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Die ZZ-Ausgabe Nr. 1000 scheint mir mittlerweile, und das sage ich als Kanzlerin, leider kaum noch vermieden werden zu kön, also vermeidbar sein zu scheinen, und deshalb müssen wir noch viel mehr gemeinsam rückgängig, äh, durchstehen, denn die Demokratie. Aber wir sind ein starkes Land.
News-Livestream
+++ Magazinbranche wieder im Aufwind. Nach jahrelang fallenden Verkaufszahlen für nahezu alle Print-Blätter gibt es nun offenbar eine Wende. Denn drei große Zeitungsverlage (Funke, Gruner und Burda) haben eine große Kooperation beschlossen, um ein neues auflagenstarkes Infomagazin zu etablieren, Titel: „Der Drogenneger“. Die Werbebranche und die Kirchen haben bereits großes Interesse signalisiert. Ausgabe Nr. 1 von „Der Drogenneger“ wird daher in einer Startauflage von 400.000 Exemplaren gedruckt und ist ab Montag im Handel. Themenschwerpunkte der Nr. 1 sind u. a. „Fentanyl - schon wieder out?“, „Cracklabor in der Schulkantine - Pros und Cons“, „Drogenhalbneger - Straßenkonkurrent oder Straßenpartner?“, „Großer Messertest - welches sticht am tiefsten?“, „Überdosiskunden - Tipps vom Anwalt“. Außerdem im Innenteil zum Herausnehmen (mit Perforation): „Asylantrag in Kombi mit Antrag auf illegalen Straßenverkauf“. +++
... mit dem Zellerzehnt, weshalb auf Seite 999
die Seite 100000 folgen wird. Ich spare schon.
Im übrigen probt der ZZ-Leserchor in Anlehnung
an einen schon Schlagertext :
Duhuhu, Du allein kannst uns versteh´n,
Duhuhu, Du darfst niemals von uns geh´n.
Wir suchen noch Chormitglieder (m/w/d).
in Kürze wird die Seite 1.000 erscheinen. Damit wird von Bernd ein Maßstab gesetzt.
Lasst uns einen ebensolchen dagegen setzen!
Früher gab man den Kirchenzehnten ab, ich rufe auf zum Zellerzehnten.
Der Zehnte von 1.000 ist 100.
Soeben habe ich 100 € an Bernd Zeller fließen lassen, damit die ZZ in Fluss bleibt.
Wer will mich übertreffen? Zumindest sollte der Abstand nach hinten nicht allzu groß sein.
Also los, Zellergemeinde, zeigst dem Zeller!
Euer OttoOtto
Antwort: Danke, danke,
aber hier ist alles freiwillig.
Weitersagen bitte gern.
Der schlaueste Statthalter
kleidet sich in das Gewand von Dummheit und Unfähigkeit.
Die schlauesten kontrollierten APO-Medien
schießen sich auf diese vermeintliche Dummheit ein
und beißen sich daran fest.
Der dümmste Revoluzzer
kauft beiden alles ab.
Wer diesen Text in Reimen verfassen kann, sendet Vorschläge an reim-es-mir@zz-praktikanten.de
Hier 2 Meldungen. Die eine ist frei erfunden, die andere brachte ein öffentlich-rechtlicher Sender auf einer Ratgeberseite. (hier sinngemäß wiedergegeben)
1.) Corona-Infizierte, die sich der häuslichen Quarantäne widersetzen und sich auf der Flucht befinden, dürfen erschossen werden, um sie unschädlich zu machen.
2.) Impf-Verweigerer, die sich der voraussichtlich 2021 verfügbaren Massenimpfung widersetzen, haben mit Repressalien wie Führerscheinentzug zu rechnen.
Was ist Satire, was ist wahr? Ratet, mutmaßt, begründet. Nach 5 Tipps gibts die Auflösung in Form eines amtlichen Links.
(wobei in dieser schnellebigen Zeit während ihr noch ratet plötzlich auch die erfundene Meldung wahr werden kann)
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
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Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.