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Darf ich die Meldung über Gaucks Errettung noch ergänzen? Wie die meisten großen Tageszeitungen berichten, waren einige der Orientalen und Afrikaner so mutig, auch nach Gaucks Geldbörse und sonstigem Verlorenen zu tauchen. (Im Gegensatz zum König aus Schillers Gedicht hatte er das übrigens nicht verlangt, was den edlen Charakter der Retter noch mehr unterstreicht.) Abdullah Al-Ahram fand die Geldbörse. Mbamba Mbumba tauchte erfolgreich nach den Schuhen. Muammar Brbaba fand den Personalausweis. So setzt sich das wundersame Finden von verlorenen Dingen, von dem wir voller Rührung vor allem in den Jahren 2015 und 2016 lesen durften, noch weiter fort, nur diesmal in aktiver und heldenhafter Weise!
Das Wort "Untermensch" ist eigentlich längst total verboten. Das weiß ich natürlich. Aber im Kampf gegen rechts ist bekanntlich alles erlaubt. Frei nach dem Antifa-Motto: "Nazimethoden gegen Nazis". Deswegen darf ich das.
bin ich nicht wirklich und Fußballfan auch schon lange nicht mehr. Aber trotzdem habe ich eine Meinung zu diesem feigen, hinterhältigen Angriff auf einen der beliebtesten Fußballer des Universums.
Denn das war ganz klar ein rassistischer Angriff auf Neu-Blonde! Niemand von den primitiven Rassisten und Nazis erkennt einen Özil, wenn er blond ist. Dafür sind diese Untermenschen bekanntermaßen viel zu dumm (IQ unter 50!).
Also kann das auch kein rassistischer Angriff gegen Moslems, Erdoganfreunde oder nicht integrierte Deutschtürken gewesen sein. Denken muss man können. Und das kann ich.
Der Verband der Gynäkologen begrüßt die bildliche Verbreitung von Vulven. Das kostenlose Anschauungsmaterial diene der Kompetenzauffrischung von Gynäkologen, die noch nicht so lange hier leben und aus Kulturgründen bisher keine Gelegenheit hatten, unbedeckte Vulven zu studieren.
Von meinem Opa David Hamilton habe ich den Trick mit der Vulvafotographie gelernt. Immer wieder hat er zu mir gesagt: 'Bub, sag den Mädels einfach, ein Perspektivwechsel ist nötig, um das Vulvenhafte nicht zu verlieren, dann lassen sie dich schon machen'.
Ja, so ist es dann auch gekommen. Manchmal, wenn
Eine skeptisch ist, schiebe ich noch schnell hinterher: 'Mit digitalen Bearbeitungsprogrammen und Filtern sind Manipulationen möglich, die einer verzerrten Wahrnehmung Vorschub leisten - und das wollen wir doch nicht oder?'.
Ja, so funktioniert es dann bestens und meinem lieben Opa bin ich sehr sehr dankbar für diesen wertvollen Tipp.
Nach unseren Recherchen hat sich die Gauck-Geschichte etwas zugetragen:
Altbundespräsident Gauck wollte Dunkeldeutschland per Flucht in Richtung Schweden verlassen. Außerhalb der 12-Seemeilen-Region wurde er von der OstSeaWatch34 aus Seenot gerettet. Kapitänin Kanone wollte ihn eigentlich nach Sizilien bringen, um vor dem EU-Parlament davon berichten zu können. Nur nach einem Blick auf das Spendenkonto und angesichts der 1 Million Euro teuren Hafengebühren in Lampedusa rieten wir Kapitänin Kanone von einer Rettung ab. Nach Ablehnung durch sämtliche Ostsee-Anrainerstaaten und Großbritanniens blieb uns keine andere Wahl, was Güstrow zurückzufahren. Gauck drohte mit einer Klage vor dem UNO-Menschenrechtsgerichtshof für Altbundespräsidenten, wurde aber durch ein Glas Wein ruhig gestellt.
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13. Februar 2026
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