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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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zu Seite 1826 


          Seite 3700          

M.Heidegger ab Pantheon
16.07.19
Seite 792

 

Bevor hier möglicherweise der unsägliche Theodor Wiesengrund A. sein pseudokritisches Wasser abschlägt, das dann sein Famulus Habermas auf die bekannten Mühlen des "Marxismus für feine Leute" (Golo Mann) leitet, will ich noch einmal das Wort ergreifen:
"Was heute als Philosophie des Nationalsozialismus herumgeboten wird, das macht seine Fischzüge in diesen trüben Gewässern der 'Werte' und der 'Ganzheiten'", schrieb ich bereits 1953, Sprache und Denken des Gelichters der Jetztzeit und des Rautenregimes ahnungsvoll vorhersehend.

 

Old white man
16.07.19
Seite 792

 

Was passiert, wenn <> ausfällt?
Ich stülp mir meinen Weinkeller über den Kopf!

 

Dieter D. D. Müller
16.07.19
Seite 792

 

Juhuuu, jetzt ist es raus! BILD meldet heute:

Johnson und Hunt wollen einen Brexit OHNE Deal

Also den Hard Brexit. Yeah! Wie ich schon sagte: Ich liebe den Brexit, nur hart muss er sein!

 

anamnesis
16.07.19
Seite 792

 

Die Angst vor örtlichen Frauen kann durch eine Nahtoderfahrung besiegt werden.

 

Erdklumpen
16.07.19
Seite 792

 

Habe gestern im Keller eine halbe Stunde lang den Hitlergruß geübt, damit ich ihn einwandfrei kann, wenn er demnächst durch die Machtübernahme der Rechten wieder in Mode kommt. Sicherlich denken jetzt einige hier, eine solche Übung wäre stark übertrieben. Dem halte ich entgegen, dass zwar ein gewöhnlicher Deutscher Gruß keinerlei Übung bedarf, jedoch der Deutsche Gruß eines Menschen, der im Justizwesen Karriere machen will, die exakteste Motorik und Körperhaltung benötigt. Denn gerade die deutschen Juristen achten ja auf jede Kleinigkeit, die sind sehr pingelig.

 

Granulat
16.07.19
Seite 792

 

Der Irrtum ist ein Meister aus Deutschland.
Wie die klimakterischen Weltenrettungsversuche eindrücklich beweisen!

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.07.19
Seite 792

 

ERRATUM. Es muss selbstverständlich heißen:
"... Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Hufeisennasenfledermäuse aus Dresden." Wir bitten den Lapsus gnädig zu extranieren.

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.07.19
Seite 792

 

Gewiss, die Verdinglichung des Spontischen ist auf hyperzellerulärer Ebene wesenhaft fassbar, doch aus eben diesem Grund scheint sie sich uns jeder ontischen Entdinglichung entziehen zu wollen – ja zu müssen, will sie sich nicht der Suspizion aussetzen, ihrer Geworfenheit (im Heideggerschen Sinn) den benefizitären Boden unter den Füßen zu detrahieren. Was in etwa dem Versuch gliche, Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Dresdner Hufeisennasenfledermäuse.

 

Granulat
15.07.19
Seite 792

 

@Heideier ab

Gefällt mir: die Entdinglichung des Ontischen!
Ist übrigens ganz auf der Linie der Zeller'schen Verdinglichung des Spontischen.

 

M. Heidegger ab Pantheon
15.07.19
Seite 792

 

Das genialische Konfabulat des Koll. Rübenreiber west idealiter im Seienden, wenn auch zunächst nur als gedankliches Ge-Stell.
Ob damit eine Erleuchtung verbunden ist, die eine Lichtung schafft, steht dahin. Denn es geht um mehr als eine wortschaffende Stiftung des Seins, vielmehr um die "helle Nacht" (Hölderlin), die andauere, die Entdinglichung des Ontischen.
Denn das Da-Sein des Menschen steht kontrapunktisch zu der ewigen Frage "Warum ist eigentlich Sein und nicht vielmehr Nichts?".
Banaler: Warum ist eigentlich ZZ und nicht nur noch Lügenpresse?

 

          Seite 3700          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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