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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1836 


          Seite 3711          

Joko Sommerscheidt
09.08.19
Seite 802

 

Wie wäre es eigentlich, wenn wir nicht immer nur in den Büros herumsitzen, sondern einfach einmal streikten - einfach einmal zahlstreikten und die GEZ-Gebühr einfach einmal nicht entrichteten? Das wäre doch einmal ein klares Zeichen gegen Hass und Lügen, nicht?

 

Aus dem ZZ-Zukunftsarchiv
09.08.19
Seite 802

 

Nach der Überquerung des Atlantiks auf einem Segelboot stellte Greta Th. ihre sämtlichen Aktivitäten gegen das Flugreisen ein und wurde Sonderbotschafterin der Lufthansa. "Ich habe eimerweise gereihert wie verrückt. Nie wieder Hochseesegeln", sagte sie zur ZZ-Sailing. Gleichzeitig verbot sie anderen Journalisten, darüber zu berichten, weil das den falschen Händen das Wasser der Rechten in die Finger spülen könnte. Das Backoffice von FfF lachte sich krumm, weil die so jahrelang um die Welt jetteten. So fand FfF ein versöhnliches Ende mit den Grünen.

 

Altar
08.08.19
Seite 802

 

Bezüglich des mir vorher unbekannten schwarzafrikanischen Fußballers (meine fußballerische Kenntnis endet bei Max Morlock), der sich auf Englisch den Nachnahmen Bäckerei gegeben hat, so möchte ich anmerken, dass es in Schwarzafrika nicht unüblich ist, das die Wunschträume der Eltern in die Vornamen ihrer Kinder einfließen. So wird z. B. der Vorname „Doctor“ in Teilen von Schwarzafrika gern vergeben, damit, egal wie untalentiert sich das Kind später mal entwickeln wird, es trotzdem immer als Doktor gerufen wird. Ich finde das nicht ganz unwitzig.

 

Immer in Wallung
08.08.19
Seite 802

 

Immer wenn ich das Wort "Hitzewelle" lese oder höre, kriege ich Hitzewallungen. Und das als Mann! Daran sieht man mal wieder den gesellschaftlichen Fortschritt, den Deutschland rasant durchgemacht hat. Und nicht nur daran.

 

Theodor W. Adornolo
08.08.19
Seite 802

 

Eine bewegende Nachricht, dass das erste transzendente Parteimitglied ohne Glied ein Grüner in Bayern ist. Das ist konstruktiver Dekonstruktivismus par excellence.

 

Beinen
08.08.19
Seite 802

 

Hallo liebe aktive ZZ-LGBT-Szene, bezüglich der Schniedel-Futschikato-Meldung des Kollegen @Hurra frage ich mich, warum die Tucken eigentlich immer links sind. Oder werden rechte Tucken in den Systemmedien einfach ignoriert? Gibts wirklich keine rechten Tucken? Ich weiß es nicht.

 

Hurra - erstes deutsches transidentes Parlamentsmitglied
07.08.19
Seite 802

 

Keine Ahnung, was da in Sachsen-Anhalt beim Grünen-Chef los ist.

Hier bei uns im schönen Bayern jedenfalls ist die Welt noch in Ordnung: Dipl.Ing. Markus Ganserer, MdL der Grünen, lässt sich den Schniedel abschneiden und nennt sich ab sofort Tessa Ganserer.

Ja, liebe rächtspopelistische Leser der ZZ: so schaut gelebte multikulti bunte intertrans Vielfalttoleranz aus, da schaut ihr nur blöd mit euren dummen Nazzi-Fressen, ihr Saupreißen, ihr Dreckerten!

 

Vermischtes
07.08.19
Seite 802

 

Bundeskanzler Merkel bleibt im Amt, auch nachdem
bekannt wird, daß Joachim Sauer ihn "Vati" nennt.

 

Ghostwriter
07.08.19
Seite 802

 

Den mir sehr sympathischen Owomoyela würde ich als coulored bezeichnen. Im übrigen hat er nur A.H.s Stimme imitiert.

 

@Karl Popper
07.08.19
Seite 802

 

Hast Du nicht die offene Gesellschaft erfunden, die so geil sein soll und ihre Feinde, die fiesen Dunkeldeutschen? Gratulation!

 

          Seite 3711          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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