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zu Seite 1892 


          Seite 3646          

Grüner Chefsatiriker Tritthin
08.04.20
Seite 909

 

„Olaf Scholz ist in Europa das empathielose Gesicht Deutschlands“ - sagt Jürgen Trittin.

So klingt das Pfeifen im grünen Walde - Klima perdu, Migration perdu, Grüne kurz vor der Anschlussverwendung als Erntehelfer

 

Fuß
08.04.20
Seite 909

 

+++ Boris Johnson heute Morgen an Corona verstorben. Virologe A: „Er hätte Maske tragen sollen, dann würde er noch leben.“ Merkel: „Mein Beileid und Schwamm über den Brexit, der war unverzeihlich, wir machen ihn rückgängig.“ Virologe B: „Masketragen hätte Johnson nichts gebracht.“ Ursula von der Leyen: „Ich mache mir ernsthaft Sorgen um meine Betonfrisur, seit die Friseure zu Hause bleiben.“ Seehofer: „Ich bin alt und begreife eh nichts mehr“. Schäuble: „Ich bin noch viel älter“. Virologe C: „Johnson hätte Handschuhe tragen sollen, dann würde er noch leben.“ Kühnert: „Ich bin Hobbyfriseur und kümmere mich gern um die Haare der Ursula.“ Spahn: „Hallöle, ich auch!“ Virologe D: „Handschuhe bringen nichts, Johnson hätte besser weiße Magie betrieben.“ Altmeier: „Wenn es jemand mit meinem Aussehen zum Minister bringen kann, ist Corona das kleinste Problem“. Virologe E: „Weiße Magie bringt nichts, Johnson hätte schwarze Magie betreiben müssen und außerdem jeden Morgen ein virologisches Gebet sprechen sollen.“ +++

 

Grobkorn
08.04.20
Seite 909

 

Erbrechend Neues!

Seite 909 beweist es: Der Zeller Bernd hat einen Gendefekt!!

Nur so lässt sich erklären, dass er ständig wie ein Eimer Wasser überläuft vor lauter schräger Sicht!
Da kann man nur hoffen, dass nie ein Mittel dagegen gefunden wird. Das wäre ja wie der unverzeihliche Versuch, die Sonne mit übergelaufenen Wassereimern zu löschen!

 

Ska Kellner (MdGrünenEP)
08.04.20
Seite 909

 

Der Artikel zur europäischen Lösung ist voll richtig. Ein früher Europäer war auch Führer und Reichskanzler Adolf H. Er hat auch im europäischen Maßstab agiert und ein vereintes starkes Europa mit einer starken moralisch-ordnenden Hand geschaffen. Seine Umfragewerte waren damals sensationell und den Zeitungen im Reich ging es wirklich gut, weil er viele Anzeigen schalten ließ.

Wir brauchen wieder eine europäische Lösung in Zeiten der Krisen.

 

Margot Kähsmann
08.04.20
Seite 909

 

Wichtig ist, lieber Herr Zeller, eine weitere Voraussetzung, um den Doppelmond zu sehen. Ich als erfahrene Doppelmondbeobachtende weiß, dass man dazu eine Flasche 2007er Chateau Lacritze Du Pape de Nord benötigt. Ruck zuck weggehauen und schon ist er da, der Doppelmond.

 

Dieter D. D. Müller
08.04.20
Seite 909

 

Bei mir ist noch alles coronetti, aber ich frage mich schon: Wo bleibt die europäische Antwort auf Corona? War's das schon, oder kommt da noch was? Muss Uschi von den Laien erstmal borismäßig auf die Intensivstation kommen, damit sie richtig durchatmen kann und kluge Entscheidungen für Europa trifft? Also bis jetzt ist das doch ein einziger Krampf, was die EU da abliefert. Und das Schlimmste (siehe ZZ 909!): Die kämpft überhaupt nicht gegen #nationalstaatliche Egoismen. Merkel z.B. kann einfach machen, was sie will. Das geht #gar nicht! Nur #Europa kann die Lösung sein!

 

K. Hahne
07.04.20
Seite 908

 

Helge Braun? Schon der Name ist voll nazi. Der Vorname ist Tarnung, hieß ursprünglich Hermann oder Heinrich oder so.

 

Meilen
07.04.20
Seite 908

 

n-tv.de vermeldet:
„Person der Woche: Helge Braun, Merkels neuer Wunderdoktor. Ein heiterer Arzt aus Hessen leitet das Bundeskanzleramt. Bislang hielt er sich in der Öffentlichkeit stark zurück. Doch mit der Coronavirus-Pandemie wird Helge Braun nun zur neuen kommunikativen Schlüsselfigur Merkels und ersetzt zusehends Jens Spahn.“

Endlich steigt Frau Merkel in die Liga der Wunderwaffenbetreiber auf. Somit dürfte der Endsieg über Corona und über alle anderen Probleme nur noch eine Frage der Zeit sein. Heil dir, Merkel.

 

<>
07.04.20
Seite 908

 

Mein Ziel bleibt, wenn geschichtliche Stunde es zulässt, die Rückverwandlung Deutschlands in eine sozialistische Bruchbude.

 

Kl. Ferkel
07.04.20
Seite 908

 

Mir geht Corona AUF die Eier.

 

          Seite 3646          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026

Wählerbeschimpfung kann nicht die ganze Antwort sein
Wähler treffen eine Wahl, so sieht es die Demokratie vor. Wenn der Bundespräsident konstatiert, es wird nicht mehr nur falsch gewählt, sondern gegen alles, dann trifft er einen wichtigen Punkt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Staatsoberhaupt nicht die Wähler beschimpfen darf, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, die nicht im Vagen bleiben dürfen. Die Konsequenzen der Wahlen müssen die tragen, die das Ergebnis verursacht haben, da muss es gezielt zugehen. Und das am besten, bevor das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht ist.

Daniel Günther hofft auf einen Stromausfall, den er sofort kompetent managen kann
Die Lehren aus Berlin und dem Kandidatenwechsel zieht Daniel Günther und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall zu glänzen. «Die desinformierenden Umfragewerte kommen durch solche Portale, die behaupten, alle CDU-Landeschefs gehen Tennis spielen und sind gar nicht da», erklärt er der ZZ. Das Warten auf den Eintritt des Falles ist nervenaufreibend, aber er tut es in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident.

Aus diesem besorgniserregenden Grund streichen Klimaaktivisten das Wort «Kipppunkte» aus ihren Mitteilungen
Die letzte Generation vor den Kipppunkten oder Kampf gegen die Klima-Kipppunkte, diese Formulierungen klingen vertraut. Doch seitdem das Wort Kipppunkte durch Steuerbordvulgaristen gekapert wurde, die es zum Hasswort gegen die Demokratie gemacht haben, ist es für den aktiven Diskurs verbrannt. «Eine zusätzliche Ironie, dass die Verbrennung nicht vom Klima kommt, jedenfalls nicht im engeren Sinne», bedauert der lokale Aktivistenorganisator gegenüber der ZZ.

Überraschende Effekte: Gewitter sorgen für Blitze, Donner und Regenfälle
Kommt es zu Erscheinungen wie Blitz, Donner und Regen, und das auch noch im Verbund, liegt das am Gewitter, das gerade Station macht, bevor es vorüberzieht. Darauf weist die Ethikkommission der Faktenprüfer hin. «Die Natur kann manchmal ganz schön krass drauf sein», erklärt die Sprecherin gegenüber der ZZ.

Hape Kerkeling schlüpft in die Figur eines Zuschauers, der gespannt ist, was Hape Kerkeling als nächstes macht
«Immer für eine Überraschung gut, aber noch besser für die Haltung», so wartet der von Hape Kerkeling gespielte Zuschauer auf den neuesten Streich von Hape Kerkeling. Worum es sich dabei handeln wird, bleibt sein Geheimnis, es kann alles sein von Mitglied in einem Expertengremium bis Kandidatur als Spaß-Bundespräsident, den wir so dringend benötigen.

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