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zu Seite 1857 


          Seite 3682          

Zigeunerclanchef, Südostpolen
26.11.19
Seite 849

 

Das habt ihr gut gemacht da in Dresden, Jungs, jetzt hab ich das Hochzeitsgeschenk für meine Zig.. äh Sinti-und Roma-Braut, das mir noch gefehlt hat.
Schön, dass dieses Dings..Deutschland so weltoffen ist und es "seine Grenzen ja sowieso nicht schützen" kann.
Und auf dem Opernplatz weht die Fahne mit der Aufschrift "Türen auf".
'n offenes Fenster reicht doch auch schon...

 

Anal-Lena Bockbier
26.11.19
Seite 849

 

NZZ: "Sexismus im Naturkundemuseum: Es gibt mehr ausgestopfte Männchen"

Unglaublich, dieser Skandal. Haben die denn keine Gender-Beauftragte? Stattdessen stellen die alles voll mit Kobolden und Koboldinnen.

 

Poeta nocturnus
26.11.19
Seite 849

 

Warum es Kevin K. machen muß.

Ist der Sozialist noch jung,
weckt er viel Begeisterung.
Ist er aber alt und grau,
int'ressiert er keine Sau.

Ja, dann int'ressiert der Wicht
selbst 'ne rote Drecksau nicht!
Drum ist heut' den Sozen klar:
Alte sind nicht aufstellbar.

 

Dummer Leser
25.11.19
Seite 849

 

Und ich finde, dass Kevin Künert (S. 849 rechts unten) sehr gut getroffen ist.

Antwort:
Das steht noch aus, dass er gut getroffen wird.

 

Unentschlossen
25.11.19
Seite 849

 

Ich finde Prinz Andrew hat große Ähnlichkeit mit Clinton. Bill oder Hillary Clinton. Oder doch eher mit Obama?

 

Dieter D. D. Müller
25.11.19
Seite 849

 

Wenn die Gesellschaft jungsozialistisch wird, ist sie zu jung für mich. Das packe ich einfach nicht mehr. Sozialistisch würde ich mir ja zutrauen, und divers genug bin ich auch noch, aber dann hörts auf. Also, ich bin dann mal weg.

 

Junge
25.11.19
Seite 849

 

spiegel.de vermeldet:
„Was Sie tun sollten, wenn Sie an Fettleber leiden.“

Ich habe keine Fettleber, ich habe Nazileber. Deshalb bin ich als Organspender (also erst nach meinem Tod) abgelehnt worden – Ansteckungsgefahr. Selbst meine Naziprostata will keiner, nun gut, behalte ich sie eben bis in alle Ewigkeit. Und wer weiß, ob ich die im Jenseits nicht doch noch brauche, kommt drauf an, wen man da so kennenlernt.

 

ZZ-Stammleser
25.11.19
Seite 849

 

Na, das ist doch mal eine farbige Seite in diesen tristen Novemberzeiten. Ich bin jetzt hin und her gerissen zwischen der schockierten Queen und den diversen vielfältigen menschlichen Antlitzen der bunten Jungsozialistenschar. Da fällt meine Wahl doch ganz klar auf die Queen, die unter der Last ihres verleugneten Sohnes und ihres riesigen Hutes schier erdrückt zu werden scheint. Merkel trägt ja leider keine Hüte.

 

Gretas 12. Jünger
25.11.19
Seite 849

 

Ein berührendes Bild. Ich finde es ganz toll wie sich Claudia Roth im Wasser treiben lässt und den Fluchtsuchenden Miri-Clanchef auf ihrem Rücken wieder nach Europa bringt!

 

Dieter D. D. Müller
25.11.19
Seite 849

 

... weil, wenn schon klare Worte nur eindeutig sein können, dann muss ein klares #Signal noch viel eindeutiger sein. Das wollte ich vorhin schon sagen, aber in klaren Worten schaffe ich es erst jetzt.

 

          Seite 3682          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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