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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1827 


          Seite 3675          

Berechtigung
05.08.19
Seite 801

 

spiegel.de vermeldet:
„Kinderhandel in Norditalien "Lieber Papa, ich warte mit ganzem Herzen auf dich". Im norditalienischen Bibbiano wurden Kinder ihren Eltern weggenommen - und zwangsweise in andere Familien gegeben. Offenbar floss viel Geld. Ein erschreckender Fall, den Rechtspopulisten nun ausschlachten.“

Jetzt spielen sogar die von aller Welt verlassenen Itaker-Bälger den Nazis in die Hände, abscheulich. Da helfen wohl nur Homo-Pflegeeltern.

 

Granulat
05.08.19
Seite 801

 

Man gewöhnt sich an allem, sogar an dem Dativ. Nur an einem, da gewöhnt man sich nie: der ZellerZeitung.
800-facher Schluckauf!

 

'800-Seiten ZZ'-Jubiläumsfeier
05.08.19
Seite 801

 

Es war eine würdevolle Feier in der Fußgängerzone, gekrönt von der staatstragenden Rede eines Bundespräsidentendarstellers, der couragiert den Kampf gegen Rächts beschwor!

Wer wisen möchte, wie es danach weitergegangen ist, findet einen ausführlichen Videobericht unter www.hottube.com.

 

Kalle
05.08.19
Seite 801

 

Nun ist es also soweit, daß wir bei der ZZ von "früher und damals" sprechen, den guten alten Zeiten. Also ich feiere jede neue Ausgabe der ZZ ausgiebig seit Anbeginn der ZZ-Zeitrechnung.

Prost Leidensgenossen!

 

Old white man
05.08.19
Seite 801

 

Also, ich muss sagen, früher, so zur 400. oder 500. ZZ-Seite, waren die Feiern opulenter.
Da kündigte sich immer Frau Käsemann an, um mit Herrn Zeller zu beten, blieb aber jedesmal in einer Alkoholkontrolle der Polizei stecken.
Dann kam immer so ein komisches Weib, das die Pfoten so merkwürdig hielt, um in unvollständigen Sätzen seltsame Dinge zu stammeln. War aber sicher gut gemeint. Ich zog mich nach der Gratulation stets mit anderen Jubiläumsgästen zum fröhlichen Besäufnis zurück, das bis in den frühen Morgen dauerte.
Tempi passati. Vorbei, vorbei.

 

Anal. Bareback
05.08.19
Seite 668

 

Auch weiß ich, wie Schwafelsäure, also H2SO4, und Salbadersäure, HNO3, entstehen.
Die trink ich nämlich regelmäßig.
Vor allem vor Fernsehinterviews.

 

Pfarrer
04.08.19
Seite 801

 

Lieber ZZ-Leser, bitte denkt daran, wer gegen Migration hetzt, ist auch verantwortlich für Massenmord.

 

Tanja Halali
04.08.19
Seite 801

 

@Tanja: Oder ein EMi-Fan?

 

Anal. Bareback
04.08.19
Seite 800

 

@Kobold: Ich weiß gar nicht, was das soll. Ich kann Sauberstoff, Stinkstoff und Coladioxid sehr gut unterscheiden.

 

Wiglaf
04.08.19
Seite 800

 

Gerne würde ich noch mehr gegen Deutsche hetzen, leider existiere ich aber nicht mehr.

 

          Seite 3675          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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