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"... Özdemir ... zusammen mit einer anderen Frau"... :))))
Wobei die andere Frau (Kirsten Kappert-Gonther) optisch durchaus zum 'Chatten unter der Bettdecke' anregt. Jedoch politisch nicht mehr als den erwarteten grünen Hirnschimmel drauf hat.
Diese Bewerbungsnummer sieht doch sehr nach medialem Ablenkungsunsinn aus.
Da bleibt nur der Einmarsch der AntiFa-Garden "Bataillon 68 - Renate Künast" unter ihrem General Frithjof-Sönke Gellermann-Tatsch im Wetterau-Kreis.
Nieder mit dem Wetterau Kreis ! 09.09.19
Seite 816
Ich fordere den Einsatz der Bundeswehr, um den Wetterau Kreis dem Erdboden gleichzumachen.
Auch wenn es dabei zu Kollateralschäden kommt: es darf nicht sein, dass Nazi-Umstürzler dort ihr verbrecherisches Treiben ungehindert fortsetzen dürfen.
Alle Demokraten müssen in dieser bitteren Stunde zusammenstehen, um unser buntes Vielfalttoleranz-Paradies gegen den rechten Terror zu schützen. Nieder mit dem Wetterau Kreis !
Antwort: Auch mit den langen Schwertern der Sachsen?
Perfide dass die Firma Tena, die wohl auch zum rechten Terrornetzwerk der AfD gehört, ihre Inkontinenzhöschen ("für Sicherheit und Selbstvertrauen") auch im 18er-Pack verkauft. Ältere Frauen mit Blasenschwäche waren bis jetzt eine der sichersten CDU-Wählergruppen übehaupt, das ist ein ganz gefährlicher Angriff auf unsere Demokratie!
SWR: "Grünen-Spitze reagiert verhalten auf Özdemir-Bewerbung - Die beiden amtierenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, haben verhalten auf die überraschende Bewerbung von Cem Özdemir zum Fraktionsvorsitzenden reagiert. Auswahl sei immer gut, hieß es kurz und knapp." Nur darf die Auswahl nicht zu viel Wahl lassen. Wir zwei reichen doch, zu viel Auswahl ist schädlich für das Klima.
Die Wahlvorgänge im Wetteraukreis beweisen, dass der Klimawandel unerbittlich zugeschlagen hat. Wenn dann einmal 10.000 Tote wegen des Tsunamis im Wetteraukreis dazukommen, muss die Zivilgesellschaft und ihr militärischer Arm handeln.
Habe neulich versehentlich den Jogi gesehen. Oh je, der geht ja mittlerweile stark in Richtung Halöle im Endstadium. Wie wärs mal mit einem Mann auf diesem Posten? I love Horst „Paroli“ Hrubesch.
PS: Die ZZ-Rechercheuse sieht recht flott aus, trotz ihres skeptisch nach unten gezogenen Mundes. Ich bin auch Reichsbürger und ich würde ihr gerne ein Interview geben, aber nicht unter Klarnamen, was für sie den Vorteil hätte, sich alles ausdenken zu können. Na, Hauptsache, ich bekomme sie ins Wohnzimmer, danach hilft mir bestimmt Sankt Weinstein.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.