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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1919 


          Seite 367          

Die AG
17.04.26
Seite 76

 

queerer Arbeiter (2 Mitglieder) kann leider nicht alle ihr zustehenden Posten besetzen: Stellvertretender Parteivorsitz, Stellvertretender Fraktionsvorsitz, Ausschussvorsitz, Parteigerichtsmitgliedschaft, Beirat der Parteistiftung, Parlamentarischer Staatssekretär usw. usf. Das ist wieder mal gelebte Diskriminierung.

 

Wer A sagt
17.04.26
Seite 1854

 

Der muss auch B sagen.
Deshalb geht Hetze gegen Neger nur zusammen mit Hetze gegen Schwule. Die Nichtarbeitendenorganisation erwarten das schlicht und einfach von ihren Hasshilfezielen. Gegen schwule Neger sollte übrigens nicht gehetzt werden. Das wäre rassistisch.

 

Wer A sagt
17.04.26
Seite 1854

 

Der muss auch B sagen.
Deshalb geht Hetze gegen Neger nur zusammen mit Hetze gegen Schwule. Die Nichtarbeitendenorganisation erwarten das schlicht und einfach von ihren Hasshilfezielen. Gegen schwule Neger sollte übrigens nicht gehetzt werden. Das wäre rassistisch.

 

Auspuffanlagen
17.04.26
Seite 1854

 

Ralf Schumi verpufft ähh

 

Straße von Hormus
17.04.26
Seite 1854

 

+++ Bundeskanzler Merz hat zugesagt, zwecks Sicherung der Wasserstraße vier Minenjagdboote in die Straße von Hormus zu schicken. Als sogenannter Wulstschutz gegen die Minen sollen in Wasserhöhe am Bug jedes Minenjagdboots Claudia Roth, Ricarda Lang, Hape Kerkeling und Timmy festgeschnallt werden. Merz: „Kohl wäre vom Volumen her auch gut gewesen, aber der ist ja schon tot, der fette alte Faschist.“ +++

 

Der Streeck Effekt
17.04.26
Seite 1854

 

Was schlauschwule Benziner längst wissen wurde jetzt auch von der Wissenschaft bestätigt: wenn man in den Auspuff immer was reinsteckt, dann kommt erstmal nichts mehr raus.

 

Immer diese Falschmeldungen!
17.04.26
Seite 1854

 

Der Rabatt verpufft überhaupt nicht, denn was nicht in den Tank kommt, kann auch nicht im Aus puffen.

 

ZZ-Angebot
17.04.26
Seite 1854

 

Geburt ohne Mutter ?
50 % Nachlass bei Familienanzeigen.

 

Und fröhlich
17.04.26
Seite 1854

 

schwabbert es durch die rosa-plüschige Petrischale und freut sich auf seine tägliche Impfung, damit es mal groß, rund und stachelig wird.

 

Fachmann
17.04.26
Seite 1854

 

Streeck gebar Fachärzt:innen zufolge per Arschgeburt. Ob es sich nun um eines der berühmten Arschlochkinder handelt muss die Ethikrätin klären. Frau Byxe ist jedenfalls informiert.

 

          Seite 367          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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