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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3622          

A.R.Schmidt-Ohren
08.01.20
Seite 869

 

Uns Heiko,
der beste Außenamtschef seit Joachim v. Ribbentrop ist ein Kämpfer gegen US-Unrecht auf der ganzen Welt.
Man verleihe ihm das Ritterkreuz!

 

Handtuch
08.01.20
Seite 869

 

Sehr geehrter Herr anamnesis@, Sie irren. Denn die örtliche Frau konnte ihren zweiten Liebhaber nicht als ersten Liebhaber wählen, weil der erste Liebhaber zu diesem Zeitpunkt der zweite Liebhaber ihres ersten Ehemanns war. Gelebte Vielfalt.

 

Schreck
08.01.20
Seite 869

 

Guten Morgen, ihr psychisch nicht gestörten und daher voll schuldfähigen Hasstäter.

 

anamnesis
08.01.20
Seite 869

 

Hätte die örtliche Frau den zweiten Liebhaber als ersten erwählt, wäre ihr der Grübelzwang erspart geblieben. Das können Expertinnen herausfinden.

 

Poeta nocturnus
08.01.20
Seite 869

 

Im örtlichen Türkenviertel gehört.

Wisdu guttä Muslim sein,
musdu nixä essä Schwein.
Abba wenndu selbär Sau,
musdu nehmä guttä Frau.

 

Sometimes something happened .....
08.01.20
Seite 868

 

@Sehr kluger Leser
Ja, ich habe auch davon gehört. Manchmal gab es auch Streit und Einige sind bei Rangeleien in spitze Gegenstände gestolpert.
Ganz klar psychisch krank, ist aber nur von regionalem Interesse.

 

Sehr kluger Leser
07.01.20
Seite 869

 

Nach der Diktion und dem Sprachgebrauch der heutigen Qualitätsjournaille kam es in den 1940er Jahren in Auschwitz und anderswo zu einer Vergaserei.

 

Dummer Leser
07.01.20
Seite 868

 

Gute Ideen hier:
ARD = Antifa-Rundfunk Deutschland
ZDF = Zentrum der Finsternis
To be continued.

 

Dr. Kay Kniffel (Antifaschistischer Rundfunk Stuttgart)
07.01.20
Seite 868

 

SWR darüber entsetzt, dass der geschätzte Kumpel und Klimakämpfer Fritz Kuhn nicht mehr bei den Wahlen zum Stuttgarter OB antritt +++ "Jetzt haben wir uns so für ihn ins Zeug gelegt und gesendet auf Umweltsau komm' raus. Und jetzt wirft er das Handtuch. Das bedeutet den Untergang der Stadt Stuttgart im bevorstehenden Hitzetod der Erde", so der Chefaktivist im Südlinken Rundfunk, Dr. Kay Kniffel zu seinen Kumpels im Sender. Der SWR ordnete Trauerbeflaggung aller Sender an.

 

Vergeht-Arier
07.01.20
Seite 868

 

Ich bin gegen Has‘ und Petze.

 

          Seite 3622          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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