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Sie sind es müde, unterwegs atembeklemmenden Mundschutz zu tragen? Die Patentlösung: Nehmen Sie Mückennetzstoff (wie er vor Fenstern angebracht wird, gibt’s z. B. in Drogerien ab 2 Euro zu kaufen), schlagen Sie ihn viermal übereinander (damit er blickdicht wird) und basteln Sie diesen Stoff dann auf die übliche Weise (mit Schere, Tacker, Gummiband) zu einem „Mundschutz“ zusammen. Vorteil: Unter diesem „Mundschutz“ lässt sich quasi ganz normal atmen. Nie mehr Atemnot im Supermarkt, Entspannung pur beim Einkaufen! Nachteil: Keiner, jedenfalls nicht für Sie.
Also die Seite 927 finde ich einfach ergreifend. Viel mehr könnte ich dazu gar nicht sagen, außer, dass die grüne Jugend, die kurz davor steht, ein Bewusstsein zu entwickeln, am ergreifendsten ist, was sich aber von selbst versteht.
welt.de vermeldet:
„Komiker Jim Carrey imitiert Hustenanfall zu Trumps Rede. Zuerst ist die Aufzeichnung einer Rede des US-Präsidenten zu sehen – dann erscheint Komiker Jim Carrey im Bild und hustet demonstrativ in Richtung Donald Trump. Das Video sorgt im Netz für Lacher, doch nicht alle finden den Clip lustig.“
Nun, das wird Trump wohl den Rest geben. Denn die demonstrative Ablehnung von Trump durch eine Person, die für Geld beliebige Texte hersagt und dabei auf Anweisung beliebige Gesichter schneidet (Berufsbezeichnung: Schauspieler), kann Trump politisch, moralisch und ethisch kaum überleben.
Wo bleibt das Gute-Sexe-Gesetz? Naja, ist vielleicht etwas sperrig. Alternativ: das Gute-Nacht-Gesetz.
Sexkaufverbot verhindert Infektionsherde 19.05.20
Seite 926
Ins Gute-Ermächtigung-Gesetz muss unbedingt auch noch das Sexkaufverbot reingeschrieben werden, von dem GMX.net heute berichtet:
"Angesichts der coronabedingten Schließung von Prostitutionsstätten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD ein Sexkaufverbot und Ausstiegsprogramme für Prostituierte.
Der während der Corona-Krise verhängte Shutdown für Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschefs der Länder. Sie befürchten andernfalls Infektionsherde."
Ein Traum wird wahr - das Paradies auf Erden entsteht. Ja, wir schaffen das!
Der heutige Cartoon erinnert mich lebhaft an ein Plakat der "Brot für die Welt - Stiftung", an dem ich jeden Tag vorbeifahre; darauf steht nur die Botschaft :
Ich finde es gut, dass Hilde Benjamin jetzt im Verfassungsgericht sitzt und dort genauso segensreich wirkt wie nach dem 17. Juni 1953, als der rechte dunkle Rand sowie brauner Mob gegen friedliche sowjetische Panz.. Armeefahrzeuge aufmarschierte, was Frau Benjamin mit zahlreichen klaren Urteilen gegen Rechtsextremisten und hassundhetzeverbreitende Verschwörungstheoretiker zuungunsten des Fortlebens derselben quittierte. Jetzt fehlt eigentlich nur noch Pol Pot als neuer Vizepräsident des Verfassungsgerichts.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.