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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3607          

Der eilige Geist
17.05.20
Seite 925

 

In <>s Rektum wird es eng,
da hocken Schleimspeier die Meng'.
Aus dem Darm tönt's lange noch:
"Die Regierung lebe hoch!"

 

Herzchen
17.05.20
Seite 925

 

Eilmeldung:
+++ Die dritte Coronawelle hat Deutschland mit aller Wucht getroffen, und zwar bevor die zweite Coronawelle aufgetaucht ist. Staatsvirologe Dr. Driss: „Das ist normal, denn die dritte Welle hats immer sehr eilig, überrunden ohne einzuholen ist deren Devise. Die dritte Welle ist hochgefährlich, von der fünften und siebenten Welle ganz zu schweigen. Die Infektionshäufigkeit steigt dann mit der Wurzel im Tubus, vor allem für Menschen die vor 1930 geboren wurden, z. B. wenn sie bei Infektion noch leben.“ +++

 

Claus Klebt
17.05.20
Seite 925

 

Das Hamburger Abendblatt berichtet die neues Unverschämtheit der Corona-Zeit: "Dänemark-Urlauber bleiben auf ihren Kosten sitzen"

Das hätte es früher, als die KdF noch in See stach, nicht gegeben. Damals hat die Volksgemeinschaft noch die Urlaubskosten getragen. Später half dann für einen Teil der Volksgenossen der FDGB-Feriendienst aus, wenn man im VEB Ostsee Urlaub machen konnte.

Solche verdienstvollen Organisationen brauchen wir wieder!

 

Claudia Müller-Thurgau
17.05.20
Seite 925

 

Bei uns damals am Gymnasium hieß es immer:

Der Junge mit dem vollsten Becher
ist immer auch der beste Stecher.
Drum schenk im einen Thurgau ein,
stoß auf ihn an und lass ihn rein.

Antwort:
Dann ist der Becher nicht mehr voll.

 

Unrechtes
16.05.20
Seite 925

 

@Franz Asbach-Uralt
Das kenne ich aus Schülerzeiten anders. So:

Wenn eine Blondine splitternackt,
dich von hinten an der Nudel packt,
wenn einem so viel Gutes widerfährt,
das ist schon einen Asbach Uralt wert.

 

Franz Asbach-Uralt
16.05.20
Seite 925

 

@Lun Dornkad: Noch besser ist Sex MIT Corona... Corona Hansen... echt jetzt! Es gilt halt immer noch die Weisheit der Vorväter: "Wenn einem Gutes widerfährt, ist das einen Asbach-Uralt wert."

 

Virusverächter
16.05.20
Seite 924

 

Dresdner Neueste Nachrichten vom 16./17. Mai 2020, Leitartikel:

"Grölend erheben sich auf der Straße Virusverächter und Verschwörungstheoretiker und zeigen 'denen da oben' drohend ide Faust. (...)
Radikale und Nichtradikale finden jetzt leichter zusammen als in der Flüchtlingsdebatte. Etwas Neues reißt jetzt ein. Deutschland driftet auseinander." (...)

Herr Zeller, geben Sie's zu, Sie sitzen undercover bei denen in der Redaktion, oder?

 

Lun Dornkad
16.05.20
Seite 925

 

Nach dem Sex haben schon vor Corona nur Blödmänner und lila Pudel geredet. Beziehungsweise gebellt. Und Frauen natürlich. Das wird auch während Corona nach dem Sex so sein und nach Corona nach dem Sex auch. Wissen wir alles längst. Was aber können die „Experten“ zu wie aggressiv auch immer gearteten Sprechakten vor und während des Sex sagen? Gerade auf letztere möchte man nicht verzichten. Und was nuscheln diese Leute in ihren Mundschutz zu dem Problem, daß nach dem Sex schon wieder vor dem Sex sein kann? Nichts ist erledigt, solange die Lampe brennt!

 

Neurosebegriff heute
16.05.20
Seite 925

 

Unter Eskenose versteht man eine Zwangsstörung,
bei der Betroffene der Ansicht sind, alles und
jeden besteuern zu müssen. Verwandte Begriffe :
Kleptomanie, Walter-Borjans.

 

Distanz halten ?
16.05.20
Seite 925

 

Bei Greta Thunberg hält man den 2-km-Abstand
automatisch ein !

 

          Seite 3607          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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