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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3612          

Hohes Haus
12.05.20
Seite 923

 

Mamertus, Pankratius, Servatius sind die allseits bekannten m ä n n l i c h e n Namen der Eisheiligen. Aus der Opposition kommt nun der Vorschlag auch weibische Vornamen in diesem Zyklus des Jahres zu berücksichtigen. Claudia, Annalena und Greta werden hochgehandelt auf den ersten Plätzen der noch streng geheimen Liste der fraktionsübergreifenden Taskforceinitiative. Umstritten ist jedoch noch die konkrete Ausgestaltung oder Umsetzung, d.h. während sich alle einig sind über das Ja im Konsens, fehlt noch der Kompromiß über das Wie. Wenig Chancen werden dem Vorschlag des zwischen den Fraktionen vermittelnden Altkanzlers Gerhard Schröder eingeräumt, der ebenso wie der des Ex Rainer Brüderle vorsah, dem Zyklus in warmen Jahren, wenn sie also nicht kommen die Geeisheiligten, die weibischen Vornamen zu geben und umgekehrt, wie es sich ja gehört, dann die männlichen.

 

Darmalist statt Hurnalist
12.05.20
Seite 923

 

Hurnalist wirkt beleidigend auf Huren, weil Huren mit dem Verkauf ihrer Körper ihr Geld hart erarbeiten. Betonung auf hart arbeiten.

Während "Journalisten" der gemeinten Art nur Merkel's benutztes Klopapier ablecken, damit es originell wirkt, bevor sie es veröffentlichen.

Daher schlage ich Darmalist vor. Lässt sich mit Dickdarmalist, Enddarmalist, usw. variieren.

 

V-theo-rid
12.05.20
Seite 923

 

Kommt Covid von Android?

 

Geschäft
11.05.20
Seite 923

 

faz.de vermeldet:
„„Mit Frauen wäre der VW-Skandal nicht passiert“. Mit mehr Frauen an der Spitze könnte die Wirtschaftswelt anders aussehen, meint die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Im Interview spricht sie über kriminelle Manager, strukturelle Widerstände und männliche Selbstüberschätzung.“

Ja das muss man zugeben, dass es den VW-Skandal mit Frauen nicht gegeben hätte, weil es mit Frauen überhaupt keine deutsche Autoindustrie gegeben hätte. Und das wäre sowieso viel besser gewesen, wegen CO2, Feinstaub, Ruß usw., wir würden alle viel gesünder leben und mehr zu Fuß gehen. Und die ewigen Probleme beim Rückwärts-Einparken gäbe es auch nicht.

 

Dummer Leser
11.05.20
Seite 923

 

Ogottogott, c.roth jetzt als Mantelklapper und Gliedvorzeiger!
??? Ja was, Frau?
Is doch ein Konstrukt.

 

Grobkorn
11.05.20
Seite 923

 

Angesichts des Skandalurteils des Bundesverfassungsgerichts hat Ursula von der Leyer allen Europäern noch einmal eindringlich das unverhandelbare Wesen der europäischen Solidarität in Erinnerung gerufen:

"Europäische Solidarität, das heißt: Deutschland gibt solidarisch, und alle anderen nehmen solidarisch!"

Nur so könne das Aufflammen eines erneuten Weltenbrandes im Herzen der Mitte Europas mit dadurch verursachter Klimaerwärmung und katastrophalem Anstieg des Meeresspiegels verhindert werden.

 

Zeit-Genosse
11.05.20
Seite 923

 

Reiner Calmund hat 40kg abgenommen! Was kommt als nächstes?
Merkel spricht einen rhetorisch geschliffenen Satz?

 

Leser
11.05.20
Seite 923

 

...heute wird von einem 14köpfigen Expertenteam über die Anschaffung von Drohnen für die Bundeswehr diskutiert. Gut ist dass neben vielen Vertretern der Zivilgesellschaft auch Theologen teilnehmen. Wünschenswert wäre allerdings auch die Anwesenheit von islamischen Geistlichen gewesen. Völlig überflüssig hingegen ist die Teilnahme der 2 Bundeswehrsoldaten.

 

Papa
11.05.20
Seite 923

 

- Der medizinische Ratschlag -

Lieber Mitbürger, Forscher sind beunruhigt, denn immer mehr Coronapatienten entwickeln Blumenkohlohren. Machen kann man da aber nichts. Auf Wiederhören.

 

Herr Ganz.Schlauer
11.05.20
Seite 923

 

Erzählen Sie uns doch kein Märchen vom bösen Wolf und dem lieben Claudia Rothkäppchen .

 

          Seite 3612          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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