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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1849 


          Seite 362          

Passt
29.08.25
Seite 1754

 

Der Kindermörder in den USA war ein Transmensch. Mal wieder.

 

Heil Klingbeil
29.08.25
Seite 1754

 

Ich warte nur noch darauf, bis die Antifa Regierung in ihrer schwarzen Uniform im Bundestag rumlaufen.

 

BlähBoy
28.08.25
Seite 1754

 

@ Bundesamt für die Ärsche durch die Institutionen:
Entscheidend ist immer, was hinten rauskommt!

 

Bei Lanz
28.08.25
Seite 1754

 

Sag beim Abschied leise: Schwachkopf.

 

@Boris P.
28.08.25
Seite 1754

 

Freut euch nicht zu früh: gesichert Rechtsradikale bekommen nur eine 72-jährige Jungfrau.

 

dpa-Meldung
28.08.25
Seite 1754

 

"Beim Tatverdächtigen von Völklingen gibt es Hinweise auf mögliche psychische Probleme."

Ich melde schon mal "psychische Probleme" an, weil ich will die alle in einen Sack stecken und solange draufschlagen, bis sich nix mehr rührt.
Das ist doch nicht normal, offenbar leide ich unter sehr schweren psychischen Problemen und bin unzurechnungsfähig!

 

Boris P.
28.08.25
Seite 1754

 

Wer freiwillig den Rüssel für das Deutsche land hinhält, bekommt 72 Jungfrauen.

 

Bratwurst
28.08.25
Seite 1754

 

Wer sich freiwillig an die Ostfront meldet, der bekommt bei der Musterungsimpfung eine vegane Erbsenstange mit Senf.

 

KI
28.08.25
Seite 1754

 

Am 23. September 2025, in der Morgensitzung, wirst du die Antrittsrede von Annalena Baerbock im Original hören – ideal, um ihr Englisch zu genießen.

Den Livestream findest du auf UN Web TV – einfach zur angegebenen Zeit zuschalten.

 

Omeingott
28.08.25
Seite 1754

 

Wenn die dusselige Kuh bei der UNO auch so viel Scheiße redet wie als AA, dann wird sie vorzeitig abgewählt.

 

          Seite 362          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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