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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1827 


          Seite 3677          

Zentralrat der Kobolde
03.08.19
Seite 800

 

Wir finden es unerträglich und rassistisch von Annalena, wir haben immer gute Arbeit geleistet und jetzt sollen wir ersetzt werden?

 

Claus Klebt
03.08.19
Seite 800

 

Robi Habeck für Militäreinsatz der Bundeswehr im Kampf gegen Rechts +++ "Nur so läuft das Wasser der Windmühlen in die richtige Richtung", so Herr Habeck zu Fräulein Bockbier. "Ja genau, wir müssen Kobold bekämpfen für eine starke Energiewende", antwortete Fräulein Bockbier der ZZ-Antifa.

 

Besserwisser
03.08.19
Seite 595

 

Ach, "zurückgegangen" heißt ja wohl immer: Vorher war die Zahl der Verbrechen exorbitant hoch.
Warum wurde darüber nicht berichtet?

 

Gänge
03.08.19
Seite 800

 

faz.de vermeldet:
"Zahlen der Bundespolizei : Weniger Körperverletzungen an deutschen Bahnhöfen. Nach der Gleis-Attacke in Frankfurt hat die Bundespolizei angekündigt, mehr Präsenz an stark genutzten Bahnhöfen zu zeigen. Eine Auflistung der Bundespolizei zeigt aber auch: Die Zahl der Straftaten an deutschen Bahnhöfen ist zurückgegangen."

Na also.

 

Poeta nocturnus
03.08.19
Seite 800

 

Ein Ehemann beklagt sich frei nach Schiller.

Deine Zauberbinden wieder!
Schwanz und Möse streng geteilt!
Alle Frauen werden prüder,
wo kein harter Prügel weilt!

 

Ghostwriter
02.08.19
Seite 800

 

Aber: 'Achtung! Merkels Gäste haben Macheten' (von taz bis faz: sprich bzw. schreib 'Küchenmesser').
Geht das noch?

 

Ghostwriter
02.08.19
Seite 800

 

"Achtung! Merkels Gäste schubsen."
Gute Idee.
Sollte an jedem Bahnsteig stehen.

 

Herzlichen Klickwunsch
02.08.19
Seite 800

 

800 Seiten ZellerZeitung - wenn einem soviel Gutes widerfährt, dass ist schon eine Extra-Spende wert!

Und alle Anderen sind eingeladen, heute Abend bis zum Umfallen bei mir Asbach Uralt zu trinken. Um meiner Leber willen: lasst mich nicht wieder Alles alleine saufen!

Antwort:
Danke, und vor allem bitte: weitersagen.

 

Geld
02.08.19
Seite 800

 

- Die viel zu lange Sentenz zum Tage -
Einerseits gingen die einen angeblich wegen Auschwitz in die Politik, andererseits gingen die anderen in die Politik wegen denen, die angeblich wegen Auschwitz in die Politik gingen und dritterseits gingen eben jene Dritten nicht in die Politik, wegen der Ersten und der Zweiten.

 

Besserwisser
02.08.19
Seite 800

 

@Herzl.Glückw.: Sehr nett, aber für <> waren die Sätze zu komplex und der Text hatte zu viel Inhalt.

 

          Seite 3677          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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