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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1856 


          Seite 3649          

Deutsche Busfahrer
18.12.19
Seite 859

 

EU-Flinten Uschi hat wieder nur halbherzig gehandelt: Deutsche Busfahrer sollten ihre Proklamationen nicht nur in verständlicher Comic-Sans-Schrift drucken, sondern auch mehrsprachig:

Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer
A German driver controls this bus
Un chauffeur allemand contrôle ce bus
Немецкий водитель управляет этим автобусом
يتحكم سائق ألماني في هذه الحافلة

Bei entsprechender Kennzeichnung könnte ein englisch, französisch, russisch oder arabisch sprechender Selbstmordattentäter, der z.B. einen deutschen Bus sprengen will, sofort erkennen, dass es sich um das passende Zielobjekt handelt.

Die Dresdner Verkehrsbetriebe, bekannt für weltoffene tolerante Vielfalt, haben ihre Deutschen Fahrer bereits jetzt schon entsprechend angewiesen, um Misverständnisse zu vermeiden.

 

Lieber Enkel
18.12.19
Seite 859

 

Ich möchte bei dieser Gelegenheit meine Oma grüßen. Die andere Oma aber auch.

 

Comicer sans merci
18.12.19
Seite 859

 

Es ist an der Zeit, die ZZ in Fraktur halbfett zu setzen; kommt viel deutlicher auf den Smartphone-Displays rüber.

 

OttoOtto
18.12.19
Seite 859

 

Zu: Örtlicher Typ schläft heute Nacht ohne dich nicht ein

Könnte es vielleicht auch sein, dass ZZ dies aus „formierten“ Quellen erfuhr?
Nur mal so eine Zwischenfrage.

 

Zeit
18.12.19
Seite 859

 

faz.de vermeldet:
„Frauen aus Ostdeutschland: Nur weg hier. In Scharen verlassen junge, gut ausgebildete Frauen den Osten der Republik. Sie wollen raus in die Welt, haben besseres vor mit ihrem Leben. Übrig bleiben die Männer. Die wählen deshalb rechts.“

Ach deshalb sind das dort im Osten alles Faschos, weil die nicht regelmäßig Verkehr haben. Schlage daher für die männlichen Ossis eine Gratis-Flatrate für den Puff vor, finanziert aus dem Bundeshaushalt für Soziales. Regelmäßiger Verkehr mit jungen naturgeilen Osteuropäerinnen wird die Faschos zur Besinnung bringen und dann wählen die alle wieder SPD und Grüne.

 

Old white man
18.12.19
Seite 859

 

Werter Herr Zeller, das möchte ich aber nicht, dass diese Plasberg-"Feministin" Sie ersetzt, auch nicht einmal.
Haben Sie nicht gesehen, wie grausig die aussieht?
Wer so Scheiße aussieht, der kann nur Feministin werden.
In ihren Vo...Weiberzirkeln kann sie sich jetzt rühmen, "ich war im Fernseh".
Nur, bei der Gelegenheit die Oma im Osten grüßen, das ist nun vorbei.

 

Gretas 12. Jünger
18.12.19
Seite 859

 

@Ängste

Buchstabenschriften grenzen Analphabeten aus und sind damit rassistisch. Damit sich unsere zugewanderten hochqualifizierten Fachkräfte besser integrieren können stellen wir daher auf Emoji-Bildschrift um:

<<>> 👍🏿
*Raute* *schwarzer Daumen hoch*
(Übersetzung: Wir schaffen das!)

 

Ängste
18.12.19
Seite 859

 

Comic Sans? Ja gut, aber ist diese Schrift denn wirklich progressiv? Ist sie nicht zu anspruchsvoll und zu verspielt, um z. B. von Geisteswissenschaftlerinnen problemlos gelesen werden? Und dann, kann eine Schrift nachhaltig und klimagerecht sein, die aus dem Hause Gates kommt? Wohl kaum. Also letztlich bleibt es dann vielleicht doch besser bei der Generation Arial. Außerdem ist Arial erst nach dem Adolf und während Honecker erschienen, das ist doch eigentlich Hauptvoraussetzung.

 

Alpträume
18.12.19
Seite 859

 

Wer nicht glaubt, daß Trump Gegenstand einer Hexenjagd ist, der schaue sich aktuelle Bilder von Nancy Pelosi an.

 

Was ich will, bist du
17.12.19
Seite 859

 

Ralf Stegner teilte Zahnbürste mit Gesine Schwan.

 

          Seite 3649          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


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Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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