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@Besserwisser,
wenn ich an einer rechten Demo teilnehmen würde und einen Böller auf Polizisten würfe, bekäme ich einen Terrorprozess mit allem Pipapo inkl. langjähriger Haftstrafe. Deshalb werfe ich Böller stets nur aus dem schwarzen Block heraus, als Joschkaist. Das bleibt nämlich straffrei und außerdem kann ich später noch Karriere machen. Doch so oder so, Hand aufs Herz, eigentlich ist es mir egal, warum ich Böller auf Leute werfe, Hauptsache ich werfe.
Hallo, ihr miesepetrigen abgehängten Nazis, wir leben doch in einer Demokratie.
Wenn einem da was nicht gefällt, dann kann man
- einen Leserbrief schreiben
- die Regierung abwählen
- eine Demonstration organisieren
- selber eine Partei oder eine Bürgerinitiative gründen.
Oder?
Aus gegebenem Anlass: Warum macht die ZZ-Mediengruppe eigentlich kein KZ-Special? Vielleicht würde ein Politiker das mahnende Vorwort liefern, oder dieser andere, komme jetzt nicht auf den Namen. Oder wenigstens eine Pfarrerin, oder ein Klimajugendlicher. Nein, Letzteres passt wohl nicht, dann eben doch jemand mit Doppelnamen, vielleicht aus dem sozialen Bereich. Oder ein Historiker, die wissen ja wohl am besten über diese Dinge Bescheid.
Wann endlich wird die weiße Omerta der ZZ-Mediengruppe durchbrochen, wann endlich kann man auf den ZZ-Redaktionssitzungen auch mal Buntheit statt Weißheit sehen, wann endlich stellen die ZZ-Personalchefs auch mal Satire-Neger ein?
Habe bei spd-Steinmeiers klaren Worten der nichts zu wünschen übrig lassenden Eindeutigkeit gelesen
"Antialkoholocaust-Feier" und schäme mich jetzt ganz fürchterlich.
Zumal er vor Antisemitismus im Gewand der Israel-Kritik gewarnt hat.
Also zum Beispiel J.Fischers Teilnahme an einem PLO-Kongress zur Vernichtung Israels. Oder Gabriels Behauptung, in Israel herrsche ein Apartheidsystem.
Die schämen sich nicht.
Der Schein trügt nicht: Saskia Esken steht, der Anagrammatiker sieht es sofort, für Assi Keesnak. Der hatte früh die mit Frauenquoten verbundenen Karrieremöglichkeiten entdeckt und sich diese zunutze gemacht – mit Erfolg. Nicht ganz koscher, die Sache, aber unter Sozialisten drückt man schon mal ein Auge zu. Jedenfalls kann bei ihm von „Unansehnlichkeit“ oder gar „Diskriminierung“ keine Rede sein. +++ Bleibt der somit nicht zu überwindende Geschlechtergraben der SPD-Abwicklungsdoppelspitze als Problem. Vielleicht aber auch nicht, denn wer könnte sagen, was sich hinter Norbert Walter-Borjans verbirgt? Ich will jetzt nicht spekulieren, es zählen allein die Fakten.
Klimajugend, kauft nicht beim Tankwart. Wir werden nicht ruhen, bis das letzte CO2-Molekül ausgemerzt ist. Klimagenossen, steht auf, heute Nacht zur Bundeskristallnacht bei Shell und Aral.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Juni 2026
Polen gibt Autos an Deutschland zurück
Ein jahrzehntelanger Zustand wird endlich behoben. «Ein längst überfälliges Zeichen, das zur richtigen Zeit kommt», sagt Umweltminister Schneider bei der feierlichen Entgegennahme der ersten Wagen.
Wenn BMW weniger Gewinn macht, bleibt mehr für alle
Natürlich ist es nicht eins zu eins linear, weil viel Reichtum immer noch bei Elon Musk landet, aber die Verteilungsgerechtigkeit darf nicht erst beim angehäuften Kapital ansetzen. Wenn die Reichen immer reicher werden, kriegen die Armen weniger, die Kausalität ist einfache Mathematik. Darum ist es ein gutes Zeichen, wenn Gewinne entmaximiert werden. Auch wenn es sich erst noch um die Anfänge handelt, so stimmt doch die Richtung, an der nicht gerüttelt werden darf.
Berlin: Kai Wegner verspricht mehr Polizisten von Farbe, weil die nicht rassistisch sein können
Der Recht-und-Ordnung-Regierende-Bürgermeister macht im Wahlkampf weiter ernst. Der jüngste Rassismusskandal bei der Berliner Polizei landete sogar vor Gericht. «Mehr Polizisten, die nicht rassistisch sein können kraft Identität, werden der Sicherheit guttun», erklärte er über seinen Sprecher. Weiterer Vorteil: Die All-Cops-Sprüche gelten explizit nicht für Cops of Color.
Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwarzarbeit aufbessern
Um nebenher ein paar Euros dazuzuverdienen, gibt die Dozentin privat Vorlesungen und Seminare in Sozialanthropologie und Gesellschaftswissenschaften, ohne Steuern und Abgaben. Die Nachfrage ist relativ enorm, viele Kunden umgehen so die universitären Bedingungen. «Wenn jemand vom Zoll kommt, sage ich, ich bin die Freundin», erklärt sie ihre ungewöhnliche Arbeitsbekleidung.
Hirschhausen mit erschreckendem Befund: In der Hitzewelle wird er noch mehr Hirschhausen als sonst
Hitze macht alles schlimmer, besonders die Temperaturen. Besonders zu spüren kriegt das Hirschhausen, bei dem sich die Hirschhäusigkeit noch weiter ausdehnt. «Da helfen keine Schutzmaßnahmen mehr, da hätte ein Ausstieg aus dem industriellen Zeitalter vor langer Zeit noch präventiv wirken können», sagt er niedergeschlagen im ZZ-Gespräch und fordert schnellere Klimaziele.