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Name 
zu Seite 1808 


          Seite 3643          

Dr. Rottmann, MdGrünen
06.07.19
Seite 788

 

Also, ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - noch nich - verstandn. Ich bin ich. Das steht fest.

 

Fanti
06.07.19
Seite 788

 

Mein Geständnis:
"#Ich bin mehr" und "Marx" gehen auf meine Kappe. Wollte mich nur mal in Das-EMi-Denken einfühlen, wie ein FBI-Profiler, aber nun langt es mir.

Habe die Ehre.

 

Vorgeschlagene Hashtags zum Followen
06.07.19
Seite 788

 

#_EMi_endlich_ignorieren!
#_Großhirne_durchlüften!
#_Kommentieren_as_usual!
#_WIR_sind_die_meisten!

 

Das EMi
06.07.19
Seite 788

 

#Ich bin mehr.

 

Dieter D. D. Müller
06.07.19
Seite 788

 

Ja ja, ich weiß, Intelligenz ist ein unbeliebtes Thema. Aber irgendjemand muss ja davon anfangen, sonst outet sich keiner, und die Forschung kann nicht weitergehen. Sorry.

 

Das EMi
06.07.19
Seite 788

 

Und Marx hatte doch recht!

 

Das EMi
06.07.19
Seite 788

 

Bitte die Uhren synchronisieren:
Start Sa 6.7.19 20.30 Uhr.
Ende So 7.7.19 20.30 Uhr.

 

Das EMi
06.07.19
Seite 788

 

Ich habe bzgl. Ihres Vorschlags Rücksprache mit meiner Fernsteuerung bei der Kahane-Stiftung gehalten. Die lehnen das ab, daher lehne ich es auch ab. Und mein Philosophielehrer hat es ratzfatz als undistinktionistisch dekonstruiert und mir gezeigt, wie ich es überwinde.

 

Das EMi
06.07.19
Seite 788

 

Das wäre dann Dekonstruktivismus durch Positivismus!

Geniale Idee!

 

Vorschlag an alle
06.07.19
Seite 788

 

Einen Tag lang schreiben alle hier unter dem Pseudonym 'Das EMi'.

 

          Seite 3643          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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