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Grüner Bundestagsabgeordneter Oliver Krischer mit der Tapferkeitsmedaille und dem Eisernen Kreuz für den heldenhaften Kampf gegen die Taliban und für seinen Dienst in der Ökokampfbrigade Grün ausgezeichnet +++ Sein nächstes Ziel: Grüner Häuserkampf gegen Einfamilienhäuser +++ "Die Familien haben wir schon erledigt, als nächstes schießen wir die Häuser sturmreif."
Wahr ist, dass Volkswagen den Schriftzug "Volkswagen Halle" in Braunschweig während des dortigen Parteitages der Schwefelpartei (Anfang Dezember) unsichtbar machen will.
Unwahr ist, dass sich Volkswagen dem Beispiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft folgend in "Wagen" und folglich die Halle in "Wagen Halle" umbenennen will.
Unwahr ist ferner, dass sich Braunschweig während der Schwefelveranstaltung in Rotschweig verwandeln will.Da haben die Grünen schließlich noch ein Wörtchen mizureden.
So, und nun schweige ich mal lieber.
In meiner schönen Stadt war eine Legislaturperiode lang ein spd-Sozialist Bürgermeister. Der hat in seiner Amtszeit die Stadtkasse final ruiniert und Straßen umbenannt.
Nun ist Generalfeldmarschall Erwin Rommel in England hochgeachtet - aber in meiner Stadt ist keine Straße mehr nach ihm benannt.
Der Sozialist wurde inzwischen abgewählt.
spiegel.de vermeldet:
„Kolonialismus in Deutschland. "Wenn ich durch diese Straßen laufe, wird mir schlecht". Das Afrikanische Viertel in Berlin wurde mal als Völkerschau geplant - um Menschen wie unsere Autorin zu begaffen. Doch die Überreste des Kolonialismus findet sie nicht nur auf Schildern, sondern vor allem im Alltag.“
Ich sehe kein Problem in Straßennamen, solange sie nicht gerade nach Adolf Hitler, Josef Stalin oder Joschka Fischer benannt sind. Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.
Überraschend: Bei Trumps Gesundheits-Check Blähungen festgestellt!
Nancy Pelosi: "Die werden für Trump noch nach hinten losgehen!"
Heiliger Farter!!
Bin seit gestern Prepper und habe mir daher drei „Gut und Günstig“-Raviolidosen gekauft, außerdem im Baumarkt ein Päckchen Esbit-Tabletten* für meinen Esbit-Kocher (wg. Stromausfall). Fehlt jetzt eigentlich nur noch die AK-47, dann kann mich die Energiewende nicht mehr beunruhigen. Ein gutes Gefühl.
*Esbit = Erich Schumms Brennstoff in Tablettenform.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».