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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3656          

Dörfler
08.09.19
Seite 816

 

Wetteraukreis: Klassisches Beispiel für Wählerwanderung.

 

Old white man
08.09.19
Seite 816

 

Nach der klaren und mutigen Berichterstattung der ZZ über das klare und mutige Urteil des EuGH wird es jetzt aber eng für Tru... äh für Boris Johnson.

 

Gretas 12. Jünger
08.09.19
Seite 816

 

Man munkelt ja, der frisch gewählte NPD-Ortsvorsteher bekam seinen Posten deshalb, weil sonst niemand in dem Ortschaftsrat mit Computern und e-Mail umgehen konnte. Da hätte die SPD ruhig mal beim befreundeten Islamischen Staat nach einer Fachkraft anfragen können, der IS hat ja eine ganze Online-Propagandaabteilung, einer von dort hätte sicher gerne ausgeholfen.

Antwort:
Ja, aber wozu brauchen die einen, der mailt, wenn es keiner im Ort empfangen kann?

 

Interkultureller Waldorfschüler
08.09.19
Seite 815

 

Ich bin top gebildet, beherrsche alle Sitten und Bräuche von uns Türken aus dem FF.
https://www.fiw-mannheim.de/index.php?id=11

Welcome

 

Reptiloid
08.09.19
Seite 815

 

Ich bin kein Merkel! Frechheit!

 

@Bundesverband Pödagick
08.09.19
Seite 815

 

Heude muß es in Pade-Wirddebärg muldikuldi sain, sonschd krickschd Du kaine Zuschisse !

 

Jenaer Stadtweise
08.09.19
Seite 815

 

Der Jenaer Stadtrat erkennt die Klimakrise als alle relevanten Lebensbereiche betreffende Herausforderung an und stellt sich dieser in allen Politikfeldern. In diesem Zusammenhang reagiert der Stadtrat auf die Forderungen von Fridays for Future und ruft den „Klimanotstand“ (englisch „Climate Emergency“) aus.

Dies bedeutet auch, dass wir die ZZ kritisch begleiten müssen und ggf. kurzfristig zum Schutz des Klimas unsere Klimainspektoren vorbeischicken müssen. Uns ist zu Ohren gekommen, dass in diesem Forum immer wieder klimaschädliche Umtriebe stattfinden. Der Stadtrat kann das nicht dulden. Nur zur Warnung!

 

Femimist
08.09.19
Seite 815

 

Der starke Einfluss von Frauen auf Gesellschaft und Politik hat die westliche Welt stark verbessert. Wir sind sehr gut aufgestellt.

 

Kl. Ferkel
08.09.19
Seite 815

 

@Soso: spigl versteht nix vom Vögeln.

 

Bundesverband Walldorfpädagogik
08.09.19
Seite 815

 

Hunerd jaarree Vahltorfschuhln +++ Fäsdagt in Schtudgard +++ Krädschmahn lopt Teudschunnrichd

 

          Seite 3656          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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