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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3651          

Finde den Fehler
12.09.19
Seite 817

 

Umfrage unter Genossen nach Regionalgedöns :
Weiß nicht könnte nächste SPD-Vorsitzende werden.

 

Sehr kluger Leser
11.09.19
Seite 597

 

Der israelische Schriftsteller Assaf Gavron hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Achtzehn Hiebe".
18! A-HA, kann man da nur sagen.
Klarer Fall: Der Mann ist Nazi.

 

Poeta nocturnus
11.09.19
Seite 817

 

Enttäuschte Kannibalen berichten.

Der Angriff brachte Grönemeyer
zwei wohlgerat'ne Spiegeleier,
doch 's hinderte das Flammenmeer
uns an der Köstlichkeit Verzehr.

 

Kannst
11.09.19
Seite 817

 

Habe eben einen „7. Sinn“ von 1973 gesehen. Da wurde unter anderem gesagt:
„Viele Frauen scheuen das Gurtanlegen, weil sie Angst um ihren Busen haben“.

Wir wurde das Problem dann eigentlich gelöst?

 

A.Schmidt-Ohren
11.09.19
Seite 817

 

Nun ja, auf manchen Schulen lernen die Kinder ihren Namen zu tanzen, ehe sie sich mit rechnen und schreiben versuchen dürfen.

Das müssen enttäuschte Delfine einsehen!

 

Gretas 12. Jünger
11.09.19
Seite 817

 

@Kl. Ferkel

Ja, das klingt schlüssig. Ich habe meinen Standpunkt überprüft und übe hiermit Selbstkritik.

Aber nur wenn das Napalm für Chemnitz auch wirklich aus nachhaltigem Bio-Anbau war.

 

Hartmut Mitropa
11.09.19
Seite 817

 

Wurde von AfD-Leuten mit einer Mentholzigarette betäubt, ins Wahllokal entführt und gezwungen, AfD zu wählen.
So sind nämlich die Wahlergebnisse vom 1. September zustande gekommen!

 

Seibert seibert
11.09.19
Seite 817

 

Liebe ZZ-Briefschreiber und sonstige Nazis,
die <>, für die ich hier spreche, lässt von Ferne kondolieren, dass Sie/Ihr schon 700 Seiten vollgemacht habt und es immer noch nicht sein lasst. Da dürft Ihr Euch nicht wundern, wenn die andere Regierungssprecherin Frau Kahane den Endkampf ankündigt. Denn den Sozialismus in seinem Lauf... Jedenfalls werden wir, die wir unsere Demokratie gegen das Volk verteidigen, Euch keine Träne nachweinen.

 

Kl. Ferkel
11.09.19
Seite 817

 

@Gretas Jünger: Unwichtig.
Wird egalisiert durch diejenigen, die ablebensbedingt kein CO2 mehr ausstoßen.
Sehr umwelt- und bürgerfreundlich.

 

Ano...
11.09.19
Seite 817

 

Das hätte ich auch vorher wissen können, dass der Angriff schon am 10. September war und nicht am 11., und zwar wegen der Leserbriefe vom 10. September zu diesem schrecklichen Unglück. Aber so ist das nun mal.

 

          Seite 3651          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

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Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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