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zu Seite 1827 


          Seite 3682          

Anal-Lena Bockbier
30.07.19
Seite 798

 

Wir brauchen einfach mehr Verspätungen bei der Deutschen Bahn. Wäre der ICE in Frankfurt mit einer regulären Verspätung eingetroffen, wäre der Vorfall im Frankfurter Hauptbahnhof nicht passiert.

 

Frankfurter Kranz
30.07.19
Seite 798

 

Da verschlägt es selbst dem EMi die Sprache.

 

Edewolf
30.07.19
Seite 798

 

Schön, daß Sie sich auch in Ihren Videos immer nur von Ihrer linken Seite zeigen. Das nenne ich konsequent, und genau aus diesem Grund lese ich Ihre Zeitung!

 

Dummer Leser
30.07.19
Seite 798

 

Dann darf ich meinen Kommentar auch wiederholen:
Wusste dieser Eritreer denn nicht, dass Strafdelikte bei uns verboten sind?

 

Poeta nocturnus
30.07.19
Seite 798

 

Wie #Frankfurt die #Menschen bewegt.

"War dat 'n Weißer oder 'n Nejer?"
frug Icke Müller aus Berlin.
"Woas i dös? Do steht E r i t r e e r"
versetzte Lukas W. aus Wien.

(Anm. d. Dicht.: Das Poèm ist eine unveränderte Wiederauflage und erschien erstmals im Mai 2018. Lediglich in der Überschrift wurde "Flensburg" durch "Frankfurt" ersetzt. Es wird jedoch gebeten, hieraus keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen in Ruhe abzuwarten und vom Bahnsteig zurückzutreten.)

 

lokales Ereignis von geringer Bedeutung
30.07.19
Seite 798

 

Wie es sich jetzt herausgestellt hat, hielt sich die Mutter nicht an die Regeln und war mit ihrem Sohn in unverantwortlicher Weise zu nahe am Bahngleis gestanden. Trotz beherzten Eingreifens konnte auch ein zufällig anwesender Herzchirurg aus Eritrea das Unglück nicht verhindern.

SpOn hat deshalb heute diese -an sich selbstverständliche- Äußerung einer verdienten Politikerin veröffentlicht:
"Die Grünen-Verkehrspolitikerin Valerie Wilms rief Fahrgäste dazu auf, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben. "Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus", sagte sie der "Bild"-Zeitung."

Eine Schande, dass der gute Mann nun von Rächtspopelisten widerrechtlich im Gefängnis festgehalten wird. Der Kampf gegen Rächts muss noch um ein Vielfaches totaler werden!

 

Chebli
30.07.19
Seite 798

 

Wie, wegen Trump Sekreten abgeschoben?
Ham Sie das vastandn, Frau Rottmann?

 

Ohren
30.07.19
Seite 798

 

Spiegel.de vermeldet:
„Getrennte Familie in den USA. Plötzlich war Papa weg. José Escobar war ein gut integrierter Einwanderer in den USA: Er hatte Arbeit, zahlte Steuern, führte eine glückliche Ehe. Dann wurde er wegen Trumps Dekreten abgeschoben. Ein Film von Oliver Sallet“

Ah, ein frisch gedrehter Migrantenporno. Recht schmierig, aber auch bezaubernd.

Antwort:
Die Steuern muss nun jemand anderes zahlen.

 

K.Goebbels-Eck
30.07.19
Seite 798

 

Wir kriegen Menschen geschenkt.
Ich freue mich.

Antwort:
Aus der Schweiz.

 

Dörfler
30.07.19
Seite 798

 

Der örtliche Freak ist wirklich zu bedauern. Aussehen alleine reicht heute nicht mehr, anstößiges Verhalten generiert Schlagzeilen.

 

          Seite 3682          




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