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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1857 


          Seite 3661          

Dieter D. D. Müller
11.12.19
Seite 856

 

... noi, i bin koin Schwob, H'rr Zäll'r, ebbr i
schwätz fließend Schwäbisch, weil, wissetse ... 's isch wege de V'rwandte. Do hen i's lerne müsse. Un i ha's gern g'lernt, des könnet Sie mir glaube.

 

Dieter D. D. Müller
11.12.19
Seite 856

 

"Sonne zu schwarzem Loch" – das ist wahrhaft groß gedacht, Herr Zell, äh, Kretschmann. Ich hab mich komplett weggeschmissen. Diese Schwaben! Die könnet wirklich elles außer Hochdeutsch! Es isch oifach ooglaublich.

Okay, nachdem das Klima-Problem jetzt gelöst ist, sehe ich mit Freude der Verwirklichung entgegen. Ein, zwei Kompetenzteams unter der Leitung von Winne arbeiten lassen, und die Sonne kollabiert in ein paar Wochen solidarisch, da bin ich sicher. Die schaffet des! Wär doch g'lacht, wenn 'it!

 

Herz
10.12.19
Seite 855

 

Eben muss ich lesen, dass der erschossene Waschbär einen Migrationshintergrund gehabt hat. Und genau deshalb ist er exekutiert worden, ohne Anklage, ohne Verhandlung, ohne Urteil, in einem verschissenen Hinterzimmer. Denn einen Dachs oder Fuchs hätte man wieder ausgewildert, weil die „deutsch“ sind. Reiner Rassismus. Deutschland Fascholand. Es hat sich nichts geändert.

 

Axel Kilian
10.12.19
Seite 855

 

Gut wie immer. Zeller könnte sofort bei jedem Mainstreamblatt anfangen. Man lacht, aber das Lachen bleibt im Halse stecken weil der Unterschied zwischen Realität und Satire kaum noch erkennbar ist.

 

A.R.Schmidt-Ohren
10.12.19
Seite 855

 

Unser aller Sibillchen
ist wohl im Kopf genauso wirr,
wie auf dem Kopf!

 

Spannung
10.12.19
Seite 855

 

faz.de vermeldet:
„„Der Arzt konnte kein Deutsch ...“ Der Sprachenstreit in Südtirol treibt makabere Blüten: Plakate einer Kleinpartei warnen vor Ärzten, die kein Deutsch sprechen und deshalb Patienten gefährden würden. Kritiker sprechen von einer populistischen Angstkampagne.“

Ärzte hören doch ihren Patienten doch sowieso nie richtig zu, brauchen daher auch kein Deutsch verstehen.

 

Prof. Christian Pfeiffer (Waschbärkriminologe)
10.12.19
Seite 855

 

Erschossene Waschbären? Das sind alles nur Einzelfälle. Die generelle Tendenz ist rückläufig.

 

Gretl Thünberg
10.12.19
Seite 855

 

Ich finde, es fehlt noch der Schriftzug

"HOW DARE YOU!"

über meinem Gesicht auf der AIDA.

 

Sachsen lacht nicht mehr
10.12.19
Seite 855

 

Die Waschbärfreundin mag vielleicht Trost darin finden, daß zukünftig der Neu Berliner Panda Nowabo mit in den Koalitionsrunden sitzt.

 

Schräger Vogel
10.12.19
Seite 855

 

Ich finde die aktuelle Kriegsbemalung dieser Aida-Monsterhotelschiffe so dermaßen kitschig und hässlich, dass ich allein deswegen schon nicht mit denen fahren würde. Von daher kann ich denen von Aida nur zu ihrem geschickten Schachzug gratulieren, fortan dasBildnis von Greta auf den Bug zu malen. Das ist eine klare WinWin Situation für beinahe alle und alles.

(Die Turteltaube ist übrigens zum Vogel des Jahres 2020 ernannt worden, weil sie für Glück, Liebe und Frieden steht. Und wer möchte das nicht.)

 

          Seite 3661          




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24. April 2026

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Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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