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Voller Trauer und Enttäuschung lese ich in der Relotius-Presse, dass ein Neger aus Äthiopien den Friedensnobelpreis erhalten hat.
Was für ein Schmerz! Tiefste Verzweiflung überfällt mich, wurde doch meine geliebte Klima-Gretel, die so selbtlos ihr unscheinbares Asperger-Dasein in den Dienst der Menschheit gestellt hat, rüde und kalt hinweggemerkelt!
Pfui!
Auch die nzz.ch. meldet:
„Der wegen Mordes an seiner Ex-Freundin Mia im deutschen Ort Kandel verurteilte Mann aus Afghanistan ist tot in seiner Zelle in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt aufgefunden worden.“
Bin zutiefst erschüttert, ja entsetzt und fassungslos. Immerhin hoffe ich auf ein würdiges Begräbnis des Buben, am besten im Geiste der Ökumene; vielleicht kann ja Bedford-Strohm eine Rede halten? Das wäre schön. Davon abgesehen hat der Bube durch seinen Selbstmord leider viele Übersetzer, Sozialtherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Psychiater und Sozialarbeiter um tausende zukünftige bezahlte Arbeitsstunden gebracht, das ist ziemlich unfair. Was sollen die jetzt machen, denn viele davon haben bloß befristete Verträge.
Antwort: Wenn er misstrauischer gewesen wäre, würde er noch leben.
„Der Mörder von Mia aus Kandel ist tot in seiner Gefängniszelle gefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hat sich Abdul D. in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt erhängt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.“
Antwort: Der Selbstmordassistent hat es bestätigt.
spiegel.de vermeldet:
„Reformen für den Nobelpreis. Der Nobelpreis hat ein Frauenproblem. Dieselbe Prozedur wie im letzten Jahr: Bei den Nobelpreisen wurden wieder nur ältere, weiße Männer ausgezeichnet. Erst 2069 wird man erfahren, ob überhaupt Frauen nominiert waren.“
Wie wahr. Vielleicht sollte man zum Trost einen alternativen Nobelpreis gründen nur für Wissenschaftsfrauen. Ich denke da z. B. an die Preiskategorien „Dicke Busen“, „Lange Beine“ und „Sexy im Laborkittel“. Das werden sie doch wohl können. Hier ein attraktives Beispiel, sogar schon aus dem Jahr 1968:
https://cdn.shopify.com/s/files/1/1021/8371/products/YMMA3_114.jpg?v=1524300901
@Watt nu: Kann man für menschengemachte Taubheit im Ohr (wo sonst?) demonstrieren? Bzw. dagegen? Vielleicht sich auf dem Potsdamer Platz anketten? Und wenn die Polizei mit Bolzenschneidern kommt, dann sagen: Wä?
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8. April 2026
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