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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Name 
zu Seite 1857 


          Seite 3677          

Anal-ena Bareback
30.11.19
Seite 851

 

Bitte keine Diskriminierung der Kobolde in den Batterien. Das ist sexistisch oder so.
Und der Strom wird von denen im Netz gespeichert, das ist alles ausgerechnet, und ich habe keine Lust darüber zu diskutieren.
So geht co2-neutrale Energiewende.

 

Schulmeister
30.11.19
Seite 851

 

Herr Örtlicher Hörer, was erzählen Sie denn da, das ist Desinformation. Wie sollen denn kleine schwache Kobolde 100 Gigatonnen Strom wegtragen können, viel zu schwer! Dafür bräuchte man mindestens 100 Gigatonnen Kobolde, woher sollen die denn alle herkommen? Also die Rechnung stimmt nicht. Gut, vielleicht 100 Gigatonnen Altmaier, die könnten es schaffen mit dem wegtragen und allzu viele Altmaiers bräuchte man dafür ja nicht.

 

Örtlicher Hörer
30.11.19
Seite 851

 

NDR1 Welle Nord, 9:30 Uhr Nachrichten im Radio: "Windräder erzeugen in 2019 so viel Strom wie nie. In diesem Jahr sind es laut eon 100 Gigatonnen, dank eines windreichen Jahres."

Wichtig: Die 100 Gigagtonnen Strom werden von Kobolden weggetragen und im Netz gespeichert. So funktioniert das nämlich.

 

Gedanke
30.11.19
Seite 851

 

spiegel.de vermeldet:
„Um Premierminister zu bleiben, arbeitet Boris Johnson mit allen populistischen Mitteln. Im britischen Wahlkampf zeigt er sich als einfacher Mann mit einfachen Antworten - und fischt damit im Labour-Milieu.“

Wieso darf der das?

 

Örtlicher Lesender
30.11.19
Seite 851

 

Frage an den ZZ-Leserservice: Herr Zeller, wie war es gestern Nacht auf dem Bundespresseball im Adlon? Wird es einen Qualitätsbericht in der ZZ dazu geben? Haben Sie doll mit Frau Slomka oder Fräulein Halali getanzt?

 

Dieter D. D. Müller
30.11.19
Seite 851

 

Was wurde eigentlich heute klar gesagt? Könnte die ZZ nicht jeden Tag eine Liste bringen, was an dem Tag klar gesagt wurde, damit das dann klar ist?

 

Dudl Orkann
30.11.19
Seite 851

 

Ach du liebes Lieschen. Da haben die investigativen Rechercheure des ZZ-Mediensyndikats aber eine Auszeit genommen. Wer soll es schon gewesen sein? Die Juwelenräuber natürlich, die sich, soviel sei hier verraten, anschließend in die ehemaligen Kolonien verdrückt haben.

 

Buch
29.11.19
Seite 851

 

Was heißt hier gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, ich mag die einfach nicht.

 

Old white man
29.11.19
Seite 851

 

Völlig unbegreiflich, wie das da in Dresden passieren konnte.
Strafdelikte sind doch bei uns verboten.

 

Kl. Ferkel
29.11.19
Seite 851

 

Nee, nicht der mit der Tomate auf dem Kopf,
S. 851 rechts!

 

          Seite 3677          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
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Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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