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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1849 


          Seite 361          

Frage für einen flüchtigen Freund
29.08.25
Seite 1754

 

Kann man bei einem IQ von mehr als 60 seinen Wehrdienst auch bei der Russischen Armee leisten? Da lebt man halt länger.

 

9 Mrd.?
29.08.25
Seite 1754

 

Wagenknecht: Der Sozialstaat ist nicht mehr finanzierbar, der Ukraine-Krieg aber schon …

 

Büro Putin
29.08.25
Seite 1754

 

Die gleichen Linksgrünen, die seit Jahren alle, die Deutschland lieben, als Nazis beschimpfen und keine Gefühle für Deutschland hatten - wollen jetzt, dass das beschimpfte Volk für Deutschland in den Krieg ziehen.

 

Wehrpflicht
29.08.25
Seite 1754

 

Wenn nur Männer gemustert werden, melden wir uns schnell mal als Frau um.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
29.08.25
Seite 1754

 

Vorab-Auszug aus dem Buch, das der künftige Monarch zur Zeit in der Kerkerhaft schreibt:
"Wir werden den Fehler von Napoleon, Hitler und MacronMerzStarmerLeyenBaerbockHabeckuswundsofort nicht wiederholen. Man kann Moskau nicht auf Dauer halten. Gemeinsam mit Russland werden wir eine neue Allianz des Friedens in Europa und der Prosperität für Deutschland gründen."

 

Weitere noch offene Rechnungen
29.08.25
Seite 1754

 

"Sie müssen zahlen!"– Herero verklagen Deutschland

 

So
29.08.25
Seite 1754

 

Maya Tee kommt gar nicht aus México.

 

GröFaZ
29.08.25
Seite 1754

 

Führt der Weg nach Stalingrad eigentlich diesmal auch über einen Blitzbesuch in Frankreich und Polen?

 

Ansichtssache
29.08.25
Seite 1754

 

Merkel zu Migration: Wir haben so viele geschafft.

 

Inkontinenzia
29.08.25
Seite 1754

 

Früher ging es ja um Lebensraum im Osten, ging in die Hose. Dann kam beheizter Wohnraum im Westen, ging ins Höschen. Und zukünftig, ich weiss nicht was man wieder im Osten will, wird dann voraussichtlich in die Windel gehen.

 

          Seite 361          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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