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Leserbriefe


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zu Seite 1934 


          Seite 3690          

A.R.Schmidt-Ohren
16.09.20
Seite 979

 

Welche Regierung kann denn uns Katrinchen gemeint haben???

 

Lober
16.09.20
Seite 979

 

Auf dem Bild links oben, finde ich, wurde Ulrike Meinhof sehr gut getroffen. Sehr realistisches Foto.

 

Jürgen Lachmann
16.09.20
Seite 979

 

Lieber Herr Zeller,
nur mit Ihrer Seite kann ich morgens die Zeitung ertragen.
Vielen Dank!
JL

 

Poeta nocturnus
16.09.20
Seite 979

 

Ein Hoch auf ihn.

Womöglich unser bester Schreiber:
Professor Raban Rübenreiber.
Er schlägt mit einer Klatsche Fliegen,
für die von uns kaum zehn genügen!

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.09.20
Seite 979

 

ERRATA:

Zeile 3: "Teosophie" (statt Teosphie)

Zeile 12: "Celler Theosophentag" (natürlich!)

Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.09.20
Seite 979

 

Heidegger war es, der aufgrund seiner obsinerant ontospasmatischen Herangehensweise dazu berufen schien, die Theosphie aus ihren protoembryonalen Abgründen wenn nicht zu levieren, so doch luxativ herauszulockern, und es schien ihm zunächst sogar gelingen zu wollen, der jungen Pseudowissenschaft lapidofundamental aufzuhelfen, mithin: ihr eine futurosperante Perspektive oberhalb dessen zu aperieren, was wir nur als intellektuelle Gosse bezeichnen können. Dann aber folgte Heideggers berüchtigtes Rede-Debakel beim 12. Ontologentag in Celle, allbekannt als das "Celler Waterloo" des Denkers, das jeglicher weiterer Esperanz für das Gedeihen der Disziplin den Boden entziehen musste. Doch auch ohne diese geistige Großkatastrophe hätten wir der Theosophie – es sei hier einmal in claris verbis gesagt – keine allzu protuberante Crescenz zutrauen dürfen. Dies belegt besonders deutlich ihr kataklysmatischer Abstieg zur Öko-Theosphie, beziehungsweise ihre schiere Eignung zu solchem Abstieg. Eine Disziplin, die derlei zulässt, kann nun einmal nicht als intellektuell satisfaktionsfähig durchgehen – dessen sollten wir alle konszient sein.

 

Dekadent, nicht verpümmert
16.09.20
Seite 979

 

Die Nacht ist schon weit fortgeschritten und deshalb lege ich jetzt die Vocalversion von "Sexmachine" auf,anschließend "Sexual Healing",und wenn ich noch dazu komme, "I Feel Love".

 

Ulla@realUlla
16.09.20
Seite 979

 

Von Celle verstehe ich nichts, aber ich schaue mir gerne Krimis im TV an, wenn ich nicht gerade mit den tollen Köchinnen fiebere oder mit Bayern München. Und für ein Quizquickie bin ich auch immer zu haben.
Die Wiederholungen von Gähnlumbo wären aus meiner Sicht ein erster Schritt auf dem richtigen Weg, dem Zuschauer die Gebührenerhöhung schmackhaft zu versüßen.
Der zweite Schritt, der wohlüberlegt auf den ersten folgen sollte, wäre, uns Zuschauenden alle Folgen von Derrick zugänglich zu machen, gegebenenfalls mit anschließenden WillMaischbergerIllner Diskussionsrunden über das, was im Leben der Protagonisten nicht immer so gelaufen ist, wie s aus heutiger Sicht im Rückspiegel betrachtet richtig gewesen wäre.
Mit meinen, seinen, ihren unser aller Gebühren ließe sich ein Raum für Diskussionen schaffen, die eine Überlegung wert wären.

 

Dieter D. D. Müller
16.09.20
Seite 979

 

Leute, das müsst ihr euch angucken: Hadmut Danisch und Rotfunk-Tom Buhrow nebeneinander, auf ein und demselben Foto!

https://twitter.com/h010100/status/1305968744338989064/photo/1

Das hätte Danisch nicht mal in seinen schlimmsten Alpträumen zu träumen gewagt. Aber er scheint den Rotfunkern kräftig eingeschenkt zu haben, ich habs nur noch nicht gelesen wegen Überlänge (ca. 1 km):

https://www.danisch.de/blog/2020/09/15/rundfunkbeitragserhoehung-anhoerung-im-landtag-von-sachsen/

 

Grobkorn
16.09.20
Seite 978

 

Die Wahrheit bringt es ans Tageslicht:

Das Unstrut-Krokodil hat sich als Nacktschnecke getarnt und nennt sich jetzt Ulla!

 

          Seite 3690          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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