen zu sagen, das wäre fascho, aber diskriminierend ist es schon, irgendwie.
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) 03.10.19
Seite 826
Hitzewallungen und Schüttelfrost sind eindeutig Folgen des menschengemachten Klimawandels.
Frauen sind durch ihr Klimakterium schon lange natürliche Aktivisten, aber Greta hat ihnen das bewusst gemacht, was die Aktivität noch gesteigert hat. Wer das Klimakterium leugnet, ist zeitlich rückwärtsgewandt.
Die evangelische Kirche spricht von Abgasbriefen, die Luther schon Erwägung zog, weil das Volk auf Ablassbriefe verzichten sollte.
Bezirksbürgermeisterin Moni Berlin 03.10.19
Seite 826
Hey Herr Zeller, ich wollte Ihnen nur kurz sagen: Ich habe den weiblichen Orgasmus schon lange überwunden. Zusammen mit Claudia Rooth habe ich die Grüne Arbeitsgruppe "Patriarchat überwinden - für ein Vebot des Orgasmus" gegründet.
Wir kämpfen dafür, dass Frauen nicht mehr nachts durch Parks gehen.
Die besagte Studie wurde heute auch auf dem Hamburger Qualitätsjournal SpOn besprochen:
"Evolution - Hat der weibliche Orgasmus doch einen Sinn?"
Und weiter heißt es dann:
"Warum gibt es den weiblichen Orgasmus, obwohl er für die Fortpflanzung doch unnötig ist? Früher war das wohl anders, wie Forscher nun herausgefunden haben - indem sie sich mit Kaninchen beschäftigten."
Zusammenfassend kann man zu den Forschungsergebnissen sagen, dass vaginale und klitorale Orgasmen gesellschaftliche Konstrukte sind, um eine schreckliche monoethnische in eine wundervolle multiethnische Gesellschaft zu transformieren .
Wirklich erfolgreiche Menschen wie Klima-Gretel, Sauf-Margot oder Ich-schiebe-mir-das-Kreuz-ins-Arschloch-wenn-ich-auf-den-Tempelberg-gehe-Heinrich beweisen, dass man sehr sehr glücklich auch ohne solche Orgasmen leben kann!
Seite 3711
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11. April 2026
Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.
Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.
Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.
Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.
Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.