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Die neue Ausgabe der ZZ macht mal wieder erschreckend klar:
Wer früher von einer besseren Zukunft träumte, findet sich heute in der schlechteren Vergangenheit wieder. Ein vernichtenderes Urteil kann man über die Gegenwart gar nicht sprechen.
Weiter so!
Was würde die Welt wohl ohne schwarze Errungenschaften wie Breakdance und Hip-Hop machen? Was? Denkt mal darüber nach, ihr Braune-Soßen-Produzenten.
Der Präsident in Südtirol
ganz maskenfrei fühlt er sich wohl.
Derweil klein Fritzchen ist ganz irritiert,
es fühlt sich maskentechnisch kujoniert.
Dem Präsidenten ist's egal
er predigt gern und viel, das ist normal.
Doch wer gern die Moral tut kund,
der sollte prüfen, ob zur Stund
er nicht mißt doppelt Maß,
das Lutherdeutsch nennt heucheln das.
Verband der Bevölkerungshochschulen 18.08.20
Seite 966
Hiermit bieten wir Herrn Lukaschenko einen Demokratiekurs an, denn mit seinen handwerklichen Fehlern, ach da schlägt man ja die Hände über dem Kopf zusammen. Aber unser Motto lautet "Man ist nie zu alt".
Aus dem Lehrplan:
- Zergliederung der Staatspartei in mehrere Bestandteile, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben
- Inszenierung von atemberaubenden Kopf-an-Kopf-Rennen und lebhaften Talkshow-Streitrunden zwischen diesen Staatsparteiteilen
- wie installiere ich eine kontrollierte Opposition
- Wie installiere ich eine kontrollierte APO und Honeypots
- Das Medien-Einmaleins: Framing, Wording, Nudging, wie verfasse und versende ich an mich selbst gerichtete anonyme Drohmails
- Installieren einer staatlichen Schlägertruppe, die scheinbar gegen den Staat und das Schweinesystem kämpft (aber eigentlich gedacht für die Subjekte für die Nudging zu soft ist sowie für Schaukämpfe mit der Polizei 1.0)
Ich lese in n-tv:
„12:30 Vor herannahende S-Bahn - Mann stößt Frau auf Gleise“
Keine Bange, kein Bedarf nach einer weiteren "Mann"-Debatte. Sie würde auch ganz in die Irre führen, denn wir wissen ja aus der vergangenen und fundierten ZZ-Relativitätdebatte, das es sowieso ganz anders gewesen sein muss. Denn es waren die Gleise, die sich mit überraschender Geschwindigkeit der Frau näherten, so dass die Frau auf diesen zu liegen kam, und es war die Frau, die sich liegend mit unverantwortlicher Hast der S-Bahn näherte. Der "Mann" spielte also in diesem relativen Geschehen letzlich gar keine Rolle, und wird es auch nie.
Ich bin viel besser qualifiziert als dieser Müller (Müller, Müller, wer is das schon), weil ich war Sprecherin von Frank Walter Dings und habe der Weltpresse die Leitlinien der deutschen Außenpolitik erklärt. Mit klaren Worten wie "Ich hab die Frage nich vastandn" oder "Die Frage is fast eine Unverschämtheit".
Und 'ne Rolex hat der Müller auch nich.
Seite 3610
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2. September 2026
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