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Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), traut sich in der Hauptstadt nachts nicht in Parks. „Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks. Das ist mir als Frau zu gefährlich“, sagte sie der Welt.
Warum sollte man nachts auch durch Parks gehen. Da geht man standesgemäß ins versaute Berghain oder ins Watergate. Wer läuft denn da noch durch Parks.
Antwort: Die ist doch gar nicht als Frau zu erkennen.
Der sogenannte "Moschee-Bomber" im bösen Nazi-Dresden hat übrigens 9 Jahre und 10 Monate Haft bekommen obwohl es bei seiner Tat keine Verletzten gab ("die Tür ging in Flammen auf, die Splitter flogen bis ins Nachbargrundstück") - aber der war ja auch nicht schwarz sondern Sachse.
spiegel.de vermeldet:
„Das Landgericht Dessau-Roßlau hat einen Mann zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. (…) Laut Staatsanwaltschaft ging die Neunjährige am Nachmittag des 9. Juni mit einem Teddy im Arm zum Spielen auf die Elbwiesen in Roßlau. Der Angeklagte habe sie von einer Bank aus beobachtet. Er folgte ihr demnach mit einem Fahrrad und sprach sie an. Dann bedrohte, würgte und vergewaltigte er das Kind.“
Der „Mann“ ist übrigens ein schwarzer Mann. Ich frage mich gerade, nur so, ganz ohne Zusammenhang, wieviel Jahre wohl ein Deutscher erhielte, der eine neunjährige Schwarze vergewaltigen würde. Und wieviel Medienaufmerksamkeit ein solcher Prozess. Zum Glück aber vertreibt der Spiegel diese nutzlosen, schädlichen und unlustigen Spekulationen aus meinem Kopf, indem er zum Schluß des Artikels auf das wirkliche Problem hinweist:
„Nachdem der Fall bekannt geworden war, hatte es in Roßlau Demonstrationen gegeben, an denen sich auch Leute aus dem rechten Spektrum beteiligten. An der ersten Demonstration hatten laut MDR 120 Menschen teilgenommen, einige schätzte die Polizei demnach als rechtsextrem ein.“
Dr. Kay Kniffel (nachrichtenstarker SWR) 12.09.19
Seite 817
SWR erleichtert: Kretschmann kandidiert wieder als Grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg +++ "Das wäre fast schief gegangen und dann wäre es ungemütlich geworden in unseren Redaktionsstuben", so der Landesendeleiter zum ZZ-Funk "Freie Welle". "Den Rest kriegen wir auch noch gebacken, den wuppen wir ins Amt! Wir gratulieren Winfried, dem alten und neuen Ministerpräsidenten im Ländle", so Edda Krakeli vom SWR.
Cem Dudumir regte an, man könne sich doch dann die Wahlen ersparen, das sei angewandter Klimaschutz. "Der neue Ministerpräsident steht schon fest", so Dudumir weiter.
Pfiffig: Grüne in Niedersachsen wollen Luftballons verbieten. „Vögel und andere Tiere fressen die weichen Ballonreste und verhungern dann mit vollem Magen“, sagte Grünen-Landeschefin Anne Kura.
Kondome (extra stark) und Lecktücher bleiben natürlich weiter erlaubt, alles andere wäre homofeindlich. Und neu gebaute Windkraftanlagen bekommen kleine scharfe Klingen aus Bio-Stahl an die Flügel um sich durch den höheren Vogelverkehr besser durchschnetzeln zu können.
Der israelische Schriftsteller Assaf Gavron hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Achtzehn Hiebe".
18! A-HA, kann man da nur sagen.
Klarer Fall: Der Mann ist Nazi.
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23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.