Angebote![]() Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Furcht und Elend des Grünen Reiches ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) |
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23.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigDushan WegnerGreat Ape Project Messe Seitenwechsel Jenaer Stadtzeichner Free Speech Aid Vera Lengsfeld Stop Gendersprache Jetzt Ostdeutsche Allgemeine Tichys Einblick 1 bis 19 Publico Magazin Skizzenbuch Tagesschauder Solibro Verlag Gemälde Seniorenakruetzel Reitschuster Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller24. April 2026 Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein. Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt. Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen. Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale». |
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