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zu Seite 1812 


          Seite 3660          

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Lieber anamnesis,

meine Empfehlung: Witz von einem Grundschulkind erklären lassen!

Dein Granulat

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@Granulat
Das ist ein Beispiel für einen groben Judenwitz. Es gibt ähnliche, sehrt viel charmantere und geistreiche Varianten. Mein kleines, längst vergriffenes Büchlein "Das lacht des Rabbis Herz" gibt es inzwischen für ein paar Cents und gibt aucb eine Einführung. Habe die Ehre

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@"Judenwitze" vs "Jüdische Witze": Erstere sind grobe antisemitische Schmähungen, zweitere sind die Witze der Juden. Da gibt es kein Vertun.

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

Die mit den voranbringenden Ideen bekommen ihr Geld, und die 7-fache von der Leyen muss von ihrem Kindergeld leben? Das hätte Martin Schulz nicht gewollt.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Nur für robuste Naturen:
Nach 64 Ehejahren gehen Jossele und Sarah zum Scheidungsanwalt. Der ist zutiefst erschüttert: "Warum jetzt erst, nach 64 Ehejahren, warum seid ihr denn nicht früher gekommen??!!"
Die beiden: "Wir wollten warten, bis die Kinder tot sind!"

 

Im Swingerclub
05.07.19
Seite 788

 

Sagt der Ehemann zum Betreiber:

"Machen Sie mal lieber das Licht wieder an. Ich habe schon 2 mal mit meiner Frau geschlafen."

 

Old white man
05.07.19
Seite 788

 

Der Begriff 'Judenwitz' gefällt mir nicht, weil er missverständlich ist und neben der Sache liegt.
Mir sind die Juden schon deswegen sehr sympathisch, weil ihr Humor der beste der Welt ist
(ach, wenn man das von den Moslems doch nur ansatzweise auch sagen könnte).
Beispiel?
Der jüdische Sohn kommt nach Hause und sagt: "Ich darf im Theater mitspielen".
"Was spielst du denn?" fragt seine Mutter.
"Einen jüdischen Ehemann".
"Ach", sagt die Mutter, "gar keine Sprechrolle?"

 

Dieter D. D. Müller
05.07.19
Seite 787

 

Judenwitze kenne ich auch keine. Ich kenne bloß einen über jüdische Mütter, aber der stammt sicher nicht von Nazis, sondern von den Kindern des besagten Mutter-Typs. Man dürfte ihn also erzählen dürfen, mutmaße ich mal:

Shlomo kommt nach Hause. Seine Mutter empfängt ihn strahlend: "Schau mal, Shlomo, ich hab Dir zwei Hemden gekauft!" – "Ooooh, DIE sind aber schön! Viiiiielen Dank, liebe Mutter!! Das hier ziehe ich gleich an ..." – "Waaaas?! Das andere gefällt dir nicht? *HEUL* *SCHNIEF*!"

 

Komm
05.07.19
Seite 787

 

Nicht vergessen, Kante beziehen, Position zeigen. Und was die Judenwitze angeht: Ich kenne eigentlich gar keine, außer die üblichen Woody-Allen-Witze über Rabbiner usw. Also habe ich mal „Judenwitz“ gegurgelt und gleich das erste Ergebnis war ein Spiegelartikel mit dem Tenor oh ihr Nazis usw. Das war zu erwarten. Dann eine Witzseite mit mäßig lustigen Judenwitzen, dann ein Schwartenartikel der Jüdischen Allgemeinen, in dem sich endlos über das Thema verrenkt wird, armselig. Dann wieder im Wechsel unlustige Witzseiten und noch unlustigere Schwartenartikel, worüber man lachen darf und worüber nicht. Also es scheint, der klassische solide Judenwitz ist verstorben oder vielleicht ausgewandert. Als Alternative böte sich aber der gute alte Ostfriesenwitz an. Der hat auch den Vorteil der Nichtstrafbarkeit (Ostfriesen-Verhetzung gibt es nicht), das ist ein klarer Pluspunkt auf der nach oben offenen Witzskala.

 

Dieter D. D. Müller
05.07.19
Seite 787

 

Mir gefällt am besten der Dativ "uschimao". Der klingt so schön linksdrehend. (Achtung, dieser Billigwitz wurde gepostet, damit die Humorsuppe nicht zu dick wird, d.h. für alle Tiere genießbar bleibt. Der Verfasser bekennt sich zu der Maxime: "Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen!")

 

          Seite 3660          




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