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Leserbriefe


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zu Seite 1808 


          Seite 3645          

A.R.Schmidt-Ohren
06.07.19
Seite 788

 

So, so, die Flatter-Kanzlerin flattert?
Was sagt denn Joachim dazu?
Angela, sag mal, du zitterst nicht, du flatterst, wie soll ich denn das verstehen?
Hat dich der Hallodri von der Seine so durcheinandergebracht, mal wieder?

 

Dörfler
06.07.19
Seite 788

 

“... damit die besten Köpfe einen Teppich der Möglichkeiten ausrollen können.“
Geniale Formulierung, Grundsatz und Logik der jakobinischen Gesellschaftsordnung auf den Punkt gebracht.

Bei UvdL vermisse ich den Damenbart.

 

Dieter D. D. Müller
06.07.19
Seite 788

 

@Sehr kluger Leser, @Fanti: Völlig richtig! Die jüngste Einlassung des EMi steht quer zu allen unseren bisherigen EMi-Forschungsergebnissen und kann daher nur ... aber lesen wir zunächst noch einmal gemeinsam die entscheidende Passage:

"Lachen ist was für Rechte wie Euch. Wir Linke machen die Welt gut und retten das Klima und da braucht man dann nicht mehr lachen."

Also jetzt mal rein zoologisch gesehen: Wenn ein Lebewesen zu so einer gefinkelten Aussage fähig ist, dann muss es intelligent sein. Das müssen wir konzedieren, das muss die axiomatische Grundannahme unserer Forschung sein, andernfalls letztere nicht seriös genannt werden dürfte. Die Aussage zeugt eindeutig von a) Humor (->Fanti) und sogar b) Selbstironie (->Sehr kluger Leser), beides untrügliche Anzeichen von Intelligenz, ja seien wir ehrlich: von höherer bis höchster Intelligenz (Selbstironie!!). Daher sollte sich die Forschung auf folgende Fragen konzentrieren: Warum redet das EMi plötzlich so ganz anders als bisher? Kann diese jüngste Aussage überhaupt von ihm stammen, oder ist sie ...?

Tja, also mir kam sie exakt so vor, als würde ein Rechter einen Linken persiflieren. Das gibt mir schwer zu denken. Ist das EMi vielleicht ... selber rechts?! Und wenn ja, wozu der bisherige Täuschungs-Aufwand? Lasst uns weiterforschen, Kolegen! Nur gemeinsam können wir es schaffen!

 

Trollich
06.07.19
Seite 788

 

Das Geräauch von den Trollis nervt mich natürlich auch, was denn sonst. Mich nervt sowieso fast alles. Genauso unerfreulich wie diese Trollis sind zum beispiel die Fernseher von den Russland-Deutschen, die von morgens bis abends ihr Putin-Fernsehen gucken und das in einer Lautstärke, die man sonst nur von den balkanesischen. arabischen und afrikanischen Merkelgästen kennt.
ABER am meisten nerven mich natürlich immer noch diese ätzenden Türkentauben (kein Rassismus, die heißen wirklich so) mit ihren mogendlichen Weckrufen (5 Uhr 30), die man außerdem noch den ganzen Tag über anhören muss. Das ist Ohren-Folter pur. Gibt es hier bei ZZ vielleicht sowas wie einen Auftragskiller für Türkentauben? Den würde ich gerne engagieren. Ich zahle gut, das ist doch klar.
Den einen wecken die Hähne aus dem Schlaf (auf dem Lande), den anderen die Türkentauben und die Trollis (in der Stadt). Von den nächtlichen Smartphone-Gesprächen will ich erst gar nicht reden. Die nerven natürlich auch. Was denkt Ihr wohl, warum ich um diese nachmitternächtliche Zeit immer noch wach bin noch Leserbriefe schreibe!?

Das Leben ist voll scheiße, sogar ohne Politik. Und jetzt gehe ich mal schlafen. Vielleicht klappt das ja.

 

Fanti
06.07.19
Seite 788

 

Ich wusste es sofort, auch wenn ich mich hier argwöhnischen Blicken ausgesetzt sah; ... Das EMi hat zwar einen recht eigenwilligen aber doch feinsinnigen Humor.

Prost!

 

Sehr kluger Leser
05.07.19
Seite 788

 

Seh ich da bei EMi Anzeichen von Selbstironie?
Ernst kann er die letzten zwei Sätze seiner Äußerung doch nicht meinen.

 

Zaun
05.07.19
Seite 788

 

Also wenn ein ganzes Volk kollektiv die Gaskammerschuld verliehen wurde, auch die viel zu spät geborenen Generationen, dann Gottverdammich, will ich doch wenigstens flache Judenwitze machen dürfen. Hätte ja sonst von der ganzen Sache gar nichts.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Liebes E kel Mi ttel,

was verdient man eigentlich so als Blogwart? Spontanantwort: Ein Güllebad!
Und in echt jetzt??

Dein Granulat

 

Hans Wurst
05.07.19
Seite 788

 

Wir brauchen eine Witze-Rackete!

 

Besserwisser
05.07.19
Seite 788

 

Sprüche auf Grünen-Wahlplakaten:
"Entweder keine Kohle oder kein Klima".
"Klima ist mir heilig".

Wirklich wahr.

 

          Seite 3645          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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